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Weihnachtsgrüße für Kunden: Das ist zu beachten

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Weihnachtsgrüße auf jeden Fall per Post verschicken

Auch in Zeiten von Internet und WhatsApp sollten Weihnachtsgrüße auf jeden Fall mit der guten alten Post verschickt werden. Elektronisch übermittelte Botschaften wirken beliebig und lieblos und selbst eine persönliche Ansprache kann da nichts mehr retten. Hier ist auf jeden Fall die „altmodische“ Grußkarte zu bevorzugen. Es muss kein komplett handgeschriebener Brief sein. Schon ein persönlich signierter Brief gibt dem Weihnachtsgruß eine sehr individuelle Note und signalisiert dem Empfänger, dass es sich nicht um ein anonymes Massenschreiben handelt. In kleineren Betrieben – ansonsten ist der Zeitaufwand zu hoch – können ein, zwei persönliche Sätze und handgeschriebene Worte die individuelle Ansprache betonen.

Umfeld des Adressaten bei Grüßen einbeziehen

Bei der Ansprache des Kunden oder Geschäftspartners sollte auf jeden Fall die bislang gewählte Form beibehalten werden. Wurde bislang das „Sie“ gewählt, sollte es sich auch in den Weihnachtgrüßen wiederfinden. Besteht ein enger und persönlicher Kontakt zum Adressaten, so ist die Anrede mit „Du“ zu wählen. Unbedingt zu beachten ist jedoch, dass sich die Grüße niemals an die Person alleine richten. Familie, Partner und Mitarbeiter sind immer in die guten Wünsche einzubeziehen.

Weihnachtsgrüße: Frühzeitig planen und versenden

Wichtig beim Versand der Weihnachtsgrüße ist auch die frühzeitige Planung. Hier gilt das Motto „je früher, desto besser“. Wer bereits Anfang November seine Weihnachtsgrußpost plant und sie einen Monat später fertig kuvertiert vorliegen hat, der erspart sich viel Stress. Spätestens zwei Wochen vor Heiligabend sollten die Grußbriefe auf dem Weg zum Empfänger sein. Auf den letzten Drücker kurz vor Weihnachten versandte Grüße werden im Vor-Feiertagstrubel oft nicht mehr wahrgenommen und verfehlen somit die gewünschte Wirkung.

Neutrale Motive sind zu bevorzugen

Bei der Wahl der Weihnachtskarte sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass diese nicht billig rüberkommt. Wer hier am falschen Ende spart, kann sich die Kosten für Karten und Versand besser gleich ganz sparen. Eine gute Papierqualität sowie ein ansprechendes Motiv sind hier ein unbedingtes Muss. Bei der Wahl des Motivs ist zu berücksichtigen, dass dieses nicht unbedingt christliche Motive wie Krippe oder ähnliches zeigen sollte. Viele Menschen in der heutigen Zeit haben keine enge Bindung an die Kirche oder gehören anderen Religionsgemeinschaften an. Deshalb sind hier eher neutrale, der Jahreszeit angepasste Motive geeignet. Das können zum Beispiel eine Winterlandschaft oder eine Szene von einem Weihnachtsmarkt sein. Wer größeren Aufwand betreiben möchte, der könnte auch ein Foto der Belegschaft in winterlicher Bekleidung mit Schals und Mützen wählen. Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Text sollte persönlich und gekonnt formuliert sein

Bei den Texten ist darauf zu achten, dass auch sie auf jeden Fall eine persönliche Note haben. Wem das Schreiben nicht in die Wiege gelegt worden ist, der sollte sich fachliche Unterstützung holen. Vielleicht gibt es ja einen begabten Mitarbeiter, der Spaß an einer solchen Aufgabe hat. Ansonsten könnte auch ein Textbüro mit der Formulierung beauftragt werden. Extreme Vorsicht ist bei Grüßen in Reimform geboten. Sind sie gekonnt und persönlich formuliert, übertreffen sie alle anderen Grüße in ihrer Wirkung. Wer jedoch holpernd und radebrechend reimt, der quält nur sich und den Empfänger und erntet im besten Fall Mitleid, im schlimmsten Fall Gespött. Auf keinen Fall wird ein solcher Weihnachtsgruß als gelungen und seriös in Erinnerung bleiben.

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