Die TSL-ESCHA GmbH hat sich auf die Entwicklung und Herstellung von Tastern, Warnmeldern und Signalleuchten in der Bahntechnik spezialisiert und kann als Teil des französischen MAFELEC TEAM inzwischen noch auf deutlich weitreichendere Synergien bauen, um seine Kunden und die Endanwender bestmöglich zu unterstützen – und damit mehr Menschen Teilhabe an Mobilität zu ermöglichen.
Interviews
Wir nehmen Wirtschaft persönlich.
Globale Lieferketten sind komplexer geworden – und mit ihnen die Anforderungen an Logistikdienstleister. Gefragt sind heute nicht allein Transportkapazitäten, sondern Orientierung, Erfahrung und verlässliche Kommunikation. Die LOGIPART Gesellschaft für Logistik & Dienstleistungen mbH mit Sitz in Langenselbold organisiert internationale Warenströme und versteht sich als beratender Partner entlang kompletter Prozessketten. Der Fokus auf Branchen mit hoher Komplexität prägt dabei den Ansatz des Unternehmens, wie Prokurist Sven Kohlgrüber betont.
Die Neuerrichtung einer Windkraftanlage ist nur ein anfänglicher Teil der Wertschöpfungskette. Denn irgendwann werden ihr Rückbau und die Verwertung ihrer Komponenten beziehungsweise möglicherweise auch eine Zweitverwendung an einem anderen Standort folgen: Hierin liegen die gewachsenen Kernkompetenzen der neowa GmbH, die als Teil der Wind Services Group perspektivisch den gesamten Lebenszyklus der Anlagen ihrer Kunden betreuen will.
Aufzüge sind Alltagsinfrastruktur – bis sie plötzlich zum Prestigeprojekt werden: etwa dann, wenn ein Lift ins Kolosseum integriert werden soll, ohne jahrtausendealte Mauern anzutasten. Genau in diesem Spannungsfeld bewegt sich die italienische Metal Working S.r.l. aus dem Trentino: Das Unternehmen entwickelt und fertigt vor allem Schachtgerüste und sichtbare Strukturen rund um Aufzugsanlagen – und hat sein Know-how zugleich in eine zweite Sparte übertragen: Filtersysteme für Industrie und sensible Umgebungen wie Kliniken.
In der Möbelbranche hat sich Krisenstimmung breitgemacht. Doch die gerade einmal fünf Jahre alte Metallbude hat andere Probleme: Denn die Nachfrage nach ihren schicken Metallmöbeln ist kontinuierlich so rasant gestiegen, dass das Unternehmen mit der Skalierung seiner Produktion und des Kundensupports kaum hinterherkam. Welche Lektionen er zudem in der Gründungsphase gelernt hat und wo er mit seiner Metallbude in den nächsten Jahren stehen will, verriet Gründer und Geschäftsführer Dennis Siemens im Interview.
In Industrie, Logistik und öffentlichen Gebäuden entscheidet Sauberkeit längst nicht mehr nur über den ersten Eindruck – sondern über Sicherheit, Effizienz und verlässliche Abläufe. Gleichzeitig steigen die Anforderungen: Flächen werden größer, Zeitfenster kürzer, Fachkräfte knapper. Wer heute Reinigung professionalisiert, denkt daher in Prozessen, Technologie und Servicequalität – bis hin zu autonomen Lösungen. Genau hier setzt die Tennant GmbH & Co. KG an: Als Premiumanbieter für professionelle Reinigungsmaschinen verbindet das Unternehmen robuste Technik mit Innovationskraft.
Die Automobilindustrie steht angesichts globaler Krisen, steigender Kosten und technologischer Umbrüche unter Druck. In diesem herausfordernden Umfeld gewinnt Automation zunehmend an Bedeutung. Der gezielte Einsatz automatisierter Systeme kann dabei helfen, die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu erhalten. Die Tecnofirma GmbH aus Bergisch-Gladbach stellt der Automobilindustrie die dafür notwendigen Lösungen zur Behandlung von Oberflächen zur Verfügung.
Das MTM-Verfahren, das auf der zentralen Größe Leistung, also Arbeit pro Zeiteinheit basiert, findet in der Industrie weite Verbreitung. Seine Umsetzung ist im Detail jedoch nicht trivial. Die MTM SOLUTIONS GmbH unterstützt Unternehmen aus verschiedensten Branchen bei der Implementierung – denn gerade angesichts der aktuellen Malaise in der deutschen Industrie steht das Thema Produktivitätssteigerung so stark im Fokus wie lange nicht mehr.
Hochpräzision im Tausendstel-Millimeter-Bereich, Reinräume für Medizintechnik und Pharma, selbstfahrende Transportfahrzeuge in der Produktion: Die Wild & Küpfer AG aus Schmerikon ist kein typischer Kunststoffverarbeiter. Das Schweizer Familienunternehmen hat sich konsequent auf hochkomplexe Baugruppen und Hightech-Komponenten spezialisiert und wächst, während viele Mitbewerber im DACH-Raum kämpfen.
Als viele Industrieunternehmen ihre Fertigung in den vergangenen Jahren international verzweigten, blieb die C.F.K. CNC-Fertigungstechnik Kriftel GmbH dem Standort Deutschland treu – und baute zugleich Kompetenzen aus, die heute wieder stark gefragt sind. Seit 1986 am Taunus ansässig, steht das Unternehmen für die Industrialisierung von EDM-Prozessen (Electrical Discharge Machining, Erodieren) sowie anspruchsvolle Lohnfertigung in der Oberflächenbearbeitung.