„Unsere Expertise? Wir wissen, wie man entwickelt!“

Interview mit Wolfgang Pelzer, Geschäftsführer der M.TEC Engineering GmbH

Wirtschaftsforum: Herr Pelzer, als Lösungsanbieter und Entwicklungspartner unterstützt M.TEC Engineering sowohl mittelständische Unternehmen als auch Weltkonzerne wie Siemens und BMW. Worin genau liegt dabei Ihre Kernexpertise?

Wolfgang Pelzer: Wir wissen, wie man entwickelt – und insbesondere, wie man aus guten Ideen erfolgreiche Produkte macht. Dabei überzeugen unsere Ingenieure sowohl mit ihren kreativen Ideen als auch mit ihrem umfassenden Prozess-Know-how, sodass in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden schließlich funktional überzeugende Produkte für den Endverbraucher sowie wirtschaftlich sinnvolle und robust herstellbare Lösungen für unsere Auftraggeber entstehen können. Diese Expertise vereinigen wir dabei über viele verschiedene Branchen und fachliche Themenfelder hinweg. Somit engagieren wir uns in ganz unterschiedlichen Industriezweigen, wodurch M.TEC Engineering weitgehend unabhängig von einzelnen Konjunkturzyklen agieren kann.

Wirtschaftsforum: Welches Thema brennt Ihren Auftraggebern derzeit besonders unter den Nägeln?

Wolfgang Pelzer: Mit Sicherheit steht die ökologische Nachhaltigkeit mittlerweile deutlich im Fokus der Aufmerksamkeit, auch wenn viele unserer Kunden noch relativ am Anfang der entsprechenden Transformationsprozesse stehen. Doch die Bedeutung dieses Wandels ist auch in der Breite angekommen – ebenso wie der Umstand, dass ein nachhaltigeres Produkt und ein konstanter, wenn nicht noch größerer wirtschaftlicher Erfolg keinen Widerspruch bedeuten müssen. Gerade an diesem Punkt kann M.TEC seine gewachsene Expertise zielführend ausspielen: Denn wir wollen Nachhaltigkeit grundsätzlich als Chance und nicht als lästige Pflicht begreifen. So sehen wir vielfältige Möglichkeiten, um Produkte nachhaltiger sowie technisch noch exzellenter zu machen und gleichzeitig eine wirtschaftlich attraktive Lösung zu gewährleisten.

Wirtschaftsforum: Worin liegt der Schlüssel zu diesem erfolgreichen Ansatz?

Wolfgang Pelzer: Um das volle Potenzial einer nachhaltigen Lösung nutzbar machen zu können, regen wir oftmals an, das jeweilige Produkt von Grund auf neu zu denken. Bisweilen herrscht immer noch die Vorstellung, dass einfach nur das bestehende Material durch einen recycelbaren Stoff ersetzt werden muss, um den Zielen auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft gerecht zu werden. Doch dabei bleiben oftmals wichtige Verbesserungsmöglichkeiten auf der Strecke, die man bei einer ganzheitlichen Betrachtung des jeweiligen Produkts gewinnbringend ausschöpfen könnte. Grundsätzlich bieten wir unseren Kunden stets alle verfügbaren Optionen an, wobei sich ein holistischer Ansatz und iterative Prozessschritte auch nicht gegenseitig ausschließen müssen. Denn oft lassen sich erste wichtige Schritte schon mit relativ geringem Aufwand umsetzen.

Wirtschaftsforum: Wie gewinnen Sie als hochspezialisierter Partner dabei das Vertrauen Ihrer Kunden?

Wolfgang Pelzer: Unser Unternehmen steht und fällt mit seinem qualifizierten Fachpersonal, weshalb wir auch in Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen auf eine konsequente Weiterentwicklung unserer Methodenkompetenz setzen. So können wir auch modernste Verfahren wie den digitalen Zwilling problemlos abbilden. Diese inhaltliche Vielseitigkeit sowie unsere kurzen Entscheidungswege machen uns derweil gerade auch für ambitionierte Fachexpertinnen als Arbeitgeber interessant – eine wichtige Erfolgsgrundlage, auf der wir weiter aufbauen werden.

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