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IT- & Kommunikationslösungen

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IBM Storage Defender 2.2.2 ist da: IBM Data Resiliency Service (DRS) mit der Recovery Assurance CleanRoom-Technologie von Predatar

Recovery matters: Unsere Partner Predatar und IBM haben mit dem heutigen Release der Version 2.2.2 von IBM Storage Defender das zentrale Highlight gelauncht: die Integration des IBM Data Resiliency Service (DRS) mit der Recovery Assurance CleanRoom-Technologie von Predatar.

Wie Gaussian Splatting die Fabrikplanung in den realen Raum holt

Ein Prototyp des Kreativstudios Dpt. verwandelt einen Bildschirm in ein Fenster: Gaussian Splatting rekonstruiert den realen Raum fotorealistisch, und Head-Tracking passt die Perspektive in Echtzeit an den Blick des Betrachters an. Für Industrieunternehmen eröffnet das Prinzip neue Wege in der Fabrikplanung, denn geplante Maschinen aus CAD- und 3D-Planungsdaten lassen sich lagerichtig in den erfassten Bestand einsetzen. Der Artikel erklärt die Technik und ordnet die Forschung von Fish Tank VR bis zur Standardisierung in glTF und OpenUSD ein. Er zeigt außerdem, wo die Grenzen bei Genauigkeit, Kalibrierung und Latenz liegen.

Top-Neuigkeiten vom 18. GSE ISP-Symposium 2026 der GSE Guide Share Europe, 28.-30.09.2026 in Leipzig

Good News: Vielzahl an Neuerungen für IBM Storage Protect, Stichwort: Data Protect und Data Resiliency Services! Mehr in unserer Nachlese des Symposiums online, am 20. Oktober 2026, 14-15 Uhr - melden Sie sich gleich schon an und merken sich den Termin vor.

Zukunftssichere Strategien für Datenschutz und Datenausfallsicherheit: Nachlese zum 18. GSE ISP Symposium am 20.10.2026 online

Highlights aus unserem Vortrag und den weiteren Beiträgen beim diesjährigen GSE-Symposium in Leipzig in unserem bewährten Panel-Format Empalis Live Experten Talk 

IT.CON 2026 in Saarbrücken läuft noch bis heute 17 Uhr

Die IT.CON 2026 in Saarbrücken läuft noch bis heute 17 Uhr - gute Stimmung am Stand mit unserem Partner Impossible Cloud. Möchten Sie über resiliente und souveräne Backup Strategien sprechen? Sie finden uns in der Saarlandhalle Messe UG, Standnummer: 164B!

Warum CAD-Daten und KI die technische Anleitung neu denken

Interaktive 3D-Anleitungen zeigen den nächsten Arbeitsschritt direkt am Modell des realen Produkts, statt ihn auf Papier oder in einem linearen Video zu beschreiben. Ein aktuelles Beispiel liefert die Robotikplattform tnkr, auf der sich Leitungen, Bauteile und Verbindungsdaten interaktiv erkunden lassen. Der Artikel erklärt, wie vorhandene CAD-Daten und Künstliche Intelligenz die Erstellung solcher Anleitungen erstmals skalierbar machen könnten. Er ordnet die Forschungslage nüchtern ein und zeigt, woran Projekte in der Praxis scheitern. Zum Abschluss beschreibt er, wie Unternehmen mit einem messbaren Pilot starten.

Jury und Publikum wählen bei der DMEXCO 26 den Markentrend für 2027

Bei der DMEXCO 2026 in Köln bewerteten sechs CMOs großer Marken gemeinsam mit dem Publikum vier Trend-Kandidaten für 2027, unser Autor war als akkreditierter Journalist vor Ort und hat die Abstimmung selbst gefilmt. Die Auswertung der gezeigten Kantar-Daten zeigt, dass der Sieger-Trend keine Absage an KI ist, sondern eine Verschiebung hin zur zugrunde liegenden Kundenerfahrung. Der Artikel erklärt, welche vier Trends zur Wahl standen und warum ausgerechnet auf einer KI-fokussierten Messe ein anderer Trend gewann.

Wie KI jetzt Kreativproduktionen ermöglicht, die vorher als unwirtschaftlich galten

Manche Medien- und Werbekampagnen scheiterten bisher am fehlenden Zugang zu Personen oder Orten, andere am Budget, wieder andere an der schieren Stückzahl, die sich wirtschaftlich nie hätte produzieren lassen. Unsere Recherche zu realen, dokumentierten Fallbeispielen aus der Branche zeigt, wie Künstliche Intelligenz genau diese Arten von Produktionen heute möglich macht, während prominente Rückschläge und eine öffentliche Debatte um Urheberschaft zugleich zeigen, wo dieselbe Technik an ihre Grenzen stößt. Der Artikel erklärt verständlich, welche Produktionen sich dadurch neu erschließen, wo es schiefgeht, und wie Unternehmen die Chancen nutzen können, ohne in die Fallstricke zu geraten.

