Immer mehr Hausbesitzer wünschen sich einen Pool im eigenen Garten – aber bitte ohne Chlorgeruch, rote Augen und dauerhaft hohe Betriebskosten. Naturpools und Schwimmteiche sind hier eine attraktive Alternative. Die TOSSTEC GmbH hat sich genau auf diesen Markt spezialisiert und gilt mit ihren Poolrobotern für Natur- und Biopools als technologischer Weltmarktführer. Geschäftsführer Dipl.-Ing. Torsten Reuß erklärt im Gespräch, wie aus einem eigenen Schwimmteich eine Geschäftsidee wurde.
Interviews
Wir nehmen Wirtschaft persönlich.
In der Kälte liegt die Kraft – Ein Macher zwischen Tradition und Moderne
Man muss sich das mal vorstellen: 1995 fangen die in einem ehemaligen Kinderzimmer an. Vier Leute, eine Garage, der pure Wille. Heute, 30 Jahre später, stehen sie da mit 20 Mitarbeitern und einem Millionenumsatz. Holger Putze ist ein Mann, der die Ärmel hochkrempelt. Und da stellt sich doch die fundamentale Frage: Wie navigiert man ein mittelständisches Unternehmen heute eigentlich noch sicher durch dieses unübersichtliche Dickicht aus EU-Richtlinien, Kältemittelverboten und Heizungsgesetzen?
Gerüche sind selten plakativ – aber immer präsent. In Industrieparks, Kläranlagen, auf Deponien oder Asphaltwerken entscheiden sie oft über Akzeptanz, Genehmigungen und Investitionsentscheidungen. Die Biothys GmbH aus Willstätt hat genau dieses Phänomen zum Kerngeschäft gemacht. Im Gespräch erläutert Michael Luccisano, wie das Unternehmen systematisch ein Problem löst, das viele Produktions- und Prozessverantwortliche lange unterschätzt haben.
Der Food-and-Beverages-Markt steht vielfach im Zentrum der Aufmerksamkeit, wenn Verpackungsmaterialien im Hinblick auf ihre Nachhaltigkeitsbilanz weiter optimiert werden sollen. Der multinationale Sabert-Konzern hält hierfür spannende Lösungen bereit, die er gemeinsam mit seinen Kunden konsequent weiterentwickelt.
Hybrid statt Hauruck: Wenn Pragmatismus klimafreundlich wird
Die Wärmewende findet nicht in Strategiepapieren statt, sondern im Heizungskeller. Steigende Energiepreise, neue gesetzliche Vorgaben, kommunale Wärmeplanung und eine Flut an Schlagworten von Wärmepumpe bis Wasserstoff haben viele Eigentümer verunsichert – und Entscheidungen eher verzögert als beschleunigt. Gleichzeitig ist der Handlungsdruck real: Millionen Heizungen sind veraltet, Sanierungen werden komplexer, Fachkräfte knapper und Investitionen teurer. Gefragt sind deshalb Lösungen, die Klimaziele ernst nehmen, aber die Realität im Bestand nicht ausblenden: bezahlbar, schrittweise erweiterbar und technisch verlässlich. Solche bietet die Oberhessische Gasversorgung GmbH.
Von technischen Sonderbauteilen bis zu anspruchsvollen Handschuhsystemen für Pharma und Arbeitsschutz: Seit 1982 entwickelt und fertigt die Jung Gummitechnik GmbH in Einhausen hoch spezialisierte Lösungen aus Gummi und Elastomeren. Dabei verbindet der Nischenanbieter Manufakturkompetenz mit moderner Automatisierung. Die Anforderungen an die Produkte sind hoch – denn es geht nicht nur um Funktion, sondern insbesondere um Sicherheit.
Die Energie- und Versorgungsbranche befindet sich im größten Wandel ihrer Geschichte. Die Energiewende, steigende Regulierung, Digitalisierung und veränderte Kundenansprüche stellen Stadtwerke vor enorme Herausforderungen. Als kommunale Infrastrukturunternehmen gelten sie als entscheidende Treiber der regionalen Transformation. Ein Beispiel dafür ist die Stadtwerke Ramstein-Miesenbach GmbH, die mit breitem Portfolio, wirtschaftlicher Stabilität und klarer Zukunftsagenda die Versorgung der Verbandsgemeinde sichert.
Axel Bürger, Geschäftsführer der BFI Stahlbausysteme GmbH & Co. KG, tritt für mehr Mut für Veränderungen ein: unternehmerisch, wirtschaftlich, aber auch (gesellschafts-)politisch. Wie sein eigenes Unternehmen auf die vielfachen technologischen und Marktveränderungen reagiert und wie er für mehr Offenheit für den permanenten Wandel werben will, verriet er im Interview mit Wirtschaftsforum.
Mit den Lösungen der Pure Water Group wird aus Leitungswasser, je nach Anwendungsfall gegebenenfalls nach Umkehrosmose, ultrareines Wasser ohne Bakterien, Viren und Salze. Wie das Unternehmen mit einer entsprechenden Weiterentwicklung inzwischen auch den Stickstoffkreislauf weiter schließen will, verriet Inhaber und Geschäftsführer Pieter Hack im Interview.
Insgesamt 15 dermatologische Kliniken aus den Niederlanden gehören dem starken Netzwerk von Corius an, das auch in der Schweiz und Deutschland aktiv ist. Für die nächsten Jahre sind die Zeichen klar auf Wachstum gesetzt – und auf eine patientennahe, leicht zugängliche medizinische Versorgung. Country Manager Nederland Joris Vugs stellte im Gespräch mit Wirtschaftsforum seine Vision vor.