Erfolg durch Sozialkompetenz und Empathie

Interview mit Ingeborg Dinkhauser, Geschäftsführerin der DEKTRO Abel GmbH

Die Wurzeln der durch Zusammenschlüsse und Firmenübernahmen 2012 entstandenen DEKTRO Abel GmbH reichen zurück bis in das Jahr 1945. Heute bietet das Unternehmen ein umfassendes Angebot an zum Teil spezialisierten Dienstleistungen, die weit über das Spektrum eines durchschnittlichen Elektrobetriebs hinausgehen.

„Krankenhäuser sind unsere Hauptkunden“, erklärt Ingeborg Dinkhauser. „Der elektrotechnische Anschluss eines MRT ohne den Betriebsablauf des Krankenhauses zu stören zum Beispiel erfordert große Erfahrung. Hier beschäftigen wir nur speziell ausgebildete Fachkräfte.“

Für die 2016 deutlich ausgebaute Sparte Brandmeldeanlagen wurden eigens 20 neue Mitarbeiter eingestellt. Hier liegt der Schwerpunkt auf der Installation und Wartung der Anlagen. Auch bei allgemeinen Elektroinstallationen ist DEKTRO Abel stark in Wartung und Instandhaltung.

Eine weitere Kompetenz sind Alarmsysteme, zum Teil auch sprachgesteuert, für Amokwarnungen in Schulen. Last but not least verfügt das Unternehmen über eine Abteilung für Sicherheitstechnik. „Hier werden Einbruchmelde-, Kamera-, Sprachalamierungsanlagen und auch intelligente Gebäudesteuerung installiert, programmiert und gewartet“, sagt Ingeborg Dinkhauser.

Breiter aufgestellt

Das Anliegen der Geschäftsführerin ist es, das Unternehmen krisenfest in dem sich ständig verändernden Markt voranzubringen: „Früher haben wir sehr viel für öffentliche Auftraggeber gearbeitet, seit 2016 gewinnen wir vermehrt auch Industriekunden. Wir haben diese Struktur in größerem Stil eingeführt und damit neue Standbeine erschlossen.“

Die regional ausgerichtete DEKTRO Abel GmbH beschäftigt aktuell 100 Mitarbeiter und erwartet für 2018 einen Umsatz von 7,2 Millionen EUR. Weil das Unternehmen bestens ausgelastet ist, präsentiert es sich eher auf Ausbildungsmessen. „Wir bilden selbst aus und alle Auszubildenden, die jetzt auslernen, werden wir übernehmen“, verdeutlicht Ingeborg Dinkhauser. Für sie stehen erreichbare Ziele, zufriedene Kunden und der faire und ehrliche Umgang mit den Beschäftigten auch künftig im Vordergrund.

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