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Der Partner in der Ferne

Portrait

„Der Renner ist aktuell Kuba“, verrät Geschäftsführer Christoph Breuer, der seit Anfang des Jahres Inhaber von KIWI TOURS ist. „Die Nachfragen nach dem Iran steigen und Südafrika ist wieder stark im Kommen, wie zum Beispiel Namibia. Ein Geheimtipp ist Uganda mit seiner besonderen Urwaldlandschaft und den Berggorillas. Das Highlight ist Tansania mit der Serengeti, dem Kilimandscharo und einem Abstecher nach Sansibar für den historisch-kulturellen Touch. Diese Reise bietet eine Vielfalt von Natur, Land und Leuten. Es ist auch ein sehr sicheres Ziel.“

Ein stimmiges Angebot 

Sicherheit ist gleich in mehrfacher Hinsicht ein wichtiges Stichwort. „Aufgrund der Gefahren aus Terrorismus und Katastrophen haben wir unsere Zielgebiete diversifiziert“, erläutert Christoph Breuer. „In den Regionen, wo es terroristische Anschläge gibt, haben wir gar keine Zielgebiete.“

Aber auch in anderer Hinsicht ist sich die Firma ihrer Verantwortung bewusst. „Wir bieten auch die Berührung mit der Urbevölkerung an“, offenbart Christoph Breuer. „Da muss man natürlich sehr vorsichtig sein.“

Gleichzeitig kann sich der Kunde bei den Gesamtpaketen, die auch den Flug enthalten, auf eine gewisse Preissicherheit sowie eine große Individualität verlassen. „Trotz der Standardprogramme bieten wir eine hohe Flexibilität in den Abläufen“, verspricht Christoph Breuer. „Wir bieten schon über Jahre hinweg Qualität mit bewährten Reiseleitern. Denn mit ihrer Erfahrung steht und fällt so eine Reise.“

Jahrelange Erfahrung

Seit fast 30 Jahren bietet KIWI TOURS exotische Ziele an. „Das Unternehmen wurde 1987 aus einer Bierlaune heraus gegründet“, verrät Christoph Breuer. „Die Eigentümer kamen begeistert aus dem Urlaub und dachten, dass Neuseeland ein interessantes Ziel sei. Australien kam dann in den 1990ern hinzu, dann Afrika und die asiatischen Länder.“

„Unsere Kunden dürfen sich als Könige fühlen.“ Christoph BreuerInhaber und Geschäftsführer

Das gute Gespür hat sich ausgezahlt. Heute erreicht die Firma, die gemeinsam von Christoph Breuer und Diemut Zimmermann geführt wird, einen Umsatz im niedrigen zweistelligen Millionenbereich und das Portfolio wächst nach wie vor stetig.

„Weil wir stark auf der Südhalbkugel unterwegs sind, haben wir im europäischem Sommer ein Reiseloch“, erläutert Christoph Breuer. „Deshalb bieten wir auch Ziele in Europa an, zum Beispiel Portugal, die Azoren, Irland oder das Baltikum.“

Für kleine Gruppen

Alle Reisenden werden von Reiseleitern begleitet, in der Regel in Gruppen von acht bis zwölf Personen. „Kleinere Gruppen, da geht der Trend hin“, stellt Christoph Breuer fest. „Wir betreuen auch Kleinstgruppen oder Paare.“

Und das jeden Alters, denn durch die aktiven Passagen in den Reisen, wie Wanderungen, Fahrradtouren oder Skitage, spricht die Firma, die ein sicheres Gespür für populäre Reiseziele hat, auch das jüngere Publikum an. Und wer sich gar nicht entscheiden kann, der kann einfach eine Weltreise buchen, die dann ganz individuell zusammengestellt wird. „Unsere Kunden investieren viel Geld“, meint Christoph Breuer. „Also sollen sie sich auch wie Könige fühlen.“

Qualität, die überzeugt

Ein hervorragender Ruf ist auch deshalb wichtig, weil der Vertrieb der Firma, für die 20 Mitarbeiter tätig sind, sehr stark auf das Empfehlungsgeschäft aufbaut. Dazu kooperieren Fremdenverkehrsämter nur mit zuverlässigen und qualitätsbewussten Veranstaltern und die Umsetzung erfolgt vor Ort mit erfahrenen und durch langjährige Zusammenarbeit genau auf die Bedürfnisse der KIWI-Kunden zugeschnittenen Partneragenturen.

„Wir laden unsere Multiplikatoren zu Informationsreisen ein, sodass sie sich unser Angebot anschauen, begeistert sind und das dann authentisch den Endkunden vermitteln“, verrät Christoph Breuer.

Er plant nun, das Direkt- und Onlinemarketing mehr nach vorne zu bringen und die Präsenz von KIWI TOURS weiter auszubauen. „Vor zwei, drei Jahren sind wir eine Kooperation mit Thomas Cook eingegangen“, erklärt er. „Die soll verlängert werden. Zudem möchte ich die Vertriebsaktivitäten in Richtung Österreich ausbauen und uns dort bewusst platzieren.“

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