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Welche Herausforderungen bergen Nachlassinsolvenzen?

Neben der Trauer wirft der Tod eines Angehörigen häufig auch drängende finanzielle Fragen auf. Die Lage wird besonders schwierig, wenn die Schulden des Nachlasses das vorhandene Vermögen übersteigen. Dann kommt ein Nachlassinsolvenzverfahren in Betracht, das die Erbmasse ordnen und die Erbenhaftung begrenzen soll. Dieses Verfahren unterscheidet sich grundlegend von einer regulären Insolvenz, da in diesem Fall kein lebender Schuldner mehr vorhanden ist, der persönlich Auskünfte erteilen, Vereinbarungen aushandeln oder eigenständig Entscheidungen über den weiteren Verlauf treffen könnte. Stattdessen müssen Erben, Nachlassverwalter und Gerichte unter deutlich erschwerten Bedingungen eng zusammenwirken, da es keinen lebenden Schuldner mehr gibt, der zur Klärung offener Fragen beitragen könnte. Die Schwierigkeiten reichen von der Klärung einer tatsächlichen Überschuldung bis hin zur Verteilung der knappen Mittel an die Gläubiger. Ein tieferes Verständnis dieser komplexen Abläufe hilft den Betroffenen dabei, schwerwiegende und unter Umständen kostspielige Fehler zu vermeiden, die andernfalls dazu führen könnten, dass das eigene Privatvermögen ernsthaft gefährdet wird.

Interview mit Nico Sollazzo, Geschäftsführer der Sollazzo & Wetzel GmbH

„Wir nehmen jede Herausforderung an!“

Seit 15 Jahren gestaltet Sollazzo & Wetzel im Großraum Düsseldorf und darüber hinaus ansprechende Gärten und setzt hochwertige Poolanlagen für das gehobene Privatkundensegment um. Trotz der konjunkturellen Abkühlung kann sich das Unternehmen dabei über einen ungebrochenen Nachfragezuwachs freuen – und verfolgt spannende Pläne für die nächsten Jahre.

symmedia aus Bielefeld: Wie der ostwestfälische Industrie-Tech-Anbieter die sichere Maschinenvernetzung neu denkt

symmedia ist ein in Bielefeld ansässiger Anbieter, der mit dem symmedia Hub eine SaaS-Plattform für die sichere, herstellerunabhängige Vernetzung von Maschinen, Betreibern und Serviceanbietern bereitstellt. Wenn in einer Produktionshalle eine Werkzeugmaschine stillsteht, zählt jede Minute. Maschinenstillstände gehören zu den teuersten Ereignissen im industriellen Alltag, gleichzeitig wächst der regulatorische Druck rund um Cybersicherheit, NIS2 und den Cyber Resilience Act.

Die beste E-Commerce-ERP-Software für internationale Expansion 2026: 6 Systeme im Cross-Border-Vergleich

Der Schritt über die Landesgrenze scheitert im E-Commerce selten am Produkt, sondern an der Operative: länderspezifische Marktplätze, mehrere Sprachen und Währungen, die EU-Umsatzsteuer samt One-Stop-Shop-Verfahren und grenzüberschreitender Versand. Die eingesetzte Software entscheidet, ob das skaliert oder zum Flaschenhals wird. Dieser Vergleich ordnet sechs der relevantesten Systeme ein und zeigt, welches zu welchem Expansionsprofil passt.

Der Moment, in dem der stille Kollege plötzlich die Lösung hat

Materialien liegen auf dem Boden. Neben der Aufgabe, ein tragendes Floß zu bauen, gibt es weder eine Anleitung noch eine Rollenverteilung. Acht Kollegen tauschen unsichere Blicke aus. Plötzlich übernimmt jemand das Wort, ruhig, ohne großes Aufhebens. Die Person, die in Meetings sonst kaum in Erscheinung tritt, verteilt überraschend Aufgaben, denkt Schritte voraus, hält die Gruppe zusammen. Und das Floß trägt.

Google Ads für den Mittelstand: Leitfaden für messbare Kampagnenergebnisse

Wer Google Ads im Mittelstand professionell einsetzen will, steht vor einer spannenden Doppelaufgabe: Die Kampagnen müssen schnell Wirkung zeigen, aber gleichzeitig auch langfristig auf Wachstum einzahlen. Anders als Großkonzerne mit eigenen Performance-Teams und siebenstelligen Mediabudgets arbeitet der Mittelstand oft mit knappen Ressourcen, klaren Zielvorgaben und einem geschäftsführenden Inhaber, der den Return ganz konkret auf dem Tisch sehen möchte. Genau hier entscheidet sich, ob bezahlte Suchanzeigen zum verlässlichen Vertriebskanal werden oder im Strudel halbgarer Tests versanden.

