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IT- & Kommunikationslösungen

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Wie eine gewöhnliche Kamera zum 3D-Scanner wird

Bisher brauchte präzises 3D-Scannen teure Spezialtechnik wie Laserscanner. Ein neues, frei verfügbares KI-Modell zeigt, dass eine einzelne, gewöhnliche Kamera reicht: Während gefilmt wird, entsteht gleichzeitig eine wachsende, dreidimensionale Karte der Umgebung, live und ohne Nachbearbeitung. Der Artikel erklärt verständlich, wie diese Technik funktioniert, warum sie für Roboter, Augmented Reality und die Dokumentation von Gebäuden und Anlagen interessant ist, und warum professionelle Laserscanner trotzdem nicht überflüssig werden.

Interview mit Stephan Riese, CEO der reputatio systems GmbH & Co. KG

„Keep it simple“ - Einfachheit als Geschäftsmodell

Was braucht ein Unternehmen wirklich, um zu funktionieren? Für Stephan Riese ist die Antwort klarer, als viele denken. Mit reputatio systems entwickelt er Lösungen, die Komplexität reduzieren. Ein Gespräch über unternehmerische Haltung, technologische Realität und die Kunst, Dinge einfach zu machen.

Virtual 3D Showcases machen Digitale Zwillinge räumlich erlebbar

Museen, Handel und Messen setzen zunehmend auf LED-Installationen, die Objekte scheinbar frei im Raum schweben lassen, ganz ohne Brille. Off-Axis-Rendering, kalibriert auf die physische Geometrie der Installation, macht das möglich und verbindet es mit Digitalen Zwillingen und Kunstwerken wie HUMAN ONE von Beeple. Der Artikel erklärt die Technik, zeigt ihre physikalischen Grenzen und ordnet sie in das größere Bild des Spatial Computing ein.

Wie persistente Objekterkennung Robotern ein Gedächtnis verleiht

Robotik entwickelt sich von der Momenterkennung zum echten Objektgedächtnis. Persistente Objekterkennung, visuelle Foundation-Modelle und Digitale Zwillinge ermöglichen Systeme, die Objekte über Zeit, Verdeckung und wechselnde Umgebungen hinweg zuverlässig wiedererkennen. Der Artikel zeigt, wie diese Technologie Robotik, Logistik, Gebäudetechnik und Mensch-Maschine-Zusammenarbeit verändert und warum sie zu den wichtigsten Grundlagen der Physical AI gehört.

Wie bidirektionale Displays neue Wege der Raumgestaltung und Kommunikation eröffnen könnten

Bildschirme zeigen heute meist allen Menschen dieselben Inhalte. Bidirektionale Displays verfolgen einen völlig neuen Ansatz: Während eine Seite nahezu transparent bleibt, kann die andere gleichzeitig digitale Informationen oder Medien darstellen. Dadurch entstehen neue Möglichkeiten für Hotels, Büros, Fahrzeuge, Flughäfen und öffentliche Räume. Der Artikel zeigt, welche Technologien diese Entwicklung ermöglichen, welche Einsatzfelder sich daraus ergeben und warum bidirektionale Displays zu einer der spannendsten Innovationen zukünftiger Mensch-Maschine-Interaktion werden könnten.

Managed Backup oder Eigenbetrieb: Welche Backup-Strategie Ihr Unternehmen wirklich tragen kann

Die Entscheidung für eine Backup-Strategie sollte keine Frage der technologischen Modernität sein, sondern sich an der betrieblichen Realität messen: Welches Modell kann das Unternehmen im Alltag dauerhaft und diszipliniert leisten? In der Praxis sehen wir oft, dass die Diskussion zu früh bei Tools, Lizenzen oder Hosting-Modellen landet, während die wesentlichen Fragen in der operativen Basis liegen.

Datensouveränität-as-a-Service für KRITIS - made in Germany

Anhand eines realen Recovery-Falls zeigt der Vortrag, was cyberresiliente, souveräne Backups in der Praxis für kritische Infrastrukturen 2026 leisten müssen – jenseits von NIS2-Compliance-Tabellen und den typischen Herausforderungen, die sich der IT-Teams heute stellen.

IBM Storage Defender 2.2.0

Von der Vision zur operationalen Cyber Recovery – Strategien für resiliente IT-Infrastrukturen 2026

Welches IT-Kooperationsmodell entlastet am wirksamsten?

Nicht nur die Wahl des richtigen IT-Partners ist entscheidend, sondern auch das Modell der Zusammenarbeit. Denn oft geht es längst nicht mehr nur darum, kurzzeitig zusätzliche Unterstützung hinzuzuholen oder das interne IT-Team im Tagesgeschäft zu entlasten. Es geht um stabile Abläufe, Innovationsfähigkeit, Geschwindigkeit, Skalierbarkeit. Doch welches Kooperationsmodell passt zur eigenen Organisation und den strategischen Zielen?

