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INTERGEO 2026 in München: Geodaten für Bau, Verwaltung und Immobilien

Vom 15. bis 17. September 2026 öffnet die INTERGEO in der Messe München. Die Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement richtet sich längst nicht mehr nur an Vermesser. In München geht es 2026 um die Frage, wie Geodaten in Infrastruktur, Verwaltung, Mobilität und Immobilienwirtschaft konkrete Entscheidungen stützen.

WindEnergy Hamburg 2026: Rekord beim Offshore-Wind, doch der Branche fehlen neue Projekte

Deutschlands Offshore-Windenergie wächst wieder. Doch ausgerechnet in diesem Jahr werden keine neuen Offshore-Flächen ausgeschrieben. Warum die WindEnergy Hamburg 2026 deshalb wichtiger ist als die bisherigen Ausgaben. Wer nur auf die aktuellen Zahlen schaut, könnte glauben, dass die Offshore-Windbranche ihre schwierigsten Jahre hinter sich gelassen hat. Zum 30. Juni 2026 waren in Nord- und Ostsee 1.764 Offshore-Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 10,8 Gigawatt in Betrieb. Im ersten Halbjahr gingen 84 neue Anlagen mit zusammen 1.077 Megawatt ans Netz. Gleichzeitig deckten erneuerbare Energien nach vorläufigen Berechnungen von BDEW und ZSW rund 58 Prozent des deutschen Bruttostromverbrauchs. Die Branche wächst also wieder. Trotzdem dürfte auf der WindEnergy Hamburg 2026, die vom 22. bis 25. September stattfindet, kaum jemand von einem neuen Boom sprechen. Denn hinter den Rekordzahlen verbirgt sich ein Problem, das für Projektentwickler, Hersteller und Zulieferer deutlich wichtiger ist als jeder neue Leistungsrekord: 2026 wird in Deutschland keine einzige neue Offshore-Fläche ausgeschrieben. Genau deshalb dürfte die WindEnergy Hamburg in diesem Jahr weniger eine Produktschau als vielmehr ein Stimmungsbarometer für den gesamten europäischen Windenergiemarkt sein.

Warum das neue Netflix-Game das Industrietraining verändern könnte

Mit seinem neuen Spiel “Unhinged” hat Netflix gerade vorgeführt, wie ein reales Alltagsgerät voll funktionsfähig Teil einer digitalen Geschichte wird: Das Handy klingelt wirklich, die eigene Bewegung steuert wirklich die Spielfigur. Übertragen auf Serious Gaming und Industrial Gaming entsteht daraus ein neues Trainingsprinzip: reale Werkzeuge, Messgeräte und Fernexperten werden direkt in die Simulation eingebunden und bleiben dabei voll funktionsfähig. Der Artikel erklärt das Prinzip, zeigt anhand von Forschung aus Fertigung, Sicherheitstraining und Katastrophenschutz, warum es den Lernerfolg messbar verbessert, und ordnet ein, wo diese Technologie heute bereits eingesetzt wird und wo ihre Grenzen liegen.

Zwischen Innovation und Resilienz: Die maritime Wirtschaft stellt die Weichen neu

Technologischer Fortschritt, geopolitische Unsicherheiten und der steigende Druck zu mehr Nachhaltigkeit verändern die maritime Wirtschaft grundlegend. Auf der gemeinsamen Pressekonferenz zur SMM 2026, der MS&D Konferenz & Expo und ALL ABOUT PORTS in Hamburg wurde deutlich, wie die Branche darauf reagieren will: mit Innovation, Effizienz und engerer Zusammenarbeit entlang der maritimen Wertschöpfungskette.

Wie eine gewöhnliche Kamera zum 3D-Scanner wird

Bisher brauchte präzises 3D-Scannen teure Spezialtechnik wie Laserscanner. Ein neues, frei verfügbares KI-Modell zeigt, dass eine einzelne, gewöhnliche Kamera reicht: Während gefilmt wird, entsteht gleichzeitig eine wachsende, dreidimensionale Karte der Umgebung, live und ohne Nachbearbeitung. Der Artikel erklärt verständlich, wie diese Technik funktioniert, warum sie für Roboter, Augmented Reality und die Dokumentation von Gebäuden und Anlagen interessant ist, und warum professionelle Laserscanner trotzdem nicht überflüssig werden.