Reuse & Logistics Leadership Days 2026: GIWA bringt Praxiserfahrung in die PPWR Debatte ein

Die GIWA Kunststofftechnik GmbH hat sich auf den Reuse & Logistics Leadership Days 2026 in Berlin aktiv in die Fachdebatte zur Umsetzung der europäischen Verpackungsverordnung (Packaging and Packaging Waste Regulation, PPWR) eingebracht. Mit praxisbewährten Mehrweg-Transportverpackungen und jahrzehntelanger Expertise in der Kunststoffaufbereitung zeigt das Unternehmen, wie sich regulatorische Anforderungen bereits heute in funktionierende Mehrweglösungen überführen lassen. Die Veranstaltung gilt mit rund 500 Teilnehmenden aus Politik, Industrie, Handel und Logistik als zentrale Plattform für den Austausch zur Zukunft von Mehrwegsystemen und Kreislaufwirtschaft im deutschsprachigen Raum. Neben politischen Impulsen, darunter die Eröffnung durch Bundesumweltminister Carsten Schneider, standen konkrete Umsetzungsansätze aus der Praxis im Fokus

Balkonkraftwerk Komplettsets: Wie du mit Plug-&-Play-Solartechnik deine Energiekosten senkst

Balkonkraftwerk-Komplettsets sind steckerfertige Solaranlagen, die sich in der Regel innerhalb weniger Stunden installieren lassen und dir einen wirtschaftlich kalkulierbaren Einstieg in die eigene Stromerzeugung ermöglichen – ohne aufwendige Bauprojekte, lange Planungszeiten oder hohe Anfangsinvestitionen. Gerade angesichts steigender Strompreise rückt diese niedrigschwellige Lösung in den Fokus vieler Haushalte und kleinerer Gewerbebetriebe.

Die digitale Kundenbetreuung für einen größeren Unternehmens-Erfolg

Unternehmen können nur dann erfolgreich sein, wenn die Kunden, die bei ihm einkaufen und/oder Dienstleistungen in Anspruch nehmen, zufrieden sind. Denn zufriedene Kunden bringen nicht nur den Vorteil mit sich, dass sie in der Regel bei dem Unternehmen bleiben, ohne zu der Konkurrenz zu wechseln, sondern sie empfehlen das Unternehmen oft auch an andere Menschen weiter.

Was die Fußball WM über die Zukunft der Künstlichen Intelligenz verrät

Während Millionen Fans Tore, Pässe und Spielentscheidungen verfolgen, analysieren intelligente Systeme Bewegungen, Muster und Zusammenhänge in Echtzeit. Genau dieselben Technologien verändern bereits heute Industrie, Logistik, Medizin, Mobilität und Unternehmen auf der ganzen Welt.

Avatar als Service. Digitale Persönlichkeiten für reale Umgebungen

Digitale Avatare entwickeln sich zunehmend von virtuellen Charakteren zu sichtbaren Ansprechpartnern in unserer realen Umgebung. Als Berater, Experten oder Gastgeber können sie Menschen direkt in Unternehmen, Geschäften oder öffentlichen Räumen begleiten. Der Artikel zeigt, wie KI, digitale Zwillinge, Echtzeit 3D und Spatial Computing die Grundlage für eine neue Generation digitaler Persönlichkeiten schaffen.

Mitbestimmung im Wandel: Warum der Betriebsrat in der digitalen Arbeitswelt neu an Bedeutung gewinnt

Digitale Tools, hybride Arbeitsmodelle und neue Formen der Zusammenarbeit stellen Unternehmen vor organisatorische Herausforderungen und werfen zugleich grundlegende Fragen nach Mitbestimmung und Beteiligung auf. Während Managementstrukturen zunehmend agil werden, wächst auch die Bedeutung eines stabilen Gegenpols. Das rückt die Rolle des Betriebsrates wieder stärker in den Mittelpunkt des Interesses.

Interview mit Edwin Hribek, Geschäftsführer der Auro Pflanzenchemie AG

„Nachhaltigkeit ist uns angeboren!“

Technisch hochwertige Farben, die darüber hinaus nachhaltig sind und eine gute Humanverträglichkeit aufweisen? Diesen Dreiklang können nur wenige Anbieter wirklich widerspruchsfrei bedienen. Die Auro Pflanzenchemie AG hat darin schon seit ihrer Firmengründung vor über 40 Jahren ihren Auftrag gesehen. Seitdem treibt sie ihre Ambition mit immer neuen Innovationen weiter voran. Geschäftsführer Edwin Hribek sprach im Interview über die besondere Marktposition seines Unternehmens.

Wenn der Bundespräsident kommt: Die Games-Branche ist im Maschinenraum der Wirtschaft angekommen

Zum ersten Mal in 17 Ausgaben betritt mit Frank-Walter Steinmeier ein deutsches Staatsoberhaupt die gamescom. Das ist keine Geste an die Fans — es ist eine ökonomische Standortbestimmung. Was sein Auftritt am 27. August für den Mittelstand bedeutet.

Aufsicht im Fokus: Warum BaFin-regulierte Institute 2026 ihre Risikostrukturen neu bewerten müssen

Seit 2026 verfolgen BaFin und Bundesbank einen nochmals geschärften, stärker risikoorientierten Prüfungsansatz, der sich in engeren Prüfzyklen, spezifischen Schwerpunkten und einer konsequenteren Nachverfolgung von Mängeln widerspiegelt. Die bloße Existenz eines Regelwerks reicht für Finanzdienstleister längst nicht mehr aus. Stattdessen greift die Aufsicht zukünftig tiefer in die Unternehmensorganisation ein, um die Wirksamkeit von Kontroll- und Risikomanagementsystemen zu kontrollieren. Für Banken und Versicherungen bedeutet das: Ein klassisches Risikomanagement ist längst nicht mehr ausreichend. Wer den Anforderungen an ICAAP / ILAAP sowie der KI-Governance gerecht werden möchte, braucht umfassendere Kenntnisse in Sachen Regulatorik und Haftung.

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