Rund 2,5 Milliarden Tonnen Abfall wurden laut Eurostat in der Europäischen Union im Jahr 2016 produziert. Jeder EU-Bürger produziert im Durchschnitt 130 Kilogramm Müll im Jahr. Das ist viel zu viel, gerade, weil Plastikmüll viele Jahre, teilweise sogar Jahrzehnte braucht, um sich zu zersetzen. Auch wenn in Supermärkten viele Produkte in Plastik eingepackt sind, können Sie Müll vermeiden. Hier sind 12 Tipps, um weniger Müll zu produzieren.
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Was bringt mir das? | Mit diesem Satz wirken Sie überheblich und besserwisserisch. Manchmal werden Dinge von Ihnen verlangt, die Ihnen keine direkten Vorteile bringen.
Wenn bei der Arbeit etwas schiefläuft, gibt es für schlechte Chefs nur eine Frage, die wirklich wichtig ist: „Wer ist hierfür verantwortlich?“ Anstatt zu überlegen, wie man die aufgetretenen Probleme in der Zukunft vermeiden kann, richten schlechte Chefs ihren Fokus darauf, den Sündenbock zu finden. Diesem wird anschließend systematisch ein schlechtes Gewissen eingeredet. Eine Toleranz für Fehler der eigenen Mitarbeiter gibt es nicht!
Besonders schlechte Chefs erkennt man häufig daran, dass ihnen jegliche soziale Kompetenz fehlt. Sie verhalten sich ihren Mitarbeitern gegenüber unfreundlich und wirken herablassend.
Den perfekten Chef gibt es wahrscheinlich nicht. Trotzdem sollte Ihr Vorgesetzter nicht allzu viele der genannten Eigenschaften haben. Sollte dies jedoch der Fall sein, ist Vorsicht geboten. Versuchen Sie, vorhandene Probleme mit Ihren Kollegen zu besprechen und treten Sie dem Chef gegenüber als kollegiale Gemeinschaft auf. So wird es für besonders gemeine Chefs beispielsweise schwieriger, einzelne Mitarbeiter zur Schau zu stellen.
Schlechte Chefs sind Gewohnheitstiere. Sie lehnen Neues grundlegend ab und machen sich über Einfälle oder Ratschläge ihrer Mitarbeiter lustig. Gerade für kreative Köpfe, kann das schnell enorm frustrierend werden. Innovative Ideen und moderne Konzepte sind mit schlechten Chefs nur sehr schwer durchsetzbar.
Mitarbeiter auch mal von Zuhause aus arbeiten lassen oder ihnen anderweitige Freiheiten gewähren? Auf solche Ideen kommen schlechte Chefs gar nicht erst! Sie handhaben ein strenges Kontroll- system und schauen ihren Mitarbeitern gefühlt ständig über die Schulter.
Sie möchten wissen, warum ein Kollege kurzfristig entlassen wurde oder das neue Arbeitsprojekt ein jähes Ende gefunden hat? Bei schlechten Chefs suchen Sie die Antworten auf derlei Fragen vergebens. Schlechte Chefs treffen Entscheidungen über die Köpfe ihrer Mitarbeiter hinweg und ohne Erläuterung.
Ist der Urlaub vorab genehmigt, ist es kein Problem, ihn auch direkt nach einer Krankschreibung anzutreten.
Wer im Urlaub krank wird, sollte ebenfalls einen Arzt konsultieren und sich krankschreiben lassen. Auf einer Urlaubsreise sollte der örtliche Arzt ebenso in der Lage sein, die Krankheit zu bescheinigen. Nachweisbar entfallene Urlaubstage können im Nachhinein wieder gutgeschrieben werden und sind somit nicht für den Arbeitnehmer verloren. Ebenso wie bei einer Krankheit außerhalb des Urlaubs, muss man seinen Arbeitgeber allerdings unverzüglich über die Erkrankung informieren.
Viele Arbeitnehmer haben Angst vor negativem Feedback vom Chef. Schlimmer als schlechtes Feedback ist es jedoch, überhaupt kein Feedback zu erhalten. Aus Fehlern kann man schließlich lernen.
Geschäftsführer und Vorgesetzte dürfen Mitarbeiter sehr wohl nach Hause schicken. Gerade, wenn der Mitarbeiter offensichtlich krank ist und womöglich noch seine Kollegen ansteckt, gebietet es die Fürsorgepflicht des Chefs einzugreifen.
Ich weiß es nicht (und das ist mir auch egal) | Niemand kann alles wissen und hat immer eine Antwort parat. Vermeiden Sie es, Ihrem Kollegen oder Chef zu vermitteln, dass Sie keine Lust haben, sich darum zu kümmern, eine Antwort zu finden.
Damit habe ich nichts zu tun. Das war Kollege X | Sie sollen natürlich nicht für Fehler haften, die Sie nicht begangen haben, allerdings sollten Sie keinen Kollegen “verpetzen”.
Das ist nicht meine Aufgabe | Kein Chef oder Kollege verlangt von Ihnen, ständig undankbare und nervige Aufgabe zu erledigen. Greifen Sie Ihren Kollegen aber gerade in stressigen und arbeitsintensiven Phasen unter die Arme, um sie zu entlasten - selbst wenn diese Aufgabe nicht in Ihr direktes Aufgabengebiet fällt.
Morgen bin ich krank | Klar, irgendwann ist jeder mal vom Job genervt und braucht eine kleine Auszeit vom Arbeitsalltag. Allerdings ist es keine gute Idee, das permanent gegenüber den Kollegen zu äußern.