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Diese Fragen sollten Sie im Mitarbeitergespräch stellen

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Die perfekte Vorbereitung: sich selbst hinterfragen

Bevor Sie Fragen für das Mitarbeitergespräch sammeln, ist es empfehlenswert, sich selbst wichtige Fragen zu stellen. Die Antworten auf diese können Sie wiederum als Inhalte und Argumente im Gespräch einbringen:

  • Wie geht es Ihnen aktuell im Unternehmen oder im Team?
  • Fühlen Sie sich ausgelastet, gefordert und gefördert in Ihrem Aufgabenbereich? Entspricht die Arbeit Ihren Erwartungen an diese und an sich selbst?
  • Falls nein: Was würde Ihnen helfen, diesen Zustand zu erreichen?
  • Welche Ziele haben Sie sich beruflich selbst für die nächsten Monate / Jahre gesetzt? Was brauchen Sie, um diese zu erreichen?
  • Welchen Fortschritt haben Sie beruflich in den vergangenen Monaten gemacht? Was hat dieser dem Unternehmen gebracht?
  • Welches Feedback würden Sie den beteiligten Personen für ihre Arbeit, ihre Rolle(n) und ihre Unterstützung geben?
  • Wie wollen Sie sich entwickeln und inwieweit kann das Unternehmen Sie dabei unterstützen?
  • Wollen Sie mehr Geld? Wenn ja, was sind Ihre Argumente? Gibt es andere Leistungen, zum Beispiel Firmenwagen oder Diensthandy, die Sie ebenfalls/andernfalls anvisieren?

Fragen für das Mitarbeitergespräch: Feedback und Entwicklungsmöglichkeiten

Bevor es um harte Verhandlungen geht, steht im Mitarbeitergespräch das Feedback und der Rückblick auf bisher Geleistetes an. Mit folgenden Fragen klopfen Sie bei Vorgesetzten ab, wie er oder sie Sie sieht – und was das Ganze für Ihre Entwicklung bedeutet:

  • Welche Erwartungen hatte und hat der Vorgesetzte an Sie? Woher stammen diese (zum Beispiel bisherige Entwicklung, Aufgaben und Position, Feedback von Dritten)?
  • Konnten Sie in der vergangenen Arbeitszeit die Erwartungen von Vorgesetzten und vom Team erfüllen? Wenn nein: Woran lag das? Was müssten Sie ändern/verbessern?
  • Worin sieht der Vorgesetzte Ihre Stärken und wo sieht er noch großes Potenzial für die eigene Entwicklung?
  • Welche Fähigkeiten schätzt er an Ihnen?
  • Welche Inhalte und Themen sieht er in Ihrem Verantwortungsbereich?
  • Was sind Wünsche seinerseits, die Sie zukünftig für die eigene Arbeit umsetzen können beziehungsweise sollen?
  • Welche Ziele und Vorhaben sieht er bei Ihnen für das kommende Arbeitsjahr?

Hier gilt: Die Meinung des Vorgesetzten zu Fähigkeiten und Zielen ist nicht alleinig entscheidend für Ihre Entwicklung, denn es geht schließlich um Sie. Daher müssen Sie selbst auf diese Fragen auch Antworten in petto haben.

Gehalt, Fortbildung & Co. – So fragen Sie nach dem, was Ihnen wichtig ist

Mehr Geld, Firmenwagen, mehr Urlaub, drei Fortbildungen pro Jahr: Wenn es um die „harten Fakten“ geht, wird es vielen Arbeitnehmern mulmig zumute. Mit den folgenden Fragen tasten Sie sich an solche Themen heran:

  • Um in Zukunft noch effektiver zu arbeiten, brauchen Sie (einfügen). Wie steht Ihr Vorgesetzter dazu? Sieht er diese Notwendigkeit auch? Und wenn nicht, wieso nicht?
  • Ihre Leistung und Entwicklung stehen nicht mehr im Verhältnis zu Ihrem Gehalt. Welche Entwicklung hält Ihr Vorgesetzter für angemessen? Wichtig: Eigenes Mindestgehalt vorher festlegen, um bei Verhandlungen sicher zu sein.
  • Mit (Fortbildung einfügen) könnten Sie sich und das Unternehmen weiterentwickeln. Was sagt Ihr Vorgesetzter hierzu? Hat er weitere Impulse?

Wichtig: Nur Mut! Wer sich selbst reflektiert und eine gesunde Selbstwahrnehmung hat, muss seine Leistungen auch nicht verstecken und weiß, was er wi

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