Künstliche Intelligenz, Automatisierung und steigende Effizienzanforderungen verändern die Metallbearbeitung grundlegend. Welche Technologien und Strategien die Fertigung künftig prägen, zeigt die AMB vom 15. bis 19. September 2026 in Stuttgart.
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Die Automobilbranche steckt mitten in einer tiefgreifenden Transformation. Elektromobilität, Software-defined Vehicles und KI prägen die Fahrzeugentwicklung. Gleichzeitig verändert sich ein Markt, der dabei gerne übersehen wird: der Automotive Aftermarket. Werkstätten, Zulieferer, Teilehersteller und Serviceanbieter müssen ihre Geschäftsmodelle neu ausrichten. Was dabei technologisch und strategisch zählt, zeigt die Automechanika Frankfurt vom 8. bis 12. September 2026.
Vier Jahre GenAI-Hype, unzählige Pilotprojekte, PowerPoint-Folien im Gigabyte-Bereich. Und was steht in der Bilanz? Genau diese Frage stellt die DMEXCO am 23. und 24. September in Köln, und zwar mit einer Deutlichkeit, die der Branche nicht schmecken dürfte. Das Motto "Scaling Intelligence" ist höflich formuliert. Gemeint ist: Liefern oder schweigen.
Kommunikation, wenn jede Sekunde zählt
10.08.2026
In Industrie, Logistik, Schifffahrt und bei Behörden muss Kommunikation auch dort funktionieren, wo Smartphones an ihre Grenzen stoßen. Besonders in zeitkritischen Situationen entscheiden Geschwindigkeit, Reichweite und Ausfallsicherheit darüber, ob Arbeitsabläufe zuverlässig gesteuert werden können. Die AMV Funktechnik Handels GmbH aus Achim entwickelt und realisiert professionelle Digitalfunksysteme, die genau auf die Strukturen ihrer Kunden zugeschnitten sind. Geschäftsführer York Löwnau spricht über kritische Kommunikation, technische Veredelung, wachsende Regulierung und die Übergabe des Unternehmens an die nächste Generation.
Vom 15. bis 17. September 2026 öffnet die INTERGEO in der Messe München. Die Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement richtet sich längst nicht mehr nur an Vermesser. In München geht es 2026 um die Frage, wie Geodaten in Infrastruktur, Verwaltung, Mobilität und Immobilienwirtschaft konkrete Entscheidungen stützen.
Deutschlands Offshore-Windenergie wächst wieder. Doch ausgerechnet in diesem Jahr werden keine neuen Offshore-Flächen ausgeschrieben. Warum die WindEnergy Hamburg 2026 deshalb wichtiger ist als die bisherigen Ausgaben. Wer nur auf die aktuellen Zahlen schaut, könnte glauben, dass die Offshore-Windbranche ihre schwierigsten Jahre hinter sich gelassen hat. Zum 30. Juni 2026 waren in Nord- und Ostsee 1.764 Offshore-Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 10,8 Gigawatt in Betrieb. Im ersten Halbjahr gingen 84 neue Anlagen mit zusammen 1.077 Megawatt ans Netz. Gleichzeitig deckten erneuerbare Energien nach vorläufigen Berechnungen von BDEW und ZSW rund 58 Prozent des deutschen Bruttostromverbrauchs. Die Branche wächst also wieder. Trotzdem dürfte auf der WindEnergy Hamburg 2026, die vom 22. bis 25. September stattfindet, kaum jemand von einem neuen Boom sprechen. Denn hinter den Rekordzahlen verbirgt sich ein Problem, das für Projektentwickler, Hersteller und Zulieferer deutlich wichtiger ist als jeder neue Leistungsrekord: 2026 wird in Deutschland keine einzige neue Offshore-Fläche ausgeschrieben. Genau deshalb dürfte die WindEnergy Hamburg in diesem Jahr weniger eine Produktschau als vielmehr ein Stimmungsbarometer für den gesamten europäischen Windenergiemarkt sein.
Mit seinem neuen Spiel “Unhinged” hat Netflix gerade vorgeführt, wie ein reales Alltagsgerät voll funktionsfähig Teil einer digitalen Geschichte wird: Das Handy klingelt wirklich, die eigene Bewegung steuert wirklich die Spielfigur. Übertragen auf Serious Gaming und Industrial Gaming entsteht daraus ein neues Trainingsprinzip: reale Werkzeuge, Messgeräte und Fernexperten werden direkt in die Simulation eingebunden und bleiben dabei voll funktionsfähig. Der Artikel erklärt das Prinzip, zeigt anhand von Forschung aus Fertigung, Sicherheitstraining und Katastrophenschutz, warum es den Lernerfolg messbar verbessert, und ordnet ein, wo diese Technologie heute bereits eingesetzt wird und wo ihre Grenzen liegen.
Technologischer Fortschritt, geopolitische Unsicherheiten und der steigende Druck zu mehr Nachhaltigkeit verändern die maritime Wirtschaft grundlegend. Auf der gemeinsamen Pressekonferenz zur SMM 2026, der MS&D Konferenz & Expo und ALL ABOUT PORTS in Hamburg wurde deutlich, wie die Branche darauf reagieren will: mit Innovation, Effizienz und engerer Zusammenarbeit entlang der maritimen Wertschöpfungskette.
Bisher brauchte präzises 3D-Scannen teure Spezialtechnik wie Laserscanner. Ein neues, frei verfügbares KI-Modell zeigt, dass eine einzelne, gewöhnliche Kamera reicht: Während gefilmt wird, entsteht gleichzeitig eine wachsende, dreidimensionale Karte der Umgebung, live und ohne Nachbearbeitung. Der Artikel erklärt verständlich, wie diese Technik funktioniert, warum sie für Roboter, Augmented Reality und die Dokumentation von Gebäuden und Anlagen interessant ist, und warum professionelle Laserscanner trotzdem nicht überflüssig werden.
Smartphones sind längst mehr als Kommunikationsgeräte. Sie steuern smarte Haushalte, vernetzen Unternehmen, ermöglichen mobiles Arbeiten und werden zunehmend zum Zugangspunkt für KI-gestützte Anwendungen. Mit dem Ausbau von 5G, den ersten Entwicklungen rund um 6G und dem Internet der Dinge (IoT) wächst die digitale Infrastruktur immer stärker zusammen. Welche Technologien diese Entwicklung künftig prägen werden, zeigt die IFA Berlin vom 4. bis 8. September 2026 in ihrer Communication & Connectivity Show Area.