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Krankmeldung: Das sind passende Formulierungen

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Formulierung für eine telefonische Krankmeldung ohne Krankenschein

In der Regel erfolgt die Krankmeldung telefonisch. Damit ist gewährleistet, dass die Krankmeldung auch wirklich im Betrieb „ankommt“. Eine telefonische Krankmeldung ohne Krankenschein könnte ungefähr so aussehen:

„Guten Morgen, hier spricht XXX. Mir geht es heute nicht so gut und ich bleibe einen Tag/zwei Tage zuhause, um mich auszukurieren. Ich gehe davon aus, dass ich morgen/übermorgen wieder im Betrieb bin. Sollte sich etwas anderes ergeben, würde ich mich unverzüglich melden und den Krankenschein einreichen.“

Formulierung für eine telefonische Krankmeldung mit Krankenschein

Eine telefonische Krankmeldung mit Krankenschein könnte so erfolgen:

„Guten Morgen, hier spricht XXX. Mir geht es heute gar nicht gut und ich werde gleich zum Arzt gehen. So, wie es jetzt aussieht, werde ich ein paar Tage ausfallen. Sollte mich der Arzt krankschreiben, werde ich Ihnen/Euch den Krankenschein so schnell wie möglich zukommen lassen.“

Formulierung für eine schriftliche Krankmeldung

Nürlich kann eine Krankmeldung auch schriftlich erfolgen. Das ist zwar weniger persönlich, erfüllt aber auch den Zweck, dass der Arbeitgeber informiert wird. Hier ist aber auf jeden Fall darauf zu achten, dass die Krankmeldung auch unmittelbar im Betrieb ankommt. Deshalb entfällt die Krankmeldung auf dem Postweg, möglich sind aber Fax oder E-Mail. In jedem Fall ist die telefonische Krankmeldung der einfachste und sicherste Weg. Hier trotzdem mögliche Formulierung für die schriftliche Krankmeldung.

Auf jeden Fall sollten die üblichen Angaben wie Absender und Empfänger mit Adresse sowie Ort und Datum in der Mitteilung enthalten sein. Betreff, zum Beispiel „Krankmeldung“ ist ebenfalls wichtig. Gleiches gilt für die direkte Anrede des Empfängers, zum Beispiel „Sehr geehrte/r Frau/Herr“ oder allgemeiner „Sehr geehrte Damen und Herren“.

Die eigentliche Krankmeldung könnte wie folgt aussehen:

„Hiermit melde ich mich krank. Ich werde unverzüglich einen Arzt aufsuchen und Sie zeitnah über einen eventuellen Ausfall informieren. Sollte eine Krankschreibung erfolgen, lasse ich Ihnen die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung so schnell wie möglich zukommen.“

Natürlich sollten am Ende des Schreibens oder der E-Mail „Freundliche Grüße“ ebenso wenig fehlen wie die Unterschrift oder – bei einer E-Mail – die nochmalige Nennung des Namens.

In Kürze: Welche Informationen muss die Krankmeldung enthalten?

Unabhängig davon, wie die Krankmeldung im Einzelnen formuliert wird, sollte sie auf jeden Fall die abgebildeten Informationen für den Arbeitgeber enthalten.

  • Wer meldet sich krank?
  • Handelt es sich um eine kurze Erkrankung oder fällt der Arbeitnehmer voraussichtlich länger aus?
  • Geht der Arbeitnehmer eventuell zum Arzt?
  • Nach dem Arztbesuch: Wie lange ist der Arbeitnehmer krankgeschrieben?

 

Wie bereits gesagt, spielt die konkrete Formulierung keine so große Rolle. Entscheidend sind die schnellstmögliche, generelle Krankmeldung an den Arbeitgeber und eine eventuelle Einschätzung, wie lange die Erkrankung dauern könnte.

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