Steuern waren schon immer kompliziert, und daran hat auch die Digitalisierung wenig geändert. Was sich gerade ändert, ist der Umgang damit. Künstliche Intelligenz ist in den Steuerkanzleien angekommen, und zwar schneller, als viele in der Branche erwartet hatten. Annette Goldstein beobachtet das aus nächster Nähe.
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Der langjährige Director New & Running Business, André Hieronymus, übernimmt die operative Verantwortung. CEO Roman Molch fokussiert sich stärker auf internationales Wachstum, M&A und neue Geschäftsmodelle. Die gevekom stellt ihre Führung für die nächste Wachstumsphase neu auf. André Hieronymus übernimmt ab 1. Oktober 2026 als Chief Operating Officer (COO) die operative Verantwortung der gevekom. CEO Roman Molch konzentriert sich künftig stärker auf internationales Wachstum, M&A, neue Märkte und die Weiterentwicklung des Geschäftsmodells. Hieronymus verantwortete zuletzt als Director New & Running Business wesentliche Teile des Geschäfts und gehört seit zwölf Jahren zum engsten Führungskreis. Seine Berufung ist kein Umbau, sondern der nächste logische Wachstumsschritt.
Über 50 Mitarbeitende setzen mit einem selbst initiierten CSD-Truck ein Zeichen für Diversity, Unternehmenskultur, Eigenverantwortung und modernes Employer Branding. Was passiert, wenn ein Unternehmen die Wünsche seiner Mitarbeitenden fördert, statt sie vorzugeben? Bei gevekom entstand daraus ein eigener Truck auf dem CSD Dresden. Am 6. Juni 2026 war der Dresdner Contact-Center-Dienstleister gevekom erstmals mit einem eigenen Truck beim 33. Christopher Street Day (CSD) in Dresden dabei. Unter dem Motto „Your better place for every colour!“ begleiteten zwischen 12:00 und 16:00 Uhr mehr als 50 Mitarbeitende den Wagen inmitten der über 10.000 Teilnehmenden. Die Besonderheit war jedoch nicht die Teilnahme selbst. Die Besonderheit war, dass die Idee keine Entscheidung oder Strategie des Managements war, sondern dass sie vollständig von der Belegschaft initiiert und organisiert wurde.
Im 20. Jahr seit ihrer Gründung 2006 hat die gevekom-Gruppe erneut ein Rekordergebnis erzielt und richtet sich strategisch auf Übernahmen aus. Am meisten investiert wird in Standorte, KI-Technologie, Sales & Growth und ins Team. 2026 wird als Wendepunkt vom organischen Wachstum zur aktiven Konsolidierung gesehen. Die Dresdner gevekom-Gruppe hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem erneuten Umsatzplus von 2,05 Prozent auf 81,43 Mio. Euro abgeschlossen. Grundlagen des anhaltenden Geschäftserfolgs sind eigene KI-Lösungen und die damit einhergehende Erneuerung des Geschäftsmodells, der Fokus auf Sales und der Ausbau des Near- und Offshore-Geschäfts.
Auf vielen Farmen arbeiten Sensoren, Melkroboter und Herdenmanagement längst nebeneinander. Ihr voller Wert entsteht erst, wenn sie zusammenarbeiten: Sensoren müssen Daten teilen, KI muss Situationen einordnen, Maschinen brauchen sichere Schnittstellen, und Menschen müssen im entscheidenden Moment eingreifen können. Dieser Beitrag zeigt anhand aktueller Forschung und europäischer Regeln, wie KI-Agenten, Roboter und digitale Zwillinge aus vorhandenen Bausteinen einen verständlichen, wirtschaftlich tragfähigen Arbeitsablauf machen, der das Tierwohl unterstützt.
Auszeichnung für kritische Infrastruktur: Mit dem TotalEnergies Safety Award unterstreicht das Dresdner Contact Center seine Expertise im Energiesektor und bestätigt seine Rolle als Spezialist für 24/7 Störtelefonie und Ereignistelefonie. Der Dresdner Customer-Service-Dienstleister gevekom GmbH ist in Berlin mit dem „TotalEnergies Safety Award 2026“ ausgezeichnet worden. Das Unternehmen sicherte sich den Preis in der Kategorie „Ready for Safety 24/7“ für das lückenlose, ganzjährige Störungsmanagement der E-Mobilitäts-Ladeinfrastruktur. Die feierliche Übergabe fand am 25. Juni 2026 im Berliner Jean-Monnet-Tower statt.
