Wir zeigen Ihnen, was drin steckt: Die neue AWS European Sovereign Cloud bietet überzeugende Digital Sovereignity dank starker Security Services sowie Resilience & Recovery Tools.
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Digitale Souveränität im eigenen Unternehmenskontext zu erreichen, betrifft insbesondere kritische Infrastrukturen, wie Banken, Versicherungen und Zahlungsdienstleister, das Gesundheitswesen von Kliniken über Forschungseinrichtungen bis hin zu Krankenkassen, aber auch Energie-, Transport-, Telekommunikationsunternehmen und die öffentliche Verwaltung.
Digitale Datensouveränität: Warum Datensouveränität die Grundlage für (Cyber) Resilienz ist:
Handwerk hat goldenen Boden. Ein Sprichwort, das lange gültig war und auch heute, trotz Krise am Bau und vieler bürokratischer Hürden, seine Berechtigung hat. Das sieht auch Paul Haacke so. Für den Geschäftsführer der Portawin GmbH aus Essen liegt der besondere Reiz des Unternehmens darin, etwas Handfestes zu schaffen und sich gleichzeitig modern und digital aufzustellen.
Wir sind gespannt, wer gewinnen wird! Die Antwort auf die Rätselfrage wird unter allen Einsendungen gesucht.
Der Garten entwickelt sich zunehmend zum erweiterten Wohnraum, doch mit dieser Wandlung entstehen neue Herausforderungen bei der Lagerung.
Effiziente Lagerlogistik ist heute ein entscheidender Wettbewerbsfaktor für mittelständische Unternehmen. Was früher oft nur als notwendiges Übel betrachtet wurde, hat sich zur strategischen Drehscheibe des Unternehmenserfolgs entwickelt. Eine optimierte Lagerhaltung hilft, Kosten zu senken, Lieferzeiten zu verkürzen und Materialverluste zu minimieren – während eine ineffiziente Lagerorganisation hingegen hohe Betriebsausgaben verursacht und den Produktionsfluss behindert.
CAD-Daten sind digitale Werte, die richtig genutzt einen hohen wirtschaftlichen Nutzen für Unternehmen bieten. Das Visoric Expertenteam unterstützt Unternehmen dabei, bestehende CAD-Daten in hochwertige digitale Assets zu verwandeln. Diese sind leistungsfähig, fotorealistisch und vielseitig einsetzbar, vom großformatigen Messeauftritt über hochwertige Visualisierungen bis hin zu immersiven digitalen Erlebnissen in Virtual und Mixed Reality, im webbasierten 3D-Produktkonfigurator oder im Industrial Metaverse.
Digitale Plattformen haben sich zu einem zentralen Element der modernen Wirtschaft entwickelt. Sie fungieren nicht nur als technische Infrastruktur, sondern als Knotenpunkte, die Akteure, Daten und Geschäftsprozesse miteinander verknüpfen und so neue Wertschöpfung und Interaktionen ermöglichen.
Gold steckt nicht nur in Barren, Münzen oder Schmuck, sondern auch in vielen Mündern. In Kronen, Brücken und Inlays wurden über Jahrzehnte goldhaltige Legierungen verarbeitet, die nach Austausch oft im Schrank oder in der Praxis-Schublade landen. Zahngold wirkt auf den ersten Blick zwar wie ein Randthema, gehört aber zu den versteckten Ressourcen, die eine Verbindung zwischen Gesundheitswesen, mittelständischen Unternehmen und globaler Rohstoffdiskussion herstellen.
Adaptive Skin Material eröffnet eine neue Ära der Mobilität. Fahrzeugoberflächen werden zu lebendigen Systemen, die Farben wahrnehmen, auf Umgebungsreize reagieren und ihre visuelle Identität in Echtzeit formen. Fortschritte in Nanomaterialien, Sensorik und farbdynamischen Strukturen machen möglich, was lange als Vision galt: Autos, die mit ihrer Umwelt kommunizieren und ihre Präsenz situativ anpassen. Das Visoric Expertenteam in München zeigt, wie Organisationen diese Entwicklung für Design, Sicherheit und Markenführung nutzen und fundierte Schritte in Richtung reaktiver Fahrzeugtechnologien planen können.
Die H. Susenburger GmbH konzentriert sich seit vielen Jahren auf besonders komplexe Schwer- und Spezialtransporte. Den Erfolg des Unternehmens führt Geschäftsführer Richard Wagner nicht zuletzt angesichts des intensiven Wettbewerbsumfelds vor allem auf seine beständige Verlässlichkeit zurück. Mit Wirtschaftsforum sprach er über die gewachsene Firmenphilosophie und die zentralen Herausforderungen im Tagesgeschäft.
In einer globalisierten Wirtschaft, die von Volatilität, rasantem technologischem Wandel und einem stetig steigenden Wettbewerbsdruck geprägt ist, ist die Fähigkeit zur Anpassung und kontinuierlichen Verbesserung kein Luxus mehr, sondern eine existenzielle Notwendigkeit für jedes Unternehmen. Führungskräfte stehen vor der Herausforderung, nicht nur das Tagesgeschäft zu meistern, sondern auch die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen. Der Schlüssel dazu liegt in der intelligenten Optimierung interner Abläufe. Doch wie gelingt dieser Spagat in der Praxis? Die Antwort findet sich zunehmend in der digitalen Sphäre. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wie Unternehmen digitale Tools nutzen, um ihre Prozesse zu verbessern. Es geht um weit mehr als die bloße Einführung neuer Software; es geht um einen fundamentalen Wandel in der Denk- und Arbeitsweise, der Effizienz, Innovation und Kollaboration in den Mittelpunkt stellt. So verbessern Unternehmen mit digitalen Tools ihre Prozesse, indem sie Komplexität reduzieren, Transparenz schaffen und das kollektive Wissen ihrer Teams nutzbar machen.
In einer Zeit des rasanten technologischen Wandels hat sich ein mittelständisches IT-Unternehmen aus Nürnberg als Wegbereiter für den praktischen Einsatz künstlicher Intelligenz in der IT etabliert. Was für viele noch eine Vision ist, ist für die ASTRUM IT gelebter Alltag: durch intelligente, KI-gestützte Systeme Prozesse zu verbessern, Daten in wertvolle Erkenntnisse zu verwandeln und Kunden Mehrwert zu liefern.
In wirtschaftlich herausfordernden Zeiten einen verlässlichen Partner an seiner Seite zu wissen, ist für Unternehmen ein wertvolles Asset. Die Alantana Gruppe aus Olten in der Schweiz ist ein solcher Partner. Die Familienholding verfolgt einen langfristigen Investitionsansatz und stellt dabei die Menschen in den Mittelpunkt. Ihr Fokus liegt auf stabilen Partnerschaften, die von Nähe, Vertrauen und einem tiefen Verständnis für die jeweiligen Geschäftsmodelle geprägt ist. Durch die breite Aufstellung ist Alantana auch in volatilen Zeiten in der Lage, resilient zu agieren und nachhaltiges Wachstum zu fördern.