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Reuse & Logistics Leadership Days 2026: GIWA bringt Praxiserfahrung in die PPWR Debatte ein

Die GIWA Kunststofftechnik GmbH hat sich auf den Reuse & Logistics Leadership Days 2026 in Berlin aktiv in die Fachdebatte zur Umsetzung der europäischen Verpackungsverordnung (Packaging and Packaging Waste Regulation, PPWR) eingebracht. Mit praxisbewährten Mehrweg-Transportverpackungen und jahrzehntelanger Expertise in der Kunststoffaufbereitung zeigt das Unternehmen, wie sich regulatorische Anforderungen bereits heute in funktionierende Mehrweglösungen überführen lassen. Die Veranstaltung gilt mit rund 500 Teilnehmenden aus Politik, Industrie, Handel und Logistik als zentrale Plattform für den Austausch zur Zukunft von Mehrwegsystemen und Kreislaufwirtschaft im deutschsprachigen Raum. Neben politischen Impulsen, darunter die Eröffnung durch Bundesumweltminister Carsten Schneider, standen konkrete Umsetzungsansätze aus der Praxis im Fokus

Balkonkraftwerk Komplettsets: Wie du mit Plug-&-Play-Solartechnik deine Energiekosten senkst

Balkonkraftwerk-Komplettsets sind steckerfertige Solaranlagen, die sich in der Regel innerhalb weniger Stunden installieren lassen und dir einen wirtschaftlich kalkulierbaren Einstieg in die eigene Stromerzeugung ermöglichen – ohne aufwendige Bauprojekte, lange Planungszeiten oder hohe Anfangsinvestitionen. Gerade angesichts steigender Strompreise rückt diese niedrigschwellige Lösung in den Fokus vieler Haushalte und kleinerer Gewerbebetriebe.

Die digitale Kundenbetreuung für einen größeren Unternehmens-Erfolg

Unternehmen können nur dann erfolgreich sein, wenn die Kunden, die bei ihm einkaufen und/oder Dienstleistungen in Anspruch nehmen, zufrieden sind. Denn zufriedene Kunden bringen nicht nur den Vorteil mit sich, dass sie in der Regel bei dem Unternehmen bleiben, ohne zu der Konkurrenz zu wechseln, sondern sie empfehlen das Unternehmen oft auch an andere Menschen weiter.

Was die Fußball WM über die Zukunft der Künstlichen Intelligenz verrät

Während Millionen Fans Tore, Pässe und Spielentscheidungen verfolgen, analysieren intelligente Systeme Bewegungen, Muster und Zusammenhänge in Echtzeit. Genau dieselben Technologien verändern bereits heute Industrie, Logistik, Medizin, Mobilität und Unternehmen auf der ganzen Welt.

Avatar als Service. Digitale Persönlichkeiten für reale Umgebungen

Digitale Avatare entwickeln sich zunehmend von virtuellen Charakteren zu sichtbaren Ansprechpartnern in unserer realen Umgebung. Als Berater, Experten oder Gastgeber können sie Menschen direkt in Unternehmen, Geschäften oder öffentlichen Räumen begleiten. Der Artikel zeigt, wie KI, digitale Zwillinge, Echtzeit 3D und Spatial Computing die Grundlage für eine neue Generation digitaler Persönlichkeiten schaffen.

Mitbestimmung im Wandel: Warum der Betriebsrat in der digitalen Arbeitswelt neu an Bedeutung gewinnt

Digitale Tools, hybride Arbeitsmodelle und neue Formen der Zusammenarbeit stellen Unternehmen vor organisatorische Herausforderungen und werfen zugleich grundlegende Fragen nach Mitbestimmung und Beteiligung auf. Während Managementstrukturen zunehmend agil werden, wächst auch die Bedeutung eines stabilen Gegenpols. Das rückt die Rolle des Betriebsrates wieder stärker in den Mittelpunkt des Interesses.

Interview mit Edwin Hribek, Geschäftsführer der Auro Pflanzenchemie AG

„Nachhaltigkeit ist uns angeboren!“

Technisch hochwertige Farben, die darüber hinaus nachhaltig sind und eine gute Humanverträglichkeit aufweisen? Diesen Dreiklang können nur wenige Anbieter wirklich widerspruchsfrei bedienen. Die Auro Pflanzenchemie AG hat darin schon seit ihrer Firmengründung vor über 40 Jahren ihren Auftrag gesehen. Seitdem treibt sie ihre Ambition mit immer neuen Innovationen weiter voran. Geschäftsführer Edwin Hribek sprach im Interview über die besondere Marktposition seines Unternehmens.

Wenn der Bundespräsident kommt: Die Games-Branche ist im Maschinenraum der Wirtschaft angekommen

Zum ersten Mal in 17 Ausgaben betritt mit Frank-Walter Steinmeier ein deutsches Staatsoberhaupt die gamescom. Das ist keine Geste an die Fans — es ist eine ökonomische Standortbestimmung. Was sein Auftritt am 27. August für den Mittelstand bedeutet.

