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Reise zum Seelengrund der Musik

Interview mit der georgischen Klavierspielerin Ekaterine Khvedelidze

Wirtschaftsforum: Frau Khvedelidze, was bedeutet Ihnen Skriabin – ist das Ihr Lieblingskomponist?

Ekaterine Khvedelidze: Das würde ich nicht sagen, denn ich liebe alle Komponisten. Ich habe unterschiedliche Phasen, mal möchte ich Bach spielen, mal Schubert. Aber ich muss gestehen, wenn ich ein Stück von Skriabin spiele, habe ich das Gefühl, als hätte ich es selbst geschrieben. Irgendwann bekommt ein Künstler diese Erleuchtung, dieses Gefühl, sich vollständig in den Komponisten hineinzuversetzen. Dann ist sein Stück deins. Andere Stücke von anderen großen Komponisten liebe und respektiere ich auch. Aber Skriabin, ihn sehe ich als Seelenverwandten, das ist etwas ganz anderes.

Über Ekaterine Khvedelidze:

Ihr größtes Kompliment hat die georgische Konzertpianistin Ekaterine Khvedelidze von keinem Geringeren als ihrem berühmten russischen Lehrmeister Igor Zhukov erhalten: Nachdem er Ekaterine beim Spiel des Spätromantikers Alexander Scriabin aufgezeichnet hatte, setzte er ihr die Kopfhörer auf und sagte: „Jetzt höre genau zu, wie gut du spielst“. Zhukov lud seine Meisterschülerin für mehrere Monate zu sich und seiner Familie nach Moskau ein. Es war die intensivste Zeit in ihrer Entwicklung als Konzertpianistin. Mit einer einmaligen Virtuosität versteht es Ekaterine, die Werke großer Komponisten wie Chopin, Bach, Brahms, Schubert und Beethoven zu interpretieren und dabei tiefe Emotionen beim Publikum zu wecken. „Ich liebe alle Komponisten, jedoch ist es wichtiger von dem Komponisten geliebt zu werden“, schwärmt sie. Eine ausführliche Erwähnung findet Ekaterine Khvedelidze in der Enzyklopädie „Georgian-German Faces & Names“, die bedeutende Persönlichkeiten und Künstler im deutschsprachigen und georgischen Raum vorstellt. Bei der Präsentation dieses Werkes trat Ekaterine 2015 in der georgischen Botschaft in Berlin auf.

Wirtschaftsforum: Wenn ich Ihre Aufnahmen mit Stücken von Skriabin höre, klingt es nach vertonter Literatur, das erinnert an Dostojewski.

Ekaterine Khvedelidze: Nun, Dostojewski zählt zu meinen Lieblingsschriftstellern. Er war ein tiefreligiöser Mensch, Skriabin ist das Gegenteil. Er hat an seine eigene, mystische Welt geglaubt. Aber Sie haben insofern Recht, als beide tief von ihren eigenen Vorstellungen überzeugt waren, ganz unabhängig von der Religion. Es war diese extreme Art zu glauben. Skriabin sendet die Musik in die Dunkelheit, die zugleich schön und mystisch ist. Dostojewski verbreitet christliche Mystik durch seine Worte.

Wirtschaftsforum: Wann haben Sie Skriabin für sich entdeckt?

Ekaterine Khvedelidze: Bereits als Jugendliche habe ich Alexander Nikolajewitsch Skriabin geliebt. Ich möchte in Zukunft so viel wie möglich von ihm spielen.

Wirtschaftsforum: Lassen wir Ihre Karriere Revue passieren. Ohne begnadetes Talent und ohne einen berühmten Mentor ist die Karriere als Pianist oder Pianistin nicht denkbar, stimmen Sie diesem Satz zu?

Ekaterine Khvedelidze: Nicht unbedingt. Manche Künstler haben Talent und einen berühmten Mentor, und trotzdem kommen sie nicht weiter. Doch es gibt auch den umgekehrten Fall. Also, oft ist es mit Glück verbunden.

Wirtschaftsforum: Wie verhält es sich in Ihrem Fall?

Ekaterine Khvedelidze: Anfangs war der Weg steinig, später hatte ich dann das Glück, Professor Igor Zhukov kennenzulernen, der mich nach Moskau einlud. Es war der einmalige Höhepunkt in meinem Leben als Pianistin, dass ich bei ihm zuhause in seiner Familie leben und mit ihm am Klavier arbeiten durfte.

