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Der Krise ein Schnippchen geschlagen

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Usprünglich wurde PEC 2008 in Krefeld als Beratungsunternehmen gegründet, das einem Zusammenschluss mittelständischer Unternehmen die Produktion in China ermöglichen sollte. „Aber als die Finanzkrise dazwischenkam, war das Interesse sehr rückläufig“, so Dipl.-Ing. Bernhard Hebborn, Geschäftsführer der PEC Vertriebs GmbH.

Das Werk war bereits fertiggestellt, Personal angeworben. In dieser Situation beschloss das Management, die Produktion in eigener Regie aufzunehmen; die Berater wurden selbst zu Bauzulieferern. „Für die Dauer der Krise sollten Ankerschienen hergestellt werden, bis diese ausgestanden war“, erinnert sich Bernhard Hebborn, der mit diesem Produkt bereits vertraut war.

Was damals noch niemand ahnte: Die vermeintliche Notlösung erwies sich als wahre Erfolgsschiene, denn die Nachfrage riss einfach nicht ab. 2010 zog das Unternehmen an seinen heutigen Standort Duisburg um, wo sich auch das Lager für den Vertrieb innerhalb ganz Europas befindet.

Hohen Ingenieurskunst zu niedrigen Preisen

Das Angebot von PEC geht über den Verkaufsschlager Ankerschienen weit hinaus. Im Sortiment findet sich alles, was man von einem Bauzulieferer erwarten darf – allerdings in garantiert hoher Qualität bei attraktiven Preisen.

In Kooperation mit renommierten Instituten und Universitäten entwickeln die Ingenieure von PEC Verankerungs-, Montage- und Fassadentechnik, Systembauteile und sogar Sonderanfertigungen. die vor allem für Betonfertigteilwerke, Tunnel-, Brücken- und Fassadenbauer äußerst interessant sein dürften.

Auf dem Markt fest etabliert

Vor der starken Konkurrenz auf dem preisgetriebenen Markt braucht sich PEC keinesfalls zu fürchten. Ihre eigene Position ist dank zahlreicher Vorzüge ungefährdet.

„Die bautechnischen Zulassungen nach europäischen Richtlinien (ETA) stellen die PEC-Produkte auf Augenhöhe mit den beiden großen Marktführern.“ Bernhard Hebborn Geschäftsführer

„Gegenüber anderen Unternehmen zeichnet PEC aus, dass sie eine fundierte technische Beratung anbietet, die durch Ingenieurbüros in Deutschland und China geleistet wird“, so Bernhard Hebborn.

Typisch für kleinere, inhabergeführte Unternehmen – PEC hat weltweit 115 Mitarbeiter – sind außerdem eine größere Flexibilität und deutlich bessere Kundenbetreuung.

Insbesondere aber gilt: „Die bautechnischen Zulassungen nach europäischen Richtlinien (ETA) stellen die PECProdukte auf Augenhöhe mit den großen Marktführern“, freut sich der Geschäftsführer, der selbst über jahrzehntelange Erfahrung verfügt und auf zahlreiche Branchenkontakte vor Ort zurückgreifen kann.

All das erweist sich als vorteilhaft im Auslandsgeschäft, das bei steigender Tendenz etwa ein Drittel des Umsatzes von PEC ausmacht: Neben den Märkten von Europa, West- und Ostasien wurde gerade der erste Schritt nach Nordamerika getan.

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