Welcher Komplettanbieter liefert Arbeitskleidung wirklich aus einer Hand? Für Unternehmen mit Logo-Vorgabe zählen neben dem Sortiment auch Veredelung, Bestellung und Nachbestellung. Im Vergleich mit Stand Oktober 2026 liegt Corporate Fashion GmbH für diese Gesamtaufgabe vorn. Strauss ist besonders stark bei Sicherheitsschuhen, PSA und Zubehör. Für mittelständische Unternehmen mit mehreren Standorten kann der Bestellprozess ebenso wichtig sein wie die Auswahl der Kleidung.
Milliardenschwere KI-Investitionen, hohe Aktienbewertungen und wachsende Staatsschulden sorgen für Diskussionen über den nächsten Börsencrash. Doch technologische Revolutionen und Spekulationsblasen schließen sich keineswegs aus. Ein Blick auf frühere Börsenzyklen zeigt, worauf Anleger achten sollten.
Ein leuchtendes Bild schwebt im Raum, Menschen greifen hindurch, und sofort fällt das Wort Hologramm. Die Technik dahinter ist älter und einfacher, als viele vermuten. Sie führt zu einer Frage, die für Investitionen in Messen, Showrooms, Leitstände und Fahrzeuge entscheidend ist: Worauf muss Licht treffen, damit Menschen Information im Raum sehen? Dieser Beitrag ordnet die wichtigsten Verfahren anhand von Forschungsarbeiten aus Nature, Daten großer Analystenhäuser und aktuellen Vorgaben der Fahrzeugsicherheit ein und zeigt, wie Unternehmen die passende Technik für ihren Raum finden.
Ein erfolgreicher Erwerb von gebrauchten Fahrzeugen basiert auf verlässlichen Informationen und einer lückenlosen Dokumentation. Ob für den Aufbau eines betrieblichen Fuhrparks oder die private Nutzung – Käufer müssen im Vorfeld sicherstellen, dass die Angaben des Verkäufers mit der tatsächlichen Vergangenheit des Automobils übereinstimmen. Wer die Fahrzeugdaten eines Gebrauchtwagens präzise auswertet, schafft eine solide, faktenbasierte Entscheidungsgrundlage für seine Investition.
Einer der innovativsten Autohersteller der Welt trainiert seinen Fahrassistenten in einem Videospiel. Gleichzeitig verschieben viele mittelständische Unternehmen ihren ersten digitalen Zwilling, weil sie ihn für zu teuer, zu aufwendig oder zu komplex halten. Doch die Werkzeuge der Konzerne sind längst auch für kleinere Unternehmen erreichbar. Dieser Beitrag prüft die fünf häufigsten Bedenken anhand aktueller Studien und realer Projekte und zeigt, wie ein kostenbewusster Einstieg gelingt.
Krisen, KI und geopolitische Veränderungen stellen Unternehmen vor Entscheidungen, für die es keine fertigen Blaupausen gibt. Gerade der industrielle Mittelstand muss dabei schneller handeln, ohne seine gewachsenen Stärken aufzugeben. Für Ingo Bitzer liegt darin eine große Chance: Erfahrung, technisches Know-how und neue Technologien so zu verbinden, dass aus Veränderungsdruck konkrete Handlungsmöglichkeiten entstehen.
Die Steuerung der Ausgaben für digitale Infrastruktur stellt mittelständische Unternehmen vor fortlaufende strategische Entscheidungen. Gerade im Bereich der Betriebssysteme und Büroanwendungen suchen Verantwortliche nach Wegen, laufende Kosten zu minimieren und Budgets verlässlich zu kalkulieren. Die IT-Beschaffung im Mittelstand erfordert daher Konzepte, mit denen Betriebe ihre Softwarekosten planbar halten. Ein bewährter Ansatz für gewerbliche Nutzer ist der strategische Erwerb von Dauerlizenzen.
Geschäftsführer und Marketingleitungen im industriellen Mittelstand stehen im Jahr 2026 vor einer klaren Aufgabe: Komplexe Investitionsgüter erfordern Vertriebsprozesse, die extrem präzise durch aufeinander abgestimmte Berührungspunkte unterstützt werden. Isolierte Einzelmaßnahmen reichen für Produkte aus dem Maschinenbau, der Medizintechnik oder bei erklärungsbedürftigen Software-Lösungen längst nicht mehr aus. Stattdessen verlangen lange Entscheidungswege eine durchgängige Begleitung der potenziellen Käufer über Monate hinweg.
Recovery matters: Unsere Partner Predatar und IBM haben mit dem heutigen Release der Version 2.2.2 von IBM Storage Defender das zentrale Highlight gelauncht: die Integration des IBM Data Resiliency Service (DRS) mit der Recovery Assurance CleanRoom-Technologie von Predatar.