Wirtschaftsforum: Wie kam es zum Zusammentreffen mit Zhukov?

Ekaterine Khvedelidze: Bis ich Igor Zhukov zum ersten Mal live erlebte, kannte ich ihn nur von Aufnahmen beim russischen Label „Melodia“, das mit der „Deutschen Grammophon“ vergleichbar ist. Damals war er für mich ein unerreichbarer Künstler. Doch als Studentin an der Musikhochschule in Detmold sah ich ihn. Der Anlass war kurios. Er befand sich auf einer Konzerttournee in Deutschland, als er vom Rektor unserer Hochschule gebeten wurde, bei einer Konzertexamensprüfung für drei Dirigenten für einen ausgefallenen Pianisten einzuspringen. Nichts Geringeres als ein Tschaikowsky-Klavierkonzert stand auf dem Programm. Zhukov stellte sich vor wie ein Student, das war höchst sympathisch. Und dann spielte er das Klaviersolo.

Wirtschaftsforum: Wie empfanden Sie diesen Auftritt?

Ekaterine Khvedelidze: Man hat schon gespürt, was für ein toller Mensch er ist, ein großartiger Musiker und Künstler. Ich war hin und weg und habe davon geträumt, bei ihm zu lernen. Und tatsächlich ist das wahr geworden.

Wirtschaftsforum: Wann war das?

Ekaterine Khvedelidze: 2003. Igor Zhukov unterrichtete eine Meisterklasse in Heidelberg, ich nahm daran teil und hatte sozusagen mein Herz in Heidelberg verloren. Es war mir klar: Das ist der Lehrer meines Lebens, er versteht mich und ich verstehe, was er mir sagen will.

Wirtschaftsforum: Ihr Aufenthalt in Moskau – ist es üblich, in der Familie des Lehrmeisters zu leben, mit dem Ziel sich künstlerisch weiterzuentwickeln?

Ekaterine Khvedelidze: Nein, überhaupt nicht. Zhukov selbst hat nie privat unterrichtet, er hatte auch keine Professur an der Musikhochschule. Er hat stattdessen die Welt bereist und Konzerte gegeben.

Wirtschaftsforum: Wie haben Sie die Zeit in der russischen Metropole erlebt?

Ekaterine Khvedelidze: Ich wohnte dort unter einem Dach zusammen mit seiner Frau und seinen drei Töchtern.

Wirtschaftsforum: Sie waren wie eine vierte Tochter.

Ekaterine Khvedelidze: Richtig. Es war eine sehr schöne Zeit.

Wirtschaftsforum: Vom Frühstückstisch standen Sie auf und setzten sich gleich ans Klavier.

Ekaterine Khvedelidze: Und das jeden Tag, ich hatte vier bis sechs Stunden Unterricht und holte mir tatsächlich blutige Finger vom Spielen. Die Zeit war sehr intensiv, als ob ich gleichzeitig an drei Hochschulen 15 Jahre lang gelernt hätte. Neben dem Klavierspielen hatte ich auch intensive Gespräche mit meinem Professor. Wir sprachen über sein Leben und sein Glück, dass er bei großen Künstlerpersönlichkeiten wie Heinrich Neuhaus lernen durfte, der als „Gott der russischen Klavierschule“ gilt.

Wirtschaftsforum: Und Zhukov hat diesen berühmten Satz zu Ihnen gesagt „We begin from you“. Was meinte er damit?

Ekaterine Khvedelidze: Das war noch während des Meisterkurses in Heidelberg, wir kannten uns noch nicht. Aber ich glaube, kurz bevor wir vorspielen sollten, hatte er mein Programm gelesen und wusste, dass ich Medtner spielen wollte. Und im Beisein von zehn weiteren Kursteilnehmern schaute er mich an und sagte: „Ja, wir beginnen mit Ihnen.“ Er hat immer gesiezt, natürlich. Überhaupt war sein Verhalten zu mir sehr kollegial. Musiker auf Augenhöhe. Nicht dieses Schüler-Lehrer-Verhältnis.

Wirtschaftsforum: Mit dem Respekