Der Sondermaschinenbau ist ein anspruchsvolles Tätigkeitsfeld, das konstante Veränderung mit sich bringt. Beispielhaft ist die Integrierung modernster Automatisierungstechnik, die Produktionen effizienter, flexibler und zukunftssicherer macht und neue Perspektiven eröffnet. Die StramaGroup, mit dem Hauptsitz Strama-MPS in Straubing, steht seit Jahrzehnten für Qualität, Kontinuität und Zuverlässigkeit im Maschinen- und Anlagenbau. Die international operierende Gruppe wird heute als Lösungsanbieter für den Sondermaschinenbau geschätzt.
Interviews
Wir nehmen Wirtschaft persönlich.
Ob edle Patisserie-Spezialitäten oder hochwertige Zutaten für die Eisherstellung – die Firma Babbi Srl steht seit mehr als sieben Jahrzehnten für exzellente Qualität und handwerkliche Tradition. Das Familienunternehmen aus Mittelitalien setzt auf erlesene Rohstoffe und Liebe zum Detail. Wirtschaftsforum sprach mit Andrea Babbi, Verkaufsleiter, über die Erfolgsgeschichte, internationale Expansion und die Bedeutung von Nachhaltigkeit in der Süßwarenbranche.
Eine Erfolgsgeschichte made in Freudenstadt – erfi zeigt, wie deutsche Mittelstandsunternehmen die Technologiewelt von morgen gestalten. Die Firma erfi steht für mehr als nur Laborausstattung. Seit 1955 entwickelt das Familienunternehmen innovative Arbeitsplatzsysteme für Forschung, Industrie und Bildung und hat sich als Marktführer in der Elektroniklaboreinrichtung etabliert. Das Unternehmen ist nicht nur ein klassischer Mittelstandsbetrieb, sondern eine Technologieschmiede, die internationale Konzerne und Bildungseinrichtungen mit hochpräzisen Arbeitsplatzsystemen beliefert.
Mehr als 50 Jahre Erfahrung, ein ausgeprägter Teamplay-Ansatz und der Einsatz modernster Softwaretools zeichnen die Business Systemhaus AG aus. Vor allem der Fokus auf Zusammenhalt und Partnerschaften, sowohl innerhalb des Unternehmens als auch im Verhältnis zu den Kunden, haben das deutschland- und europaweit agierende IT-Systemhaus groß gemacht.
Energie, Mobilität, Wasser und Telekommunikation – die Stadtwerke Dessau sind weit mehr als ein klassischer Versorger. Als einer der größten Arbeitgeber der Region treiben sie nicht nur die Daseinsvorsorge voran, sondern setzen Maßstäbe in Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Geschäftsführer Dino Höll gibt im Gespräch spannende Einblicke in die Kernkompetenzen sowie die strategischen Herausforderungen und Zukunftspläne des Unternehmens.
Die Donau ist eine der bedeutendsten Wasserstraßen Europas und spielt eine zentrale Rolle für den internationalen Warenverkehr sowie den Tourismus. Sie verbindet zehn Länder und dient als umweltfreundlicher Transportweg, der zur Entlastung von Straßen und Schienen beiträgt. Gleichzeitig stellt sie hohe Anforderungen an Infrastruktur, Hochwasserschutz und ökologische Nachhaltigkeit. Die viadonau - Österreichische Wasserstraßen-Gesellschaft mbH trägt maßgeblich dazu bei, diese Herausforderungen zu bewältigen und die Donau als leistungsfähige, sichere und nachhaltige Verkehrsader zu gestalten.
Die Energiebranche befindet sich im Wandel. Der Übergang von fossilen Brennstoffen hin zu erneuerbaren Energien, neue Speichertechnologien und die digitale Transformation in der Energieversorgung verändern die Art und Weise, wie Energie erzeugt und verbraucht wird. Dabei geht es nicht allein um technologische Innovationen, sondern um den Wandel hin zu einer nachhaltigen Zukunft. Einen Wandel, den die Nikolaus energie GmbH aktiv mitgestaltet.
Wo Strom fließt, muss auch gemessen werden. Die Stromwandler der MBS AG & Co KG mit Sitz in Sulzbach-Laufen bei Stuttgart haben deshalb immer Konjunktur. Prof. Dr. Wolfgang Gilgen, Unternehmensgründer und Vorstand der MBS Verwaltung AG, und Claudia Kister, Verkaufsleiterin, berichten im Interview mit Wirtschaftsforum, warum ihre Produkte gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gefragt sind und wie MBS mit Innovationsgeist zu einem der bedeutendsten Hersteller weltweit wurde.
Ein Spielplatz, den auch Menschen mit Einschränkungen mit allen Sinnen erfahren können, muss vor allem weitsichtig geplant werden – technisch ist nahezu alles möglich, erläutert Sebastian Schulte, kaufmännischer Leiter des renommierten Spielgeräteherstellers FHS Holztechnik. Im Interview mit Wirtschaftsforum verriet er, wo die wirklichen Hindernisse liegen – und wie sie sich überwinden lassen.
JAM Software war bisher vor allem als Anbieter von Standard-Softwarelösungen bekannt – ein Geschäftsmodell, das aufgrund der KI-Revolution einer massiven Disruption unterliegt. Um auch auf Jahrzehnte hinaus seine Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten, entschloss sich das Unternehmen deshalb zu einem radikalen Schritt und baut sich nun mit einer neu entfachten Innovationskraft ein starkes zweites Standbein in Form von kundenindividuellen KI-Lösungen auf. Head of Innovation Marcel Dütscher verriet im Interview die Details.