Die Kreislaufwirtschaft ist ein Kernbestandteil jedes Nachhaltigkeitskonzepts. Eine besondere Bedeutung kommt dabei auch der Wiederaufbereitung von Metallschrott zu, wodurch sich zahlreiche Verbesserungen bei der CO2-Bilanz eines Unternehmens erreichen lassen. Mit Wirtschaftsforum sprach Dirk Sauter, Geschäftsführer der Schrott Wetzel GmbH aus Baden-Württemberg, über seine Nachhaltigkeitsziele und die aktuellen logistischen Herausforderungen.
Interviews
Wir nehmen Wirtschaft persönlich.
Der Klimawandel ist eine Herausforderung für die Wirtschaft. Gefordert sind umweltfreundliche Lösungen und Produkte, die gleichzeitig ein Höchstmaß an Funktionalität gewährleisten. Gerade die Mineralölbranche steht hier unter großem Druck. Die Klenk GmbH aus Deutschland, ein renommierter Partner im Industrie- und Tankanlagenbau, steht hier für nachhaltige Lösungen, auch unter schwierigen Bedingungen.
Maschinen und Ausrüstung für industrielles Schneiden und Schweißen sind die Profession der ESAB-Gruppe, die auf diesen Gebieten international führend ist. Die Technologien dafür werden in Karben von der ESAB Welding & Cutting GmbH, dem Technologiezentrum der Gruppe, entwickelt. Mit Factory Manager Tamer Cansiz sprachen wir über den Spagat zwischen Komplexität und Wirtschaftlichkeit, die Entfaltung von Kreativität und den Willen, jungen Menschen alle Chancen zu bieten.
Früher waren es Edelsteine, mit denen die FRITSCH GmbH handelte. Heute ist das Unternehmen, immer noch am Edelstein-Standort Idar-Oberstein beheimatet, einer der unangefochtenen Marktführer in der Probenaufbereitung und Partikelgrößenmessung – und ist darin so spezialisiert, dass es weltweit nur einen Mitbewerber hat. Seit zwei Jahren führen Maximilian Fritsch und sein Bruder Sebastian, die 4. Generation der Familie, die Geschicke des Unternehmens weiter.
Der Markt für Gebäudereinigung ist geprägt von einer Vielzahl kleinerer und kleinster Anbietern. Gerade wenn es um größere Projekte oder Objekte geht, sind diese aber häufig nicht in der Lage, den Kundenansprüchen gerecht zu werden. Der awell-Verbund mit mehreren Standorten in Deutschland ist mit rund 2.000 Mitarbeitern bundesweit fähig, eine konstant hohe Leistung durch Nähe zum Kunden, durch Erfahrung und Wissen und vor allem durch Wertschätzung seiner Mitarbeitenden zu bieten.
Sport – Emotionen – Leidenschaft: Ein Stock wie kein anderer
Wer an diesem Stock geht, ist in jedem Fall eines: sportlich. Die LEKI Lenhart GmbH in Kirchheim unter Teck entwickelt und produziert Stöcke für verschiedenste Sportarten wie Ski Alpin, Langlauf, Touring, Trekking oder Nordic Walking. In dem Familienunternehmen geht es aber nicht nur sportlich zu, sondern auch emotional – mit Begeisterung für das Produkt und einem neuen Markenauftritt.
Die Innovative Sensor Technology IST AG gehört zu den größten Herstellern von Sensoren in Europa. Das weltweit tätige schweizerische Unternehmen bietet Präzisionslösungen für die Bereiche Temperatur, Strömung, Feuchte, Leitfähigkeit und Bio. Im Februar wurde mit Infrasolid ein Anbieter von Infrarotstrahlern aus Dresden übernommen. Wirtschaftsforum hat mit CEO Dr. Jörn Lützen und Benjamin Buchbach, Geschäftsführer von Infrasolid, über den Wachstumsmarkt Sensortechnik und die Zusammenarbeit gesprochen.
Vor zehn Jahren hat die FCMD GmbH in Hattingen in eine neue Produktionshalle investiert, in der das bis heute größte Bearbeitungszentrum Europas steht. Mit dieser Bearbeitungsmaschine ist das Unternehmen in der Lage, Zahnräder für die Schwerindustrie mit einem Durchmesser von bis zu 16 m und einem Gewicht von bis zu 450 t zu fertigen. Solche Schwergewichte werden in Industriezweigen wie der Bergbau-, Zement- und Stahlindustrie sowie der Stromerzeugung eingesetzt. Mit vollen Auftragsbüchern bis Mitte 2023 ausgelastet, hat sich diese Investition für den Engineering-Spezialisten sehr gelohnt.
Die Ayanda GmbH aus dem Norden Brandenburgs hat sich in den fast drei Jahrzehnten ihres Bestehens eine weitreichende Expertise im stark wachsenden Markt für Nahrungsergänzungsmittel aufgebaut. Die Übernahme des Unternehmens durch ein chinesisches Konsortium hat diese vielfältigen Kompetenzen noch einmal stark erweitern können. Mit Wirtschaftsforum sprach Lars Maslowski, Head of Human Resources der Ayanda GmbH, über die neuen Perspektiven und Herausforderungen.
Der Regenschirm war anfangs ein Sonnenschirm und schon im alten Ägypten, in Griechenland und China bekannt. Heute gibt es Regenschirme, Sonnenschirme, Taschenschirme, Ampelschirme und andere – nicht selten kommen sie aus Österreich: von der doppler E. Doppler & Co GmbH.