IT ist im Geschäftsalltag unverzichtbar geworden. Anwendungen müssen laufen, Daten verfügbar sein, Kommunikation und digitale Abläufe zuverlässig funktionieren. Gerade in kleineren und mittelständischen Unternehmen liegt die Verantwortung dafür intern aber häufig auf wenigen Schultern. Das funktioniert oft lange gut – bis sich die Rahmenbedingungen ändern. Im Gespräch erklärt Stephan Paul, Director Software Factory bei Cegeka Deutschland, welche Risiken in der IT häufig unterschätzt werden, wann Handlungsbedarf entsteht und was Managed Services für Anwendungen und Betrieb vor diesem Hintergrund leisten können.
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Es ist kurz nach neun. Der Außendienstler sitzt am Schreibtisch, die Liste mit potenziellen Neukunden, die er anrufen soll, vor sich. Statt sie durchzutelefonieren, öffnet er stattdessen sein E-Mail-Postfach. Er fängt an, Angebote, die eigentlich erst morgen raus müssten, zu erstellen. Darüber hinaus schreibt er Nachrichten an Bestandskunden, bei denen es nichts Dringendes gibt. Anrufe finden nicht statt. Nicht die Zeit fehlt. Die Liste ist auch nicht das Problem. Das Problem sitzt tiefer: Er müsste jetzt jemanden anrufen, der diesen Anruf nicht erwartet. Schon der Gedanke daran erzeugt Druck. Die Absage scheint greifbar, noch bevor er gewählt hat. Eine unbeantwortete E-Mail lässt sich leichter wegstecken. Ein klares Nein am Telefon nicht. Dieses Szenario ist in Vertriebsteams quer durch alle Branchen alltäglich. Es wird selten offen angesprochen, weil es nach Schwäche klingt. Und weil es so aussieht, als müsste man es einfach überwinden, wenn man nur will. So einfach ist es nicht.
Die Nauderer Bergbahnen AG mit Sitz in Nauders steht für weit mehr als nur Skifahren und Bergbahnen. Mit einem vielseitigen Ganzjahresangebot, innovativen Freizeitkonzepten und einer starken regionalen Verankerung entwickelt das Unternehmen den Tourismus im Dreiländereck Österreich, Italien und Schweiz aktiv mit. Dabei verbindet es Tradition, Nachhaltigkeit und Zukunftsdenken auf ganz besondere Weise.
Mit dem Aufbau eines neuen Produktionswerks für Sandwichpaneele im Balkan setzt Austropanel ein deutliches Zeichen für den europäischen Markt. Für die Paneelpartner GmbH, die als strategischer Vertriebspartner fungiert, bedeutet der Werksstart eine gezielte Stärkung der Lieferstruktur für Kunden in Österreich, der Schweiz und weiteren europäischen Regionen. Ab 2026 sollen kürzere Beschaffungszeiten, größere Flexibilität und eine breitere Produktauswahl spürbar werden – ein Vorteil in einem Markt, der zunehmend auf Verfügbarkeit und Planungssicherheit angewiesen ist.
Die nächste Generation digitaler Unternehmenskommunikation beginnt auf Glas. Erfahren Sie, wie ultradünne transparente LED-Filme bestehende Glasflächen in intelligente Kommunikationsplattformen verwandeln und völlig neue Möglichkeiten für Showrooms, Retail, Messen und Unternehmensgebäude eröffnen. Entdecken Sie, welche Technologien dahinterstehen und wie künstliche Intelligenz, Echtzeitdaten und interaktive Inhalte die Kommunikation mit Kunden, Besuchern und Mitarbeitern grundlegend verändern.
