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Interview mit Jürgen Tangemann, Vertretungsberechtigter Gesellschafter der Hotel am See OHG

„Wir können wirklich sagen, dass wir hier im Umkreis die modernsten und am besten ausgestatteten Tagungsräume haben“, so Jürgen Tangemann, Vertretungsberechtigter Gesellschafter. „Wir haben sieben Tagungsräume – unsere sogenannten Lounges und Foren, die, je nach Platzbedarf, flexibel genutzt werden können und einen großen Saal mit 300 Sitzplätzen“, erklärt er. „Der gesamte Tagungsbereich ist 1998 komplett renoviert und 2008 durch einen Neubau erweitert worden, sodass wir hier modernste Technologien einsetzen können.“

Ein Coffee Point, eine Bar und zwei Restaurants sowie 56 Zimmer mit Vier-Sterne-Ausstattung runden das Tagungserlebnis im Hotel am See ab. Ursprünglich von der Salzgitter AG gegründet, um die Gäste des Unternehmens zu bewirten und unterzubringen, hat sich das Haus im Laufe der Jahre auch zu einer zentralen Anlaufstelle für externe Gäste entwickelt.

„Rund 80% unserer Hotelgäste sind Firmenkunden und insgesamt erwirtschaften wir mit unserem Tagungs- und Veranstaltungsbereich fast 60% unseres Gesamtgeschäftes“, so Jürgen Tangemann. „Zudem sind wir als Messehotel registriert.“

Gourmet-Restaurant Shiraz  

Im Gourmet-Restaurant Shiraz werden die Gäste mit international gehobener Küche ebenso verwöhnt wie mit typisch deutschen Spezialitäten. Ein kulinarischer Kalender mit saisonalen Leckerbissen rundet das Menü ab.

„Wir sind zudem sehr bekannt für unsere Banketts und unsere Küche genießt einen hervorragenden Ruf“, so Jürgen Tangemann. „Bei uns finden Hochzeiten und viele Familienfeiern statt. Im Sommer ist unsere Terrasse ein beliebter Anlaufpunkt. Hier finden bis zu 100 Personen Platz.“

„Alle unsere Mitarbeiter sind bestens geschult und gehen auf die Wünsche unserer Gäste ein.“ Jürgen TangemannVertretungsberechtigter Gesellschafter

Jürgen Tangemann blickt zuversichtlich in die Zukunft. „Wir wachsen seit 2015 solide und stetig und diese Entwicklung möchten wir natürlich beibehalten“, erklärt er. „Da unsere Wurzeln durch die Salzgitter AG im Stahlbau liegen und Salzgitter immer ein Stahlstandort war, hoffen wir, dass es der Branche bald besser geht – trotz der aktuellen politischen Entwicklungen.“

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