Wie Unternehmen Millionen-Investitionen virtuell testen, bevor ein Cent verbaut wird

Zwischen einer viralen CGI-Kampagne und einer neuen Fabrikhalle liegt auf den ersten Blick wenig Gemeinsames, tatsächlich folgen beide demselben wirtschaftlichen Prinzip. Immer mehr Unternehmen validieren Ideen heute vollständig virtuell, mit CGI, KI und digitalen Zwillingen, bevor sie Kapital in Stahl, Motoren oder Genehmigungen binden. Der Artikel zeigt, wie diese Technik bereits Marketingbudgets verändert, wo Drohnenshows und Robotik die realen physischen Grenzen sichtbar machen, was virtuelles Prototyping in Fertigung und Industrie tatsächlich einspart, und wo die Grenze zwischen cleverer Validierung und bewusster Täuschung verläuft.

Wie Gaussian Splatting ein ganzes Land in ein zentimetergenaues 3D-Modell verwandelt

Auf der INTERGEO 2026 zeigte Konrad Wenzel, CTO für Digital Twins bei Esri, live ein 3D-Modell, das die gesamte Fläche der Niederlande abbildet und trotzdem einzelne Gullideckel und Verkehrsschilder unterscheidet, unser Autor war als akkreditierter Journalist vor Ort und hat den Vortrag selbst mitgeschnitten, ein Moment, der zeigt, wie weit Gaussian Splatting bereits von der Visualisierung zur georeferenzierten, messbaren Infrastrukturschicht gereift ist. Recherchen zur Partnerschaft, zur technischen Auflösung und zu Esris eigener Einordnung zeigen jedoch auch, dass ein realistisches 3D-Modell noch kein Digital Twin ist, und dass Wenzel selbst die datenschutzrechtliche Dimension eines zentimetergenau vermessenen Landes anspricht. Der Artikel erklärt verständlich, wie Gaussian Splatting funktioniert, was das Niederlande-Beispiel für Unternehmen jenseits der Geodäsie bedeutet, und wo die technische Genauigkeit zur gesellschaftlichen Zugriffsfrage wird.

Der digitale Zwilling wird lebendig, wie KI biologische Daten umgebungsbewusst macht

Ein spannendes Konzept der Entwickler Pavlo Tkachenko und Stijn Spanhove hat sich zur Aufgabe gemacht, biologisch-medizinische Systeme als digitalen Zwilling abzubilden und in einer räumlichen Simulation, über eine Augmented-Reality-Brille, vor den Augen von Forschern und Lernenden lebendig werden zu lassen. Erste Ergebnisse zeigen: Eine per Elektronenmikroskop dreidimensional erfasste Fliege, gesteuert von einem KI-simulierten, echten Gehirn, bewegt sich eigenständig durch die digitale Simulation. Über Augmented Reality lässt sich dieses Verhalten direkt in die reale Welt übertragen, die Fliege reagiert dort sichtbar auf ihre tatsächliche Umgebung. Der Artikel erklärt die Technik dahinter, zeigt reale Projekte von der Neurowissenschaft bis zur Medizin und macht deutlich, warum diese Innovation längst auch für Unternehmen relevant wird.               

Humanoide Roboter in Service und Haushalt im Reality Check

Bisher kannten die meisten Menschen humanoide Roboter vor allem aus Werbevideos, in denen makellose Maschinen scheinbar mühelos Wäsche falten oder Kaffee servieren. Auf der IFA 2026 in Berlin bestellte unser Autor selbst eine Tasse Kaffee bei einem solchen System und beobachtete, wie zwei Roboterarme brühten, während ein humanoider Assistent den Kundenkontakt übernahm, ein Moment, der zeigt, wie weit diese Arbeitsteilung in China bereits im Alltag angekommen ist. Recherchen zu Preisen, Einsatzbeispielen und unabhängigen Studien offenbaren jedoch auch, dass dieselben Systeme abseits kontrollierter Umgebungen meist scheitern und der Privathaushalt das mit Abstand anspruchsvollste Einsatzfeld bleibt. Der Artikel erklärt verständlich, welche Modelle es heute wirklich gibt, was sie kosten, und benennt offen, wo die Technik noch an ihre Grenzen stößt.

