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Weiche Trockenfrüchte ade

Interview mit Konstantin Hauf, Vorstandsmitglied der PÄX Food AG

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Warum gibt es eigentlich keine knusprigen Snacks, die gut schmecken, fettarm sind und gleichzeitig natürliche Inhaltsstoffe enthalten? Diese Frage stand am Anfang der Geschichte der 2009 gegründeten PÄX Food AG.

Marktlücke geschlossen

„Viele Menschen mögen keine Dörrfrüchte. Wir trocknen Obst und Gemüse so knusprig wie Kartoffelchips. Dabei bleibt der natürliche Geschmack komplett erhalten, künstliche Aromen verwenden wir nicht. Damit haben wir eine Marktlücke geschlossen, denn das Bedürfnis nach gesunder Ernährung und kurzen Zutatenlisten wächst rasant“, erklärt Konstantin Hauf.

Mit Unterstützung des Fraunhofer Instituts entwickelte das Unternehmen das patentierte Verfahren des ‘PÄXens’ zur knusprigen Trocknung von Obst und Gemüse. 2013 folgte der Markteintritt.

„Anfangs haben wir unsere Produkte in der Gastronomie untergebracht. Das war eine sehr gute Plattform für die Einführung und Etablierung.“ Heute begeistern die leckeren Knabbereien zahlreiche Endverbraucher und gehen unter anderem auch an Kindergärten und die Ernährungsindustrie.

„Mit unserer Produktion bilden wir die komplette Wertschöpfungskette vom Acker bis zum Endverbraucher ab.“ Konstantin HaufVorstandsmitglied

Im Private Label-Bereich gibt es das knusprig gePÄXte Obst und Gemüse zum Beispiel in vielen Edeka-Märkten unter der Marke Tabaluga. Der Umsatz liegt im einstelligen Millionenbereich. Ob Ananas, Erdbeeren, Tomaten oder Paprika – es gibt kaum etwas, das PÄX Food nicht verarbeitet.

Die absoluten Renner sind Ananas und Physalis. „Mit unserer Idee haben wir den Nerv der Zeit getroffen. Unser Ziel ist es, Innovationsleader zu sein und jedes Jahr neue Früchte auf den Markt zu bringen. Mit der Vielfalt des Sortiments wächst auch die Attraktivität gegenüber den Kunden.“

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