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Ingenieurleistungen aus einer Hand

Interview mit Dipl.-Ing. Martin Seidner, Geschäftsführer der BERNARD Ingenieure ZT GmbH

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Gründer und heutiger Mehrheitsgesellschafter der BERNARD Ingenieure ZT GmbH ist Dipl.-Ing. Otto Bernard, der das Unternehmen in kürzester Zeit auf Erfolgskurs brachte und kontinuierlich weiterentwickelte.

Seit 2005 verfügt das Unternehmen über Niederlassungen in Wien, Graz und München. Zu den wesentlichen Meilensteinen zählen die Übernahme der Dr. Brenner Ingenieurgesellschaft sowie die Gründung der Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft RED Bernard im Jahr 2008, wodurch BERNARD zu einer interdisziplinären Gruppe mit insgesamt 400 Mitarbeitern heranwuchs, die über drei Standorte in Österreich, neun Niederlassungen in Deutschland und zahlreiche Projektgesellschaften im asiatischen und afrikanischen Raum verfügt.

„Getreu unserem Motto ‘Beste Lösungen begeistern’ bieten wir qualitativ hochwertige Leistungen aus einer Hand, von der Planung und Beratung bis hin zur Ausführungsphase und Übergabe. Bei Bedarf auch darüber hinaus. In Deutschland und Österreich sind wir mit unseren Leistungen in den Bereichen Maschinenbau, Wasserkraft, Nukleartechnik, Pipelinebau, Raum und Umwelt, Verkehrsplanung und Verkehrstechnik, Tunnelbau, Brückenbau, Statik und Konstruktion flächendeckend tätig. Wir arbeiten nah am Kunden und sind sowohl technisch als auch personell gut aufgestellt“, so Dipl.-Ing. Martin Seidner, der das 2015 als familienfreundlichstes Unternehmen ausgezeichnete Ingenieurbüro gemeinsam mit Ing. Gisbert Wieser geschäftsführend leitet.

Dipl.-Ing. Martin Seidner
„Wir arbeiten nah am Kunden und sind sowohl technisch als auch personell gut aufgestellt.“ Dipl.-Ing. Martin SeidnerGeschäftsführer

Gegenwärtig sei man unter anderem mit der Planung der Donaubrücken bei Linz und des Brenner-Basistunnels samt Zulauftunnel beauftragt, so Gisbert Wieser mit Verweis auch auf das bereits 2016 abgeschlossene Projekt Pumpspeicherkraftwerk Reißeck II, in dessen Rahmen man unter anderem die technische Genehmigungsplanung zur Umweltverträglichkeit erstellt habe.

„Wir werden auch weiterhin innovativ vorangehen und neuen Herausforderungen mit modernsten Methoden aus Forschung und Wissenschaft begegnen“, blickt Martin Seidner optimistisch in die Zukunft.

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