Steigende Kraftstoffpreise, die das Budget zunehmend belasten, verschärfte Emissionsvorschriften, die auf europäischer und nationaler Ebene immer strengere Grenzwerte vorgeben, sowie wachsender gesellschaftlicher Druck setzen Fuhrparkverantwortliche in deutschen Unternehmen unter erheblichen Zugzwang, dem sie sich kaum noch entziehen können. Flottenbetreiber stehen 2026 vor der Aufgabe, ökologische Verantwortung und betriebswirtschaftliche Vernunft miteinander in Einklang zu bringen. Die gute Nachricht lautet, dass sich ökologische Verantwortung und betriebswirtschaftliche Vernunft keineswegs gegenseitig ausschließen, sondern in der Praxis sehr gut miteinander vereinbaren lassen. CO2-Reduktion senkt oft zugleich die Gesamtbetriebskosten der Flotte. Dieser Ratgeber zeigt konkrete Maßnahmen, mit denen sich Fuhrparks wirtschaftlich und ökologisch zugleich ausrichten lassen. Dabei geht es ausdrücklich nicht um abstrakte Visionen oder theoretische Zukunftsszenarien, die in weiter Ferne liegen, sondern um konkrete, praxisnahe Schritte und Maßnahmen, die sich bereits heute in den betrieblichen Alltag integrieren und ohne größeren Aufwand in bestehenden Fuhrparkstrukturen umsetzen lassen.
Transformation im Raum: MAGIRUS und BECC Agency inszenieren neuen Markenauftritt auf der Interschutz 2026 • Marke & Mensch im Messekontext: Für den 2.300 m² großen MAGIRUS Auftritt in Hannover entwickelte die Münchner Markenagentur BECC Agency Architektur und Erlebniskonzept. • Wandel sichtbar und erlebbar machen: Im Pavillon 32 machten MAGIRUS und BECC die Transformation des Traditionsherstellers zum integrierten Systemanbieter für Brand- und Katastrophenschutz sowie Defense & Security durch ein aktivierendes Messeerlebnis für Kunden, Besucher und Mitarbeitende greifbar. • Nahbarkeit als Teil der Wirkung: Das Konzept zeigt, dass internationale Branchengröße und persönliche Nähe einander nicht ausschließen, sondern durch eine überzeugende Brand Experience gemeinsam Wirkung entfalten.
Intelligente Simulation entwickelt sich zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil für Industrie und Engineering. Durch die Kombination aus künstlicher Intelligenz, physikbasierten Simulationen und digitalen Zwillingen lassen sich deutlich mehr Entwicklungsvarianten bewerten, komplexe Zusammenhänge verständlich visualisieren und Produkte schneller zur Marktreife bringen. Damit verändert KI nicht nur die Geschwindigkeit der Produktentwicklung, sondern auch die Qualität technischer Entscheidungen.
Der Fachkräftemangel verändert die Spielregeln. Wo Unternehmen früher auf einen offenen Arbeitsmarkt zurückgreifen konnten, müssen sie heute systematisch in die eigene Belegschaft investieren. Die betriebliche Weiterbildung im Mittelstand hat sich damit von einer freiwilligen Zusatzleistung zu einer strategischen Notwendigkeit gewandelt, getragen von gesetzlichen Vorgaben, tariflichen Vereinbarungen und einem zunehmend dynamischen Technologieumfeld. Mittelständische Betriebe stehen dabei vor einer doppelten Herausforderung: Sie müssen Qualifizierungspflichten erfüllen, die Konzerne mit eigenen Akademien längst standardisiert haben, und gleichzeitig flexibel auf branchenspezifische Anforderungen reagieren. Wer die Weiterbildung als reinen Kostenfaktor betrachtet, verkennt ihre Wirkung als Wettbewerbsinstrument. Tatsächlich entscheidet die Qualifikation der Mitarbeitenden zunehmend darüber, ob ein Betrieb Aufträge annehmen, neue Technologien einführen oder regulatorische Auflagen erfüllen kann. Der folgende Beitrag beleuchtet, welche Pflichten konkret bestehen, wie eine wirksame Qualifizierungsstrategie aussieht und wo der Mittelstand seine größten Hebel findet.
