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Überprüfen Sie Ihre ToDos
Egal, ob Sie eine Liste führen oder einfach im Kopf festlegen, was heute gemacht werden muss: Legen Sie sich noch vor dem ersten Handschlag einen Plan zurecht, was heute alles erledigt werden muss. Nehmen Sie sich die wichtigsten Aufgaben für den Beginn des Tages vor, damit Sie gleich mit einem Erfolg in den Tag starten können.
Wenn Sie Ihren Tages- und Wochenablauf nicht planen, können Sie schnell in Stress geraten. Nehmen Sie sich unbedingt Zeit, eine To-do Liste zu pflegen und Dinge, die Sie erledigen möchten, einzutragen. Schreiben Sie sich auch unbedingt Ihre Termine auf und versuchen Sie nicht, alles im Kopf zu behalten. Das belastet nur und die Gefahr, dass Sie etwas vergessen, ist groß.
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Wir alle haben Dinge zu Hause, die wir schon seit Ewigkeiten nicht mehr benutzt haben und auch wohl nicht in naher Zukunft benutzen werden. Identifizieren Sie diese Staubfänger und Platzwegnehmer. Stellen Sie sich dabei die Frage: Brauche ich diesen Gegenstand wirklich? Benutze ich ihn häufig und bringt er mich im Leben weiter? Wenn Sie die Fragen mit Nein beantworten, dann weg damit! Hier finden Sie Anreize, welche Dinge Sie aus Ihrem Leben aussortieren sollten.
Nach dem Kochen sollten Sie sofort aufräumen und gar nicht erst auf die Idee kommen, Geschirr stehen zu lassen. Spülen Sie es direkt von Hand oder räumen Sie die Kochutensilien in die Spülmaschine. Gleiches gilt auf für Kleidung. Sobald diese in die Wäsche kann, legen Sie sie in einen Wäschekorb. Soll sie noch nicht gewaschen werden, falten Sie sie auf und stapeln Sie die Kleidungsstücke nicht auf einem Haufen.
Sobald Sie die Unordnung identifiziert haben, ist es an der Zeit, sich Ziele zu setzen. Sagen Sie sich also nicht nur: “Ich möchte aufräumen.” Legen Sie fest, wann Sie welchen Ort aufräumen möchten. Legen Sie zum Beispiel fest: “Am Samstagvormittag räume ich meinen Kleiderschrank auf” und vermerken Sie sich dieses Vorhaben im Kalender und Handy mit einer Erinnerung. Je konkreter das Ziel formuliert ist, desto schneller und einfacher erreichen Sie es.
Die Veränderung schlummert in allen Ritzen und Fugen des Unternehmens. Und das, wo im Markenslogan so etwas steht wie “Perfektion hat bei uns Tradition” oder “Seit 1871”. Einerseits sind Sie stolz auf die langjährige Firmenhistorie, andererseits spüren Sie, wie sich alles um Sie herum schneller denn je verändert. Aber wie sollen Sie in diesem Spannungsfeld ein gutes Gleichgewicht finden? Was tun, wenn die einzige Konstante die Veränderung ist? Unsere Gastautorin Isabell Schäfer gibt Hinweise, wie sie sich treu bleiben und trotzdem neu erfinden können.
Für Sie ist das Jetzt nie der richtige Zeitpunkt, um etwas Neues oder Wichtiges in Angriff zu nehmen. So schieben Sie wichtige Dinge immer weiter vor sich her und werden selbst damit immer unzufriedener.
Ein entspannter Umgang mit Geld wird auch durch das Denken beeinflusst. Fokussieren Sie sich nur auf den Mangel (“Ich habe kein Geld.” oder “Andere haben mehr Geld als ich.”), wird Sie das unzufrieden machen. Es ist auch möglich, dass Sie gerade aus dieser Unzufriedenheit heraus viel mehr konsumieren, um die Leere zu füllen (die Amerikaner nennen das “Retail Therapy”). Konzentrieren Sie sich darauf, was Sie haben! Sie werden viel zufriedener sein und wahrscheinlich auch automatisch weniger kaufen wollen.
Wie oft haben Sie schon gedacht: “Ich kenne mich damit nicht aus!” und daraufhin nichts unternommen? Die Erkenntnis, dass Sie sich mit den Themen Geld oder Vorsorge nicht gut auskennen, ist ein guter Schritt, um sich weiterzubilden und sich etwas zu dem Thema anzulesen: Je mehr Wissen Sie zu dem Thema erlangen, desto bessere Finanzentscheidungen können Sie treffen.
In einigen Branchen ist Fachkräftemangel ein großes Problem. Zählt Ihre Position zu einer solchen Branche und ist stark nachgefragt, können Sie sich fast sicher sein, dass jemand anderes mehr zahlen würde, um Sie für sein Unternehmen zu gewinnen. Recherchieren Sie regelmäßig die branchenüblichen Gehälter und werfen Sie Ihr Expertenwissen in die Waagschale, um eine Gehaltserhöhung einzufordern.
Sie können Ihren Biomüll gut verwenden, um einen hauseigenen Komposthaufen zu schaffen. Voraussetzung: Sie haben einen Garten mit Pflanzen, die zu versorgen sind. Sie können den Kompost als Dünger verwenden und verzichten ganz automatisch auf teuren Industriedünger, der in Plastik- oder Pappverpackungen verkauft wird.
Schnell noch einen Kaffee auf die Hand, bevor es zur Arbeit geht? Rein in den Backshop oder Kaffeeshop und einen Coffee-to-go bestellen. Leider ist der Pappbecher ein absolutes Umweltproblem. Verwenden Sie statt des Einwegbechers besser einen wiederverwendbaren Becher, zum Beispiel einen Thermosbecher. Einige Kaffeeanbieter bieten bereits kleine Rabatte an, wenn Sie Ihren eigenen Becher mitbringen.
Morgen bin ich krank | Klar, irgendwann ist jeder mal vom Job genervt und braucht eine kleine Auszeit vom Arbeitsalltag. Allerdings ist es keine gute Idee, das permanent gegenüber den Kollegen zu äußern.
Die fehlende Toleranz für Fehler der eigenen Mitarbeiter haben wir bereits thematisiert. Was aber passiert, wenn schlechten Chefs (mal wieder) selbst ein Fehler unterläuft? Hierfür haben schlechte Vorgesetze einen Verteidigungsmechanismus entwickelt, der über alle Zweifel erhaben ist: Sie machen keine Fehler! Unabhängig davon, wie eindeutig die Beweislage auch sein mag – schlechte Chefs streiten eigene Fehler ausnahmslos ab.
Berufliche Umbruchphasen sind für Dipl. Psychologin Madeleine Leitner nichts Neues. Sie kennt diese aus ihrer Arbeit mit unzähligen Menschen. Eine Veränderung hat sie allerdings beobachtet. Sie erhält aktuell vermehrt Anfragen, in denen es eigentlich um den Endpunkt des Arbeitslebens geht: den Ruhestand. Welche Erkenntnisse sie daraus gezogen hat und warum sie sich für einen Anti-Ruhestand ausspricht, hat sie im Interview mit Wirtschaftsforum verraten.