Deutschland steht vor einer gewaltigen Aufgabe: Die Verkehrsinfrastruktur muss modernisiert, die Energiewende umgesetzt und zugleich neuer Wohnraum geschaffen werden. Dafür braucht es nicht nur Investitionen, sondern vor allem qualifizierte Fachkräfte, innovative Lösungen und eine verlässliche Zusammenarbeit aller Beteiligten. Die GFK Ingenieure GmbH begegnet diesen Herausforderungen mit einem breit aufgestellten Leistungsspektrum und einer klaren Werteorientierung.
Interviews
Wir nehmen Wirtschaft persönlich.
Über die Wärmewende wird viel gesprochen – meist über neue Heizungen, Wärmepumpen und energetische Sanierungen. Die myWarm GmbH setzt an einer anderen Stelle an: Bestehende Heizungsanlagen sollen intelligenter und effizienter arbeiten. Dr. techn. Klaus Hense erklärt, welches Einsparpotenzial im Bestand steckt und wie datenbasierte Lösungen dabei helfen, es zu heben.
Regionale Energieversorger befinden sich in einem grundlegenden Wandel: Elektrifizierung, erneuerbare Energien, Digitalisierung und veränderte Kundenerwartungen stellen traditionelle Geschäftsmodelle auf den Prüfstand. Für Marco Voß, CEO der Energie und Wasser Wahlstedt/Bad Segeberg GmbH & Co. KG, gilt es, umfassend in eine moderne Infrastruktur zu investieren und zugleich die persönliche Nähe zu bewahren, die das Unternehmen seit Langem in der Region auszeichnet. Im Interview mit Wirtschaftsforum erläutert er, wie die EWS ihre Netze, Kunden und Mitarbeitenden auf das Energiesystem von morgen vorbereitet – und warum Veränderungsbereitschaft zu ihren zentralen Werten zählt.
Auf den Fräsmaschinen der norditalienischen Fidia S.p.A. entstehen Spritzgusswerkzeuge für die Automobilindustrie, Leichtmetallkomponenten für die Aerospace-Wirtschaft und Bauteile für komplexe Radarsysteme. Warum viele Anlagen inzwischen auch drehen und schleifen können, wie der globale Footprint des Unternehmens zur wirtschaftlichen Resilienz beiträgt und wie sich Fidia trotz geringer Stückzahlen und hoher Produktvielfalt effizient in seinen Märkten bewegt, erläutert Geschäftsführer Augusto Mignani im Interview mit Wirtschaftsforum.
Vom Pulverhandling zum international aufgestellten Anbieter integrierter Prozesslösungen: Dietrich Engineering Consultants sa hat ihr Portfolio in knapp vier Jahrzehnten deutlich erweitert. Frederic Dietrich, Managing Director der Dec Group, spricht über technologische Entwicklung, Automatisierung und die Stärke, Prozesse ganzheitlich zu denken.
Was auf dem Feld als Methan- und Lachgasquelle das Klima belastet, kann im Tank zur Dekarbonisierung des Verkehrs beitragen. Dieses Prinzip verfolgt biogeen Mobility aus Münster: Das Unternehmen verwandelt Wirtschaftsdünger in Biomethan und bringt es als Kraftstoff auf die Straße. Weil Produktion und Tankstellenbetrieb aus einer Hand kommen, ist das Unternehmen weniger abhängig von Schwankungen am Weltmarkt. Darauf soll auch das weitere Wachstum aufbauen.
Das Edelmetall gilt seit Jahrhunderten als Wertspeicher. Wer investieren möchte, braucht dafür weder Münzen noch Barren im Tresor: Mit Xetra-Gold lässt sich physisch hinterlegtes Gold börsentäglich handeln. Steffen Orben, der Geschäftsführer, spricht über ein Produkt, das in Krisenzeiten gefragt ist, und über den Wert von Transparenz.
Vom eigentümergeführten Start-up zum Teil eines Weltkonzerns
Nachdem sich AIRTECH Europe als starker Partner für Systeme zur Gasförderung und Vakuumerzeugung im Markt etabliert hatte, wurde das Unternehmen Teil des US-amerikanischen IDEX-Konzerns. Welche konkreten Vorteile damit auch für die Kunden verbunden sind, erläuterten René Nennstiel und Dr. Sina Weiss im Interview mit Wirtschaftsforum.
Wenn es um Filtration und Trocknung in der Pharma- und Feinchemieindustrie geht, sind Standardlösungen selten ausreichend. Die Schweizer MAVAG AG entwickelt kundenspezifische Apparate und Anlagen für anspruchsvolle Prozesse weltweit. Wie das Unternehmen sein traditionsreiches Know-how international skaliert und warum Automation und Langlebigkeit zentrale Zukunftsthemen sind, erläutern Senior Director Filtration – Drying Philippe Noel und Operations Manager Martin Kuchorz.
„The Meister Perfumers“: Mit diesem klaren Ansatz hat sich das Hamburger Familienunternehmen Düllberg Konzentra in seiner fast 100-jährigen Geschichte als starker Partner für die Parfümindustrie auf der ganzen Welt etabliert und bringt seine Erfahrung inzwischen zudem auch in die Konsumgüterindustrie und die Pharmabranche ein. Warum Düllberg Konzentra trotz des weltumspannenden Engagements auch in Zukunft in Hamburg beheimatet bleiben wird, verriet CFO Eric Podlasly im Interview mit Wirtschaftsforum.