Deutschland ist Logistikstandort Nummer eins in Europa. Knapp ein Drittel des deutschen Außenhandels wird über deutsche Seehäfen abgewickelt. Deutschlands Wasserstraßen sind wichtige, umweltfreundliche Verkehrswege – und in einem schlechten Zustand. Weil es bei Wehren, Schleusen oder Spundwänden einen enormen Sanierungsstau gibt, ist die Kompetenz der Joh. Wacht GmbH & Co. KG gefragt.
Interviews
Wir nehmen Wirtschaft persönlich.
Die professionelle Reinigungsbranche ist ein wettbewerbsintensives und häufig preisgetriebenes Umfeld. Imageprobleme und wachsende Nachhaltigkeitsanforderungen an Reinigungsmittel und -techniken stellen die Dienstleister vor zusätzliche Herausforderungen. Die LR Facility Services aus Barnstorf begegnet diesen Anforderungen mit einem klaren CSR-Konzept und setzt auf zufriedene Mitarbeiter, welche die Kunden zufriedenstellen.
Der Konsumbereich steht angesichts der hohen Inflation und der stark steigenden Energiepreise vor großen Herausforderungen. Die VCM Morgenthaler GmbH aus Endingen, europaweit ein führender Partner der großen Möbelhandelsketten, hat sich bereits frühzeitig auf die neue Marktsituation eingestellt und entsprechende Maßnahmen ergriffen, um ihren Kunden auch weiterhin ein breites und bezahlbares Sortiment an Möbeln anbieten zu können.
Besser. Schneller. Smarter. Maxcess Europe hat ehrgeizige Ziele, um für Kunden Mehrwert zu generieren. Die global aufgestellte Gruppe umfasst verschiedene Marken, die sich mit Lösungen zur Handhabung von Materialbahnen beschäftigen. Die industriellen Automatisierungssysteme und -komponenten sind das Ergebnis langjähriger Markterfahrung, ständiger Optimierungsprozesse und einer ganzheitlichen Philosophie.
Ein verkehrstechnisch ideal gelegenes Grundstück von 100.000 m², 15.000 m² auf 55.0000 m² erweiterbare Lagerfläche, 1.500 m² Bürofläche, großzügige Sozialräume, 25 Tore zum Be- und Entladen und ein hochmodernes Transportsystem mit 65 Robotern, das das Picken der Waren 2,5-mal schneller macht – mit einem neuen Zentrallager in Ungarn macht die SAG Austria Handels GmbH klar, dass sie in der ersten Liga mitspielt. Und auf dem besten Weg zur Champions League ist.
Corporate Wear hat sich in den vergangenen Jahren mehr und mehr etabliert – egal ob in Arztpraxen, Gärtnereien, professionellen Küchen oder Tischlereien. Einheitliche Arbeitskleidung sendet ein starkes Signal nach außen und stärkt den Zusammenhalt nach innen. Die Gustav Daiber GmbH aus Albstadt ist nicht nur für Corporate Wear der richtige Ansprechpartner.
Bekleidung, insbesondere Wäsche, die direkt auf der Haut getragen wird, soll weich und angenehm zu tragen sein. Häufig sind Baumwollprodukte hier die erste Wahl. Die Engel GmbH, ein Pionier in naturfreundlicher Wäsche und Bekleidung, setzt auf eine Mischung aus Merino-Schurwolle und Seide. Mit Rohstoffen aus kontrolliert biologischem Anbau gelingt dem Unternehmen die Kombination aus Tragekomfort und Naturfreundlichkeit.
Einer Marke mitten in der Coronapandemie durch einen Relaunch ein neues Gesicht zu geben, ist ein Kunststück, das nur wenigen glücken dürfte. Florian Wortmann, Geschäftsführer und Creative Director der BALDESSARINI GmbH, ist es gelungen. Im Gespräch mit Wirtschaftsforum verrät er, was seinem Unternehmen dabei in die Karten gespielt hat und warum es bei Mode nicht um Produkte, sondern um Emotionen geht.
Der INFORS-Konzern aus der Schweiz will Leben in die Labore bringen und bietet in diesem Zuge seit über 50 Jahren Bioreaktoren und -shaker für Forschungs- und Produktionseinrichtungen an. Wie das Unternehmen damit auch die Entwicklung und Herstellung von Impfstoffen unterstützen konnte, welche weiteren Veränderungen die Pandemie für den Geschäftsalltag mit sich brachte und wie die Vision des Gründers noch heute die Unternehmenskultur prägt, erläuterte INFORS-Deutschland-Chefin Dr. Susanne Braum im Interview.
Dass kaum eine Industrie ohne Rohrleitungssysteme auskommt, ist der Grund für das umfassende Portfolio an Rohrprodukten der TPS-Technitube Röhrenwerke GmbH. Und diese Produktvielfalt wiederum reizt Geschäftsführer Dr. Michael Koch an seinem Unternehmen. „Man muss viele Entscheidungen treffen und kann viele Dinge bewegen“, sagt der studierte Metallurge und Werkstofftechniker. Über einige davon berichtet er im Gespräch mit Wirtschaftsforum.