Objekte mit Wahrnehmung und Intelligenz. Wie KI und Sensoren Räume der Zukunft prägen

Haushaltsgeräte, Möbel und Innenausstattung waren bisher vor allem eines: blind gegenüber den Menschen um sie herum, ob smartes Gerät oder einfaches Möbelstück, keines von beiden erkannte, wer ihnen gegenüberstand oder sie gerade benutzte. Das ändert sich jetzt sukzessive: Sensorik und Künstliche Intelligenz erlauben es Objekten, eine Person tatsächlich zu erkennen und entsprechend zu reagieren, von Geräten, die morgens individuell begrüßen, bis zu einer Maske, die einen Betrachter mit den Augen wahrnimmt. Der Artikel erklärt die Technik hinter Spatial Behavior Design, zeigt reale Projekte von der Kunstwelt bis zur Möbelindustrie und macht deutlich, warum dieselbe Innovation längst auch für Unternehmen relevant wird.

Was der Hackerangriff auf Berlin lehrt: Warum dieser Fall anders ist als ein typischer Ransomware-Angriff

... und was 5,8 Terabyte, eine Passwortliste und neun Tage offline für eine staatliche Organisation bedeuten. Es lassen sich fünf Fähigkeits-Klassen unterscheiden, die im Berliner Szenario einen Unterschied gemacht hätten.

GPT-6 Astra. Wie eine KI jetzt eigenständig 3D-Software bedient

Bisher konnte Künstliche Intelligenz vor allem Texte schreiben oder Bilder erzeugen, die ein Mensch danach selbst weiterverarbeiten musste. Mit GPT-6 Astra hat OpenAI Anfang September 2026 ein Modell vorgestellt, das einen entscheidenden Schritt weitergeht: Es sieht den Bildschirm wie ein Mensch und bedient professionelle Software direkt selbst, mit Mausklicks und Tastatureingaben, statt nur Anweisungen dafür zu liefern. Mehrere unabhängige Nutzer haben in den ersten Tagen bereits gezeigt, wie die KI daraus eigenständig fertige, dreidimensionale digitale Modelle baut, etwa den Nachbau eines realen Raums oder eine funktionierende Maschinen-Animation. Der Artikel erklärt verständlich, was diese Fähigkeit bedeutet, zeigt Beispiele, und benennt offen, wo die Technik an ihre Grenzen stößt.

IFA 2026 in Berlin. Was Unternehmen vor dem Messestart über KI, Robotik und den Weltmarkt wissen müssen

Bevor die IFA 2026 in Berlin offiziell ihre Türen öffnet, gaben IFA-CEO Leif Lindner und GFU-Geschäftsführerin Carine Chardon bei der Eröffnungspressekonferenz bereits einen fundierten Ausblick auf das, was die weltweit größte Messe für Consumer Electronics und Home Appliances in diesem Jahr prägen wird. Ulrich Buckenlei vom XR Stager Online Magazin war als akkreditierter Journalist vor Ort und ordnet im Vorfeld der Messe ein, welche Themen wirklich zählen: KI-Investitionen, die inzwischen jede historische Vergleichsgröße sprengen, ein Weltmarkt, der sich trotz gedämpfter Konsumstimmung strukturell verschiebt, und eine Robotik, die den Sprung von der Demonstration zum echten Wirtschaftsfaktor macht. Ein zweiter Beitrag folgt während der Messe selbst, mit direkten Eindrücken aus den Hallen.

IFA Innovation Awards 2026, das sind die Gewinner

Die IFA Innovation Awards 2026 zeichnen auf der Innovation Stage in Berlin die besten Produkte des Jahres in insgesamt 13 Kategorien aus. Von kamerafreien KI-Brillen über selbstfliegende Kameras bis zu Robotik für Alltag und Industrie zeigen die Gewinner, wohin sich Consumer Tech gerade bewegt. Der Artikel stellt die ausgezeichneten Produkte verständlich vor, ordnet sie ihren jeweiligen Award-Kategorien zu und erklärt, welche konkreten Vorteile MemoMind One, Even Realities, Insta360 und die weiteren Gewinner gegenüber bisherigen Lösungen bieten.

Innovation 3D Scan. Schnell erstellt und editierbar

Ein 3D-Scan bedeutete bisher vor allem eines: ein fertiges, unveränderliches Abbild, das man betrachten, aber kaum bearbeiten konnte, wollte man etwas verändern, musste man zurück ins CAD und alles neu modellieren. Eine neue, kostenlose Erweiterung löst das jetzt anders: Ein gescannter Raum lässt sich direkt als editierbare Ebene behandeln, zuschneiden, verformen und animieren, demonstriert an einem Effekt, der einen realen Innenraum vollständig nach innen faltet und dabei die komplette räumliche Tiefe erhält. Der Artikel erklärt die Technik hinter 3D Gaussian Splatting, zeigt das neue Bearbeitungswerkzeug im Detail und macht deutlich, warum dieselbe Innovation längst auch in Fabrikhallen und Digitalen Zwillingen ankommt.

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