Von technischen Sonderbauteilen bis zu anspruchsvollen Handschuhsystemen für Pharma und Arbeitsschutz: Seit 1982 entwickelt und fertigt die Jung Gummitechnik GmbH in Einhausen hoch spezialisierte Lösungen aus Gummi und Elastomeren. Dabei verbindet der Nischenanbieter Manufakturkompetenz mit moderner Automatisierung. Die Anforderungen an die Produkte sind hoch – denn es geht nicht nur um Funktion, sondern insbesondere um Sicherheit.
Interviews
Wir nehmen Wirtschaft persönlich.
Seit Jahrzehnten unterstützt die Friedrich Kraft GmbH ihre Kunden mit Ersatzteilen für Pkw, Lkw, Busse und weitere Fahrzeuge in Erstausrüsterqualität. Trotz des Wachstums der E-Mobilität sieht Geschäftsführer Max Enno Kraft weiterhin starkes Potenzial für den Aftermarket im Verbrennergeschäft. Im Interview mit Wirtschaftsforum erläuterte er seine Strategie für den Aftermarket, vor allem auch durch weiterhin starkes Potenzial im Bereich der Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor sowie Hybridfahrzeuge.
Die Energie- und Versorgungsbranche befindet sich im größten Wandel ihrer Geschichte. Die Energiewende, steigende Regulierung, Digitalisierung und veränderte Kundenansprüche stellen Stadtwerke vor enorme Herausforderungen. Als kommunale Infrastrukturunternehmen gelten sie als entscheidende Treiber der regionalen Transformation. Ein Beispiel dafür ist die Stadtwerke Ramstein-Miesenbach GmbH, die mit breitem Portfolio, wirtschaftlicher Stabilität und klarer Zukunftsagenda die Versorgung der Verbandsgemeinde sichert.
Mit den Lösungen der Pure Water Group wird aus Leitungswasser, je nach Anwendungsfall gegebenenfalls nach Umkehrosmose, ultrareines Wasser ohne Bakterien, Viren und Salze. Wie das Unternehmen mit einer entsprechenden Weiterentwicklung inzwischen auch den Stickstoffkreislauf weiter schließen will, verriet Inhaber und Geschäftsführer Pieter Hack im Interview.
Insgesamt 15 dermatologische Kliniken aus den Niederlanden gehören dem starken Netzwerk von Corius an, das auch in der Schweiz und Deutschland aktiv ist. Für die nächsten Jahre sind die Zeichen klar auf Wachstum gesetzt – und auf eine patientennahe, leicht zugängliche medizinische Versorgung. Country Manager Nederland Joris Vugs stellte im Gespräch mit Wirtschaftsforum seine Vision vor.
Der Wohnungsmarkt in den Niederlanden steht vor großen Herausforderungen. Die Suche nach einem Mietobjekt gestaltet sich für viele Menschen äußerst schwierig, insbesondere in städtischen Gebieten. Vor diesem Hintergrund hat Wirtschaftsforum mit Ger Peeters, Vorstandsvorsitzender von Wonen Limburg, über die Entwicklungen und Strategien seines Unternehmens gesprochen und darüber, wie sie zur Verbesserung der Wohnsituation in Limburg beitragen.
Axel Bürger, Geschäftsführer der BFI Stahlbausysteme GmbH & Co. KG, tritt für mehr Mut für Veränderungen ein: unternehmerisch, wirtschaftlich, aber auch (gesellschafts-)politisch. Wie sein eigenes Unternehmen auf die vielfachen technologischen und Marktveränderungen reagiert und wie er für mehr Offenheit für den permanenten Wandel werben will, verriet er im Interview mit Wirtschaftsforum.
Hybrid statt Hauruck: Wenn Pragmatismus klimafreundlich wird
Die Wärmewende findet nicht in Strategiepapieren statt, sondern im Heizungskeller. Steigende Energiepreise, neue gesetzliche Vorgaben, kommunale Wärmeplanung und eine Flut an Schlagworten von Wärmepumpe bis Wasserstoff haben viele Eigentümer verunsichert – und Entscheidungen eher verzögert als beschleunigt. Gleichzeitig ist der Handlungsdruck real: Millionen Heizungen sind veraltet, Sanierungen werden komplexer, Fachkräfte knapper und Investitionen teurer. Gefragt sind deshalb Lösungen, die Klimaziele ernst nehmen, aber die Realität im Bestand nicht ausblenden: bezahlbar, schrittweise erweiterbar und technisch verlässlich. Solche bietet die Oberhessische Gasversorgung GmbH.
Mobitec Systems S.A. aus Eupen in Belgien gehört heute zu den führenden europäischen Herstellern von Stühlen, Sesseln und Tischen und bleibt dabei fest in Familienhand. Seit 1990 steht das Unternehmen für Möbel, die Design, Komfort und Verantwortung verbinden. Heute führt Marie Claeys die Werte ihres Großvaters weiter: Qualität, Nachhaltigkeit und Respekt – nicht als Marketingversprechen, sondern als gelebtes Fundament.
Mehr Wildnis als Wohlfühlzone: Was Unternehmer von Otto Bulletproof lernen können
Wer Ottogerd Karasch heute erlebt, sieht einen Mann, der sich sichtbar wohlfühlt im Unbekannten: allein in der Wildnis, auf harten Touren, vor der Kamera – und im Unternehmertum. Unter dem Namen „Otto Bulletproof“ baut Ottogerd Karasch Abenteuerformate und Unternehmen auf, als wäre Risiko sein natürlicher Lebensraum. Der Weg dahin beginnt allerdings nicht im Start-up-Office, sondern in Uniform.