Vernetzung wird zum Wettbewerbsvorteil: Wie KI, 5G und IoT die digitale Kommunikation verändern

Smartphones sind längst mehr als Kommunikationsgeräte. Sie steuern smarte Haushalte, vernetzen Unternehmen, ermöglichen mobiles Arbeiten und werden zunehmend zum Zugangspunkt für KI-gestützte Anwendungen. Mit dem Ausbau von 5G, den ersten Entwicklungen rund um 6G und dem Internet der Dinge (IoT) wächst die digitale Infrastruktur immer stärker zusammen. Welche Technologien diese Entwicklung künftig prägen werden, zeigt die IFA Berlin vom 4. bis 8. September 2026 in ihrer Communication & Connectivity Show Area.

Liquidität sichern, Flexibilität gewinnen: Die betriebswirtschaftlichen Vorteile vertragsfreier Kaffeeautomaten

Die Bereitstellung von hochwertigem Kaffee im Büro ist längst keine reine Geste der Gastfreundschaft mehr, sondern ein integraler Bestandteil der Unternehmenskultur und ein Faktor für die Mitarbeiterproduktivität. Doch die Anschaffung professioneller Kaffeevollautomaten stellt Unternehmen vor eine grundlegende betriebswirtschaftliche Entscheidung: Kaufen oder mieten? Während der Kauf eine hohe Anfangsinvestition erfordert und Kapital langfristig bindet, etabliert sich ein flexibles Mietmodell als strategisch überlegene Alternative. Insbesondere das Konzept „Mieten statt kaufen: Die Vorteile vertragsfreier Kaffeeautomaten im Büro“ ermöglicht es Unternehmen, ihre Liquidität zu schonen, agil auf Veränderungen zu reagieren und administrative Prozesse zu verschlanken. Dieser Ansatz transformiert eine traditionelle Investitionsentscheidung in eine dynamische, serviceorientierte Lösung.

Jenseits von Nullzinsen: Wie Anleger Liquidität und Rendite intelligent kombinieren

In einem wirtschaftlichen Umfeld, das von Inflation und volatilen Märkten geprägt ist, stehen Privatanleger vor einer zentralen Herausforderung: die strategische Allokation von kurzfristig verfügbarem Kapital. Das klassische Tagesgeldkonto, lange Zeit der sichere Hafen für liquide Mittel, generiert kaum noch Erträge, die die Teuerungsrate ausgleichen. Dieses Szenario zwingt Anleger, traditionelle Denkmuster zu überdenken und nach Wegen zu suchen, die eine Balance zwischen Sicherheit, Verfügbarkeit und Ertrag ermöglichen. Die Suche nach einer Lösung für die Aufgabe Liquidität mit Rendite: Wie Privatanleger täglich verfügbares Kapital jenseits des Tagesgeldkontos anlegen, ist somit zu einer Kernkompetenz für den modernen Investor geworden. Innovative Finanzprodukte und digitale Plattformen eröffnen neue Horizonte, die es zu verstehen und zu bewerten gilt.

Facility Management als Wirtschaftsfaktor für effiziente Unternehmensimmobilien

Steigende Energiekosten, strengere Vorgaben sowie höhere Anforderungen an Effizienz und Nachhaltigkeit verändern den Betrieb von Unternehmensimmobilien in Deutschland. Professionelles Facility Management sorgt für einen wirtschaftlichen Gebäudebetrieb, reduziert Risiken, sichert die Verfügbarkeit technischer Anlagen und schafft transparente Betriebskosten.

Verdecktes Risiko Geldwäsche: Wie der Mittelstand jetzt seine Compliance stärken muss

Die Bekämpfung von Geldwäsche galt lange als eine Domäne von Banken, Finanzdienstleistern und internationalen Großkonzernen. Doch diese Zeiten sind vorbei. Durch die fortschreitende Digitalisierung, globalisierte Lieferketten und eine stetig verschärfte Gesetzgebung rückt das Thema mit Nachdruck in den Fokus mittelständischer Unternehmen. Viele Geschäftsführer sind sich der konkreten Gefahren und persönlichen Haftungsrisiken noch nicht vollständig bewusst. Die Auseinandersetzung mit dem Thema Compliance im Mittelstand: Warum das Thema Geldwäsche für Unternehmer immer wichtiger wird, ist daher keine optionale Kür mehr, sondern eine strategische Notwendigkeit zur Absicherung des eigenen Betriebs und der persönlichen Verantwortung. Wer die gesetzlichen Pflichten ignoriert, riskiert nicht nur empfindliche Bußgelder, sondern auch nachhaltige Reputationsschäden.

