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Viel mehr als Altkleiderboxen

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Da der Markt für Altkleidercontainer rückläufig ist, denkt Kai-Uwe Jobst an neue Produkte für die JOBA GmbH: „Dazu gehören etwa Sammelboxen, in denen Waren vor der Weiterverarbeitung gelagert werden. Es können auch Sammel- Gitterboxen sein oder Depotboxen, die sich mittels Stecksystem schnell und individuell aufbauen lassen.“

Als soziales Projekt gemeinsam mit der Organisation ‘Brillen weltweit’ hat der Geschäftsführer zum Beispiel das Aufstellen von Sammelboxen für alte Brillen initiiert. „Mit unserem Medizinschrank, der Altmedikamente in Apotheken aufnimmt, sorgen wir für deren geordnete Entsorgung“, erläutert Kai-Uwe Jobst. „Unsere digitalisierte Sensorik misst die Füllstände von Boxen und hilft so, Fahrten zum Leeren der Container zu optimieren.“

Europäischer Marktführer

Nach der Gründung des Unternehmens 1972 konzentrierte sich Horst-Dieter Jobst, der Vater des heutigen Geschäftsführers, zunächst auf Güllewagen und -silos. 1984 wurde der erste Altkleidercontainer gebaut. In diesem Segment ist JO-BA heute mit der Serie ‘EasyPush’ sogar europäischer Marktführer.

Als Blechbearbeitungszentrum mit eigener Oberflächenbehandlung und Pulverbeschichtung kann JO-BA individuelle Container- und Sammellösungen anbieten. „Der Kunde kreiert unsere Container“, lautet das Motto von Kai-Uwe Jobst.

kai uwe jobst
„Der Kunde kreiert unsere Container.“ Kai-Uwe JobstGeschäftsführer

30 der 40 Mitarbeiter des Unternehmens mit einem Jahresumsatz von fünf Millionen EUR arbeiten in der Fertigung. Längst sind die Produkte weltweit gefragt und bei den Altkleidercontainern macht der Export bereits 60% aus. Werbekampagnen wie ‘Eine Trennung kann auch schön sein’ und der Internetauftritt zählen ebenso zu den Marketingaktivitäten wie die Präsenz in sozialen Netzwerken. Mit Spaß und einem motivierten Team will Kai-Uwe Jobst JO-BA auch weiterhin auf Kurs halten.

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