Schließen, schützen, abschirmen

Interview

„Der Name KOS repräsentiert die Initialen des Firmengründers Karl-Otto Soßdorf“, erläutert Geschäftsführer Christian Dressler.

Im Jahr 1991 gegründet, begann das Unternehmen zunächst mit der Montage, Wartung und Reparatur von Türen. 2001 erfolgte der Aufbau einer eigenen Produktion. Seit Februar vergangenen Jahres gehört KOS mit rund 60 Mitarbeitern zur record Gruppe.

Vom Hauptsitz in der Schweiz aus vertreibt und wartet die record Gruppe ihre Produkte über Tochtergesellschaften in 17 Ländern, die mit über 200 zusätzlichen Vertragshändlern ihre Kunden weltweit betreuen. „Heute sind wir eine eigenständige GmbH innerhalb der Gruppe“, fügt der Geschäftsführer hinzu.

Besondere Kompetenz

Schiebetüren, automatische Schiebetüren und Drehtüren für besondere Anforderungen zählen zu den besonderen Kompetenzen der KOS Spezialtüren GmbH.

Hierzu gehören auch hermetisch dicht schließende Türen für den OP, Hochstrahlenschutztüren, Strahlenschutztüren für die Radiologie, Rauchschutz-, Schallschutz- oder Brandschutztüren.

Nische mit Potenzial

„Wir haben ein umfassendes Portfolio von einfachen bis hin zu Hochstrahlenschutztüren und wir lösen schnell und flexibel jedes Kundenproblem“, betont Christian Dressler. „Unser umfangreiches Produktportfolio ermöglicht es uns, unseren Kunden ganzheitliche Lösungen für Klinikprojekte anzubieten. Individuell und auf Projekte abgestimmte Türen sind unsere absolute Stärke. Mit einer eigenen Konstruktionsabteilung stellen wir uns jeder Herausforderung.“

Christian Dressler Geschäftsführer
„Wir haben ein umfassendes Portfolio von der einfachen Tür bis zur Hochstrahlenschutztür.“ Christian DresslerGeschäftsführer

Mit zuverlässigen individuellen Lösungen aus einer Hand ist die KOS Spezialtüren GmbH in ihrer Nische gut aufgestellt, und das weltweit.

Aktuell ist das Unternehmen in 33 Ländern aktiv. Rund 30% des Umsatzes kommen aus dem Ausland, vor allem aus Fernost. Christian Dressler sieht in den globalen Märkten noch weiteres Potenzial für KOS: „In Zukunft wollen wir unser Unternehmen noch internationaler aufstellen“, so der Geschäftsführer. „Unser Kundenkreis besteht zu 90% aus Krankenhäusern und deren Zulieferern, und unsere Entwicklungsabteilung arbeitet ständig an Neuheiten, um den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden, beispielsweise um ein effizientes Klimamanagement in Krankenhäusern zu unterstützen.“

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