Wie WebXR das Internet vom Dokument zum digitalen Raum verändert

Das Internet entwickelt sich vom statischen Dokument zur interaktiven räumlichen Plattform. WebXR, Echtzeit-3D, Digitale Zwillinge und moderne Webstandards ermöglichen browserbasierte Anwendungen, die komplexe Produkte, Anlagen und Prozesse verständlich visualisieren und mit Echtzeitdaten verknüpfen. Der Artikel zeigt, wie das Spatial Web Engineering, Vertrieb, Service und Zusammenarbeit verändert und warum diese Entwicklung zu den wichtigsten Grundlagen der digitalen Transformation gehört.

Wie die Verschmelzung von Realität und Digitalem Industrie und Kommunikation verändert

Realität und digitale Welten wachsen zunehmend zu einer gemeinsamen räumlichen Informationsplattform zusammen. Spatial Computing, Digitale Zwillinge, Computer Vision und Künstliche Intelligenz verändern die Art und Weise, wie Menschen, Maschinen und Daten miteinander interagieren. Der Artikel zeigt verständlich, warum diese intelligente Verschmelzung Industrie, Engineering und Kommunikation grundlegend verändert, welche Rolle räumliche Informationssysteme dabei spielen und weshalb sie zu einer der wichtigsten Grundlagen der digitalen Transformation werden.

Knowledge AI. Wenn menschliche Erfahrung zur künstlichen Intelligenz wird

Menschliche Erfahrung gehört zu den wertvollsten Ressourcen eines Unternehmens – bleibt jedoch häufig an einzelne Mitarbeitende gebunden. Erfahren Sie, wie Industrial AI, Spatial Computing und Digitale Zwillinge Expertenwissen digital erfassen, analysieren und dauerhaft nutzbar machen. Entdecken Sie, wie Computer Vision, KI-gestützte Assistenzsysteme, intelligente Trainingssimulationen und Human Digital Twins Unternehmen dabei unterstützen, Wissen zu sichern, Mitarbeitende effizienter zu qualifizieren und industrielle Prozesse kontinuierlich zu verbessern.

Optimerch: Ohne Entität keine Empfehlung durch die KI

Wer heute nach einem Anbieter sucht, bekommt immer öfter eine fertige Antwort statt einer Ergebnisliste. Google fasst im AI Overview zusammen, ChatGPT nennt drei Anbieter samt Begründung und Perplexity liefert die Quellen dazu. Für Unternehmen entscheidet sich Sichtbarkeit damit an einer neuen Stelle: Kommt die eigene Marke in der Antwort überhaupt vor? Die Voraussetzung dafür überrascht viele Mittelständler. KI-Systeme und die Google-Suche greifen auf den Knowledge Graph zu, Googles Wissensdatenbank über Unternehmen, Marken und Personen. Wer dort keine eigene Entität hat, taucht in Antworten schlicht nicht auf. Der häufigste Fall im Mittelstand: Google kennt die Website, aber nicht das Unternehmen dahinter als eigenständiges Ding.

Künstliche Intelligenz im Sichtfeld. Wie intelligente Datenbrillen die Arbeit in der Industrie verändern

Künstliche Intelligenz verlässt zunehmend den Bildschirm und wird direkt Teil der realen Arbeitsumgebung. Intelligente Datenbrillen, Digitale Zwillinge, Spatial Computing und Physical AI verändern die Art und Weise, wie Menschen mit Maschinen, Robotern und KI-Systemen zusammenarbeiten. Der Artikel zeigt verständlich, warum führende Industrieunternehmen auf diese Technologien setzen, welche Rolle räumliche Benutzeroberflächen dabei spielen und weshalb intelligente Datenbrillen zu einem wichtigen Baustein der Industrie von morgen werden.                                                 

In Indien investieren: Wachstumspotenzial für deutsche Unternehmen

Indien entwickelt sich zu einem der wichtigsten Wachstumsmärkte für deutsche Unternehmen. Erfahren Sie, welche Chancen der Markt bietet und warum professionelle Übersetzungen ein entscheidender Erfolgsfaktor für die internationale Geschäftskommunikation sind.

Gemeinsam gegen Desinformation: Virtimo AG und Projektpartner starten das Forschungsprojekt BOSNET

Zum 1. Juli 2026 startete das zukunftsweisende Forschungsprojekt BOSNET zur Stärkung von Sicherheitsbehörden im Umgang mit Desinformation. Unter Leitung der Universität Potsdam und gemeinsam mit den Universitäten Bamberg, Tübingen und Köln sowie dem Technischen Hilfswerk [THW] entsteht eine neue Analyse- und Vernetzungsplattform. Die Virtimo AG übernimmt in diesem interdisziplinären Konsortium die technische Konzeption und Implementierung des Softwaredemonstrators.

Wie Spatial Computing historische Orte in digitale Zwillinge verwandelt

Historische Orte erzählen Geschichten – doch viele ihrer Bauwerke, Landschaften und Ereignisse sind heute nicht mehr sichtbar. Erfahren Sie, wie Spatial Computing, Augmented Reality und digitale Zwillinge verlorene Orte präzise rekonstruieren und direkt am Originalschauplatz erlebbar machen. Entdecken Sie, wie Reality Capture, künstliche Intelligenz, Computer Vision und interaktive 3D-Technologien Museen, Gedenkstätten, Städte und Bildungseinrichtungen dabei unterstützen, Geschichte verständlicher, lebendiger und dauerhaft zugänglich zu machen.

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