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„Ich bin mit dem Modehaus der Familie aufgewachsen“, sagt Inhaber und Geschäftsführer Milo Goldener. „Schon als Kleinkind habe ich geholfen. Damals hatte die Firma fünf Mitarbeiter, heute sind es über 100. Nach der Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann und dem Abschluss an der Textilfachschule bin ich mit 24 Jahren zusammen mit meiner Frau Christa Goldener in die Unternehmensführung eingestiegen. Drei Jahre später kam auch mein Bruder Urs mit seiner Frau Karin dazu. Heute sind wir Inhaber in der dritten Generation und die vierte Generation ist jetzt eingestiegen.“

Zentrale Bedeutung

Strategisch hatte sich Goldener darauf festgelegt, zuerst Platzhirsch in Appenzell zu werden und dann Filialen zu gründen. „Es war uns besonders wichtig, mit dieser Entwicklung zu verhindern, dass vertikale Unternehmen nach Appenzell kamen“, begründet Milo Goldener die Strategie. „Vor zehn Jahren hatten wir unser Ziel erreicht, in Appenzell führend zu sein.“

Heute hat Goldener 14 Modegeschäfte unter verschiedenen Namen in Appenzell, St. Gallen, Wil, Winterthur, Zürich und Pfäffikon SZ.

Fokus auf Qualität

Der Trend zu Monolabel-Franchising-Stores veranlasste Goldner, in St. Gallen, Zürich und Winterthur drei Monolabel Geschäfte einzurichten, für Esprit, s.Oliver und MEXX. „Unser Kerngeschäft sind Multilabel-Läden, das unterscheidet uns vom Wettbewerb“, betont Milo Goldener. „Daher bauen wir seit drei bis vier Jahren diese Läden zu Multilabels um.“

„Wir unterscheiden uns durch den Multilabel-Ansatz und ganz massiv durch die Qualität der Mitarbeiter.“ Milo Goldener Inhaber und Geschäftsführer

Jedes Geschäft hat seine eigene Markenstrategie und alle bieten beste Qualität. Das gilt nicht nur für die Mode, das gilt auch für das Personal.

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