Gewerbliche Immobilien Mittelstand bedeutet weit mehr als die Suche nach passenden Quadratmetern. Für mittelständische Unternehmen gehört die Entscheidung zwischen Mieten, Kaufen oder selbst gewerblich Vermieten zu den finanziell und strategisch wichtigsten Weichenstellungen. Sie beeinflusst Liquidität, Bilanzstruktur, Steuerlast und die operative Flexibilität gleichermassen. Anders als private Wohnverhältnisse unterliegt das gewerbliche Mietrecht kaum gesetzlichen Schutzmechanismen, sondern wird stark durch die Vertragsfreiheit der Parteien geprägt. Genau hier entstehen die grössten Chancen, aber auch die grössten Risiken. Wer Verträge nicht sorgfältig prüft oder Nebenkosten unterschätzt, riskiert empfindliche Mehrbelastungen über die gesamte Laufzeit. Dieser Beitrag vergleicht die rechtlichen Rahmenbedingungen, die typischen Kostenpositionen und die strategischen Optionen, mit denen mittelständische Betriebe ihre Immobilienentscheidungen auf eine belastbare Grundlage stellen können. Im Fokus stehen sowohl Mieter als auch Eigentümer, die Flächen am Markt anbieten.
Seit der Einführung der Umweltzonen in zahlreichen deutschen Städten gehört die Feinstaubplakette zur Grundausstattung jedes Fahrzeugs, das regelmäßig innerorts unterwegs ist. Die kleine, farbige Plakette an der Windschutzscheibe zeigt auf einen Blick, welcher Schadstoffgruppe ein Fahrzeug angehört, und entscheidet damit darüber, ob eine Zufahrt in bestimmte Stadtbereiche überhaupt erlaubt ist.
Wer im Mittelstand die Gebäudehülle modernisieren will, sieht sich 2026 mit einer Gemengelage aus steigenden Energiepreisen, verschärften Effizienzvorgaben und schwankenden Materialmärkten konfrontiert. Die Frage, was eine Gebäudehülle modernisieren Kosten kann, lässt sich selten pauschal beantworten. Sie hängt von Gebäudealter, Nutzungsart, gewähltem Dämmstandard und der Verfügbarkeit qualifizierter Handwerksbetriebe ab. Für produzierende Betriebe, Bürohäuser und Werkstätten geht es dabei nicht nur um Heizkosten, sondern auch um Werterhalt, Arbeitsplatzqualität und die Erfüllung regulatorischer Anforderungen. Dieser Artikel beleuchtet die wesentlichen Kostenblöcke, ordnet typische Planungsphasen ein und zeigt, wie Unternehmen mit volatilen Lieferketten umgehen. Im Fokus stehen die drei großen Komponenten der Hülle: Fassade, Dach und transparente Bauteile wie Fenster und Türen. Ergänzend werden Aspekte wie Fördermittel, Vergabe und der Umgang mit Bestandssubstanz behandelt.
Die Steuerung von Unternehmensausgaben geht weit über die klassische Rechnungsprüfung und Firmenkreditkarte hinaus. In einer zunehmend digitalisierten Wirtschaft suchen Finanzabteilungen nach agileren, sichereren und besser kontrollierbaren Zahlungsmethoden. Hier etablieren sich Prepaid-Lösungen als ein wirksames Instrument, das weit mehr als nur eine Nischenanwendung darstellt. Sie bieten eine präzise Budgetierung und minimieren gleichzeitig die Risiken, die mit der Preisgabe sensibler Finanzdaten im Internet verbunden sind. Die bewusste Entscheidung für Prepaid-Zahlungsmittel im Unternehmensalltag: Warum Firmen auf anonyme Vorauszahlung setzen, ist daher weniger eine technische Notwendigkeit als vielmehr eine strategische Weichenstellung für mehr finanzielle Souveränität und operative Effizienz.
Die Fritz Lang Sohn GmbH baut ihre Marktposition weiter aus. Durch eine strategische Übernahme erweitert das Unternehmen seine Kapazitäten und Kompetenzen im Bereich Innenausbau und Handwerk. Kunden profitieren künftig von einem noch breiteren Leistungsangebot und einer höheren Umsetzungskraft bei anspruchsvollen Projekten.
Beim ausgezeichneten Innenarchitekturprojekt der ambulanten Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie in Wermelskirchen war die Fritz Lang Sohn GmbH für die Maler- und Tapezierarbeiten verantwortlich. Das Projekt wurde mit dem Iconic Award 2025 ausgezeichnet.