Lang angekündigt, kommt sie doch schneller als gedacht – die E-Rechnungspflicht. Damit stehen viele Unternehmen vor der Herausforderung, schnellstmöglich ihre Prozesse zu digitalisieren und zu optimieren. Die Banqup Group bietet dafür eine umfassende Lösung, die nicht nur die Rechnungsstellung, sondern auch die Zahlungsabwicklung und Compliance in einer Plattform vereint. Im Interview mit Wirtschaftsforum erläutert Nicolas de Beco, CEO der Banqup Group, die Vorteile und Möglichkeiten, die sich für Unternehmen durch die Nutzung ihrer Plattform ergeben.
Interviews
Wir nehmen Wirtschaft persönlich.
E-Rechnungspflicht: Wie Unternehmen ihre Prozesse digitalisieren können
Immer mehr Hausbesitzer wünschen sich einen Pool im eigenen Garten – aber bitte ohne Chlorgeruch, rote Augen und dauerhaft hohe Betriebskosten. Naturpools und Schwimmteiche sind hier eine attraktive Alternative. Die TOSSTEC GmbH hat sich genau auf diesen Markt spezialisiert und gilt mit ihren Poolrobotern für Natur- und Biopools als technologischer Weltmarktführer. Geschäftsführer Dipl.-Ing. Torsten Reuß erklärt im Gespräch, wie aus einem eigenen Schwimmteich eine Geschäftsidee wurde.
In der Kälte liegt die Kraft – Ein Macher zwischen Tradition und Moderne
Man muss sich das mal vorstellen: 1995 fangen die in einem ehemaligen Kinderzimmer an. Vier Leute, eine Garage, der pure Wille. Heute, 30 Jahre später, stehen sie da mit 20 Mitarbeitern und einem Millionenumsatz. Holger Putze ist ein Mann, der die Ärmel hochkrempelt. Und da stellt sich doch die fundamentale Frage: Wie navigiert man ein mittelständisches Unternehmen heute eigentlich noch sicher durch dieses unübersichtliche Dickicht aus EU-Richtlinien, Kältemittelverboten und Heizungsgesetzen?
Gerüche sind selten plakativ – aber immer präsent. In Industrieparks, Kläranlagen, auf Deponien oder Asphaltwerken entscheiden sie oft über Akzeptanz, Genehmigungen und Investitionsentscheidungen. Die Biothys GmbH aus Willstätt hat genau dieses Phänomen zum Kerngeschäft gemacht. Im Gespräch erläutert Michael Luccisano, wie das Unternehmen systematisch ein Problem löst, das viele Produktions- und Prozessverantwortliche lange unterschätzt haben.
Der Food-and-Beverages-Markt steht vielfach im Zentrum der Aufmerksamkeit, wenn Verpackungsmaterialien im Hinblick auf ihre Nachhaltigkeitsbilanz weiter optimiert werden sollen. Der multinationale Sabert-Konzern hält hierfür spannende Lösungen bereit, die er gemeinsam mit seinen Kunden konsequent weiterentwickelt.
Seit Jahrzehnten unterstützt die Friedrich Kraft GmbH ihre Kunden mit Ersatzteilen für Pkw, Lkw, Busse und weitere Fahrzeuge in Erstausrüsterqualität. Trotz des Wachstums der E-Mobilität sieht Geschäftsführer Max Enno Kraft weiterhin starkes Potenzial für den Aftermarket im Verbrennergeschäft. Im Interview mit Wirtschaftsforum erläuterte er seine Strategie für den Aftermarket, vor allem auch durch weiterhin starkes Potenzial im Bereich der Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor sowie Hybridfahrzeuge.
Wenn Bauteile fehlen, Produktionslinien stocken oder Termine nicht verschiebbar sind, entscheidet jede Minute. Zeitkritische Sonderlogistik ist das Spezialgebiet der HTL Transportlogistik GmbH in Mülheim an der Ruhr. Das von Hilmar Heubach vor 30 Jahren gegründete Unternehmen ist einer der führenden europäischen Anbieter und Teil des Partner-Netzwerks. Ob national oder europaweit – HTL steht für schnelle Transporte ohne Kompromisse.
Die HW Foods GmbH aus Gründau hat eine lange Tradition im Bereich griechischer und zypriotischer Molkereiprodukte. Im Gespräch mit Wirtschaftsforum berichtet der Geschäftsführer und Inhaber Louis Weber, wie gute Beziehungen zu Aldi und Lidl das Unternehmen groß gemacht haben und welche Herausforderungen der Markt, der von Preisdruck, Mengenrisiken, Großkunden – und zeitweise von Tierseuchen – geprägt ist, mit sich bringt.
Die WEAT Electronic Datenservice GmbH aus Düsseldorf zählt zu den wichtigsten Payment- und Datendienstleistern der Mobilitätsbranche. Seit Jahrzehnten prägt das Unternehmen Tankstellenprozesse in Deutschland. Die zunehmende Digitalisierung und die Mobilitätswende eröffnen dem Unternehmen neue Chancen.
Hybrid statt Hauruck: Wenn Pragmatismus klimafreundlich wird
Die Wärmewende findet nicht in Strategiepapieren statt, sondern im Heizungskeller. Steigende Energiepreise, neue gesetzliche Vorgaben, kommunale Wärmeplanung und eine Flut an Schlagworten von Wärmepumpe bis Wasserstoff haben viele Eigentümer verunsichert – und Entscheidungen eher verzögert als beschleunigt. Gleichzeitig ist der Handlungsdruck real: Millionen Heizungen sind veraltet, Sanierungen werden komplexer, Fachkräfte knapper und Investitionen teurer. Gefragt sind deshalb Lösungen, die Klimaziele ernst nehmen, aber die Realität im Bestand nicht ausblenden: bezahlbar, schrittweise erweiterbar und technisch verlässlich. Solche bietet die Oberhessische Gasversorgung GmbH.