Die FIBERCOM GmbH hat kürzlich ihr 30-jähriges Firmenjubiläum gefeiert und konnte zu diesem Anlass auf ein starkes Wachstum und Renommee in der Kommunikationstechnik zurückblicken. Wie er sein Unternehmen in den nächsten Jahren mit einem breiteren Leistungsspektrum im Markt positionieren möchte und warum eine Karriere im Handwerk heute mehr denn je tolle Möglichkeiten eröffnet, verriet Geschäftsführer Christian Bornheimer im Interview.
Interviews
Wir nehmen Wirtschaft persönlich.
Nicht Konzepte für die Schublade, sondern Veränderungen, die im Unternehmen tatsächlich ankommen: Die TvK Consult GmbH versteht sich bewusst als Unternehmerberatung. Dr. Thomas van Kaldenkerken, Geschäftsführer der TvK Consult GmbH, setzt auf effiziente Projekte, messbare Ergebnisse und eine konsequente Umsetzung – besonders bei Informationssystemen, Kostenoptimierung und Restrukturierung.
Rohstoffe gehören als Beimischung in jedes Depot, ist Armin Sabeur überzeugt. Sein Metals-and-Materials-Fonds investiert nicht nur in Gold, Platin und Silber, sondern auch in Kupfer, Holz und Baustoffe – Rohstoffe, ohne die nirgendwo auf der Welt ein Rechenzentrum gebaut werden könnte. Im Interview mit Wirtschaftsforum stellt er die Anlagestrategie seiner Investmentaktiengesellschaft OPTINOVA vor.
Ob Brücken, Verkehrsinfrastruktur, Hochbauten oder die Sanierung bestehender Gebäude: Schüßler-Plan begleitet Bauvorhaben mit einem breiten Spektrum an Ingenieurleistungen. Das inhabergeführte Familienunternehmen verbindet die Größe einer überregional aufgestellten Gruppe mit regionaler Präsenz. Für Leroy Zimmermann, geschäftsführender Gesellschafter der Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH mit Sitz in Düsseldorf, liegt darin eine wesentliche Stärke: Spezialwissen bündeln und gleichzeitig nah am Auftraggeber bleiben.
Eine Klingelanlage, die sich aus der Ferne verwalten lässt, Besucher auf das Smartphone durchstellt und zugleich den Gebäudezutritt organisiert: Mit diesem Konzept will die Intratone GmbH klassische Türkommunikation anders denken. Seit 2018 ist das Unternehmen in Deutschland aktiv. Tim Schotte setzt dabei vor allem auf einfache Installation, digitale Verwaltung und den persönlichen Kontakt zu Wohnungsunternehmen, Hausverwaltungen und Elektrohandwerk.
Container bestellen, Entsorgungsprozesse dokumentieren, Kosten und Mengen im Blick behalten: Wastebox Deutschland bündelt die Abfalllogistik für Bauunternehmen auf einer digitalen Plattform. Dabei geht es längst um mehr als die reine Vermittlung zwischen Bauunternehmen und Entsorgern. Geschäftsführer Erik Maul sieht vor allem in Digitalisierung, belastbaren Daten und steigenden Nachhaltigkeitsanforderungen weiteres Potenzial.
Mit dem wachsenden Anteil erneuerbarer Energien steigen auch die Anforderungen an Stromnetze, Erzeugungsanlagen und Speicher. Die Moeller Operating Engineering GmbH (M.O.E.) begleitet diese Entwicklung als akkreditierte Zertifizierungsstelle und Prüflabor. Jochen Möller hat das Unternehmen 2009 gegründet und beschäftigt inzwischen rund 100 Mitarbeitende an vier Bürostandorten im norddeutschen Raum. Der Schwerpunkt liegt auf Projekten in Deutschland.
Trocknen, dekontaminieren, aufwerten: Infrarottechnologie kann bei der Verarbeitung von Schüttgütern weit mehr leisten, als Wärme zu erzeugen. Das zeigt die Kreyenborg GmbH & Co. KG aus Senden. Das Familienunternehmen hat seine Wurzeln im Kunststoffmaschinenbau, erschließt mit seiner Technologie inzwischen aber auch den Lebensmittelbereich.
Eine Branche im Wandel, Märkte im Umbruch und neue Technologien, die Produktionsprozesse verändern: Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, Bewährtes zu bewahren und gleichzeitig neue Wege zu gehen. Wie es gelingt, diesen Spagat zwischen Tradition und Zukunft zu meistern, zeigt die framas Kunststofftechnik GmbH aus der bekannten Schuhstadt Pirmasens. framas steht für den Wandel vom traditionellen Schuhzulieferer zur technologischen Plattform: Nach einem erfolgreichen Generationenwechsel ist heute ein dreiköpfiges Managementteam bereit für die Herausforderungen von morgen.
Allgäuer Elektrohaus: Tradition, Innovation und starke Partnerschaften
Seit 1949 hat sich das Allgäuer Elektrohaus einen starken Namen in seiner Region gemacht. Neben klassischen Elektroinstallationsarbeiten für Privat- und Gewerbekunden sind in den letzten Jahren vor allem die erneuerbaren Energien samt Photovoltaikanlagen, Batteriespeichern und Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität ins Zentrum der Aufmerksamkeit des Unternehmens gerückt. Geschäftsführer Markus Ferenz sprach mit Wirtschaftsforum über die zentralen Erfolgsgrundlagen und Perspektiven für die Zukunft.