Aufsicht im Fokus: Warum BaFin-regulierte Institute 2026 ihre Risikostrukturen neu bewerten müssen

Seit 2026 verfolgen BaFin und Bundesbank einen nochmals geschärften, stärker risikoorientierten Prüfungsansatz, der sich in engeren Prüfzyklen, spezifischen Schwerpunkten und einer konsequenteren Nachverfolgung von Mängeln widerspiegelt. Die bloße Existenz eines Regelwerks reicht für Finanzdienstleister längst nicht mehr aus. Stattdessen greift die Aufsicht zukünftig tiefer in die Unternehmensorganisation ein, um die Wirksamkeit von Kontroll- und Risikomanagementsystemen zu kontrollieren. Für Banken und Versicherungen bedeutet das: Ein klassisches Risikomanagement ist längst nicht mehr ausreichend. Wer den Anforderungen an ICAAP / ILAAP sowie der KI-Governance gerecht werden möchte, braucht umfassendere Kenntnisse in Sachen Regulatorik und Haftung.

Jenseits des Bildschirms. Wie digitale Inhalte physisch erlebbar werden

Seit Jahrzehnten erscheinen digitale Informationen auf Bildschirmen. Doch Entwicklungen in den Bereichen Spatial Computing, künstliche Intelligenz, Holografie und Echtzeit 3D stellen dieses Prinzip zunehmend infrage. Der Artikel zeigt, wie räumliche Interfaces, digitale Zwillinge und intelligente Umgebungen die Grenzen zwischen digitaler und physischer Welt auflösen und welche Chancen daraus für Industrie, Bildung und Architektur entstehen könnten.

Wie KMU mit dem richtigen Messestand auf Fachmessen neue Märkte erschließen

Fachmessen sind einer der wenigen Orte, an denen Vertrieb, Markenauftritt und Marktforschung gleichzeitig stattfinden. Und dennoch unterschätzen viele mittelständische Unternehmen das Potenzial, das hinter einem Messeauftritt steckt.

Interview mit Jan Born, Mitgründer und CTO der Circunomics GmbH

Wertschöpfung im Kreislauf

Batterien sind weit mehr als Energiespeicher – sie sind wertvolle Ressourcen, die möglichst lange im Kreislauf gehalten werden sollten. Die in Mainz ansässige Circunomics GmbH ist der B2B Battery Marketplace für die zirkuläre Batterieökonomie. Mit seiner Plattform ermöglicht das Unternehmen die Bewertung, Wiederverwendung und Vermarktung von Batterien über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg. Mitgründer und CTO Jan Born erklärt, wie Circunomics die Infrastruktur für eine funktionierende Batteriekreislaufwirtschaft schafft.

Das Ende des Ersatzteillagers. Wie digitale Ersatzteile die Industrie verändern

Jahrzehntelang galten große Ersatzteillager als unverzichtbare Grundlage industrieller Versorgungssicherheit. Doch steigende Lagerkosten, komplexe Lieferketten und immer kürzere Innovationszyklen stellen dieses Modell zunehmend infrage. Digitale Ersatzteile, additive Fertigung, künstliche Intelligenz und digitale Zwillinge eröffnen neue Möglichkeiten, Engineering-Wissen schneller in fertige Komponenten zu überführen und Produktionsausfälle zu vermeiden. Der Artikel zeigt, wie Unternehmen den Wandel vom physischen Ersatzteillager zur digitalen Produktionspipeline gestalten und warum diese Entwicklung die industrielle Resilienz der kommenden Jahre maßgeblich prägen wird.

Die grüne Rendite: Warum der Umstieg auf nachhaltige Agrarrohstoffe das Geschäftsmodell sichert

Nachhaltigkeit wird zwar längst noch nicht von allen Unternehmen und in jeder Branche in den Fokus gerückt, trotzdem nehmen seit vielen Jahren schon die Bemühungen um mehr Nachhaltigkeit zu. Das auch deshalb, weil der Gesetzgeber dahingehend zusehends stärker reguliert und zahlreiche Verbraucher Nachhaltigkeit als ein wichtiges Kaufargument sehen. Um Nachhaltigkeit dauerhaft zu gewährleisten, müssen Unternehmen indes ihre Lieferketten anpassen.

Interview mit Norbert Hahn, Geschäftsführender ­Gesellschafter der Hahn Fertigungstechnik GmbH

Zwischen Handwerk und Hightech

Fertigungstechnik ist längst kein unsichtbarer Hintergrundprozess mehr – sie ist ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Wo früher klassische Bearbeitungsschritte ausreichten, sind heute Präzision, Geschwindigkeit und vor allem Problemlösungskompetenz gefragt. Gleichzeitig verändert sich das Umfeld rasant: Lieferketten müssen flexibler werden, Bauteile schneller verfügbar sein, und digitale Technologien halten zunehmend Einzug in Werkhallen und Planungsprozesse. Wer in diesem Spannungsfeld bestehen will, braucht nicht nur Maschinen, sondern vor allem Ideen, Erfahrung und den Mut, neue Wege zu gehen. Genau hier setzt die Hahn Fertigungstechnik GmbH an.

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