GaLaBau 2026: Die grüne Branche wird klimafit

Vom 15. bis 18. September 2026 wird das Messezentrum Nürnberg zum Treffpunkt für Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau. Im Mittelpunkt stehen Klimaanpassung, Nachhaltigkeit und Fachkräfte, erstmals ergänzt um einen eigenen Raum für Digitalisierung und KI.

Prozessintelligenz 2026: Welche Automatisierungslösungen den Mittelstand zukunftsfähig machen

Für mittelständische Unternehmen stellt sich längst nicht mehr die Frage, ob digitalisiert werden soll, sondern wie die Transformation strategisch und gewinnbringend gelingt. Während Basis-Anwendungen wie digitale Buchhaltung oder CRM-Systeme etabliert sind, entscheidet sich die Wettbewerbsfähigkeit der Zukunft auf einem neuen Spielfeld: der intelligenten Prozessautomatisierung. Bis 2026 werden jene Unternehmen an der Spitze stehen, die es verstehen, Kernprozesse nicht nur zu digitalisieren, sondern durch künstliche Intelligenz autonom und wertschöpfend zu gestalten. Die Auseinandersetzung mit dem Thema "Digitalisierung im Mittelstand: Welche Automatisierungslösungen 2026 den Unterschied machen" ist daher keine Option, sondern eine unternehmerische Notwendigkeit zur Sicherung des langfristigen Erfolgs.

arbeitswelten 2026 in Nordhorn: Die wichtigste Ausbildungsmesse der Region findet im September statt

Wer vor der Frage steht, wie es nach der Schule weitergeht, muss nicht unzählige Unternehmenswebsites durchforsten. Auf der arbeitswelten 2026 in Nordhorn sitzen die Ansprechpartner an einem Ort, und genau das macht die Messe seit Jahren interessant. Vom 16. bis 18. September verwandelt sich die Alte Weberei wieder in einen Treffpunkt für Ausbildung, Studium und Beruf. Mehr als 85 Unternehmen, Schulen und Bildungseinrichtungen aus der Grafschaft Bentheim und dem Emsland stellen sich vor, der Eintritt ist kostenlos. Das Publikum ist längst nicht mehr nur auf Schulklassen beschränkt. Auch Eltern, Berufseinsteiger oder Menschen, die über einen Wechsel nachdenken, nutzen die Gelegenheit, um sich direkt bei Arbeitgebern zu informieren.

Wertschätzung im Arbeitsalltag: Wie der Mittelstand ab 2026 mit gezielten Klein-Investitionen Talente hält

Der demografische Wandel und der anhaltende Fachkräftemangel stellen mittelständische Unternehmen vor eine strategische Herausforderung: qualifizierte Mitarbeiter nicht nur zu finden, sondern langfristig an das Unternehmen zu binden. Während Gehaltsverhandlungen ein wichtiger Faktor bleiben, rückt die Qualität des täglichen Arbeitsumfelds immer stärker in den Fokus talentierter Fachkräfte. Attraktivität als Arbeitgeber definiert sich zunehmend über die Kultur, die Flexibilität und die kleinen, aber spürbaren Annehmlichkeiten im Büroalltag. Die zentrale Frage lautet daher: Mitarbeiterbindung im Mittelstand: Mit welchen kleinen Investitionen Betriebe 2026 den Büroalltag spürbar aufwerten? Es geht um smarte, kosteneffiziente Maßnahmen, die eine große Wirkung auf die Zufriedenheit und Loyalität der Belegschaft haben.

Köln im Fokus: Der wachsende Markt für Billigimporte und seine Folgen

Wer durch die Schildergasse oder die Hohe Straße läuft, bemerkt den Wandel: Immer mehr Flächen stehen leer, immer mehr Läden, die jahrzehntelang zum Stadtbild gehörten, sind verschwunden. Die Kölner Hohe Straße verzeichnete 2024 einen Rückgang der Passantenfrequenz von zehn Prozent – einer der stärksten Rückgänge unter allen deutschen Innenstädten. Gleichzeitig wächst der Markt für Billigimporte rasant: Temu und Shein lieferten 2024 täglich 460.000 Pakete nach Deutschland. Das ist kein Zufall. Das ist ein direkter Zusammenhang – und Köln spürt ihn mit voller Wucht. Die Stadt trägt den Titel „Faire Handelsstadt". Doch zwischen Anspruch und Realität klafft eine Lücke, die größer wird. Auf der Hohen Straße und der Schildergasse verdrängen Billiganbieter die traditionelle Angebotsvielfalt – Qualität, Nachhaltigkeit und Vielfalt geraten ins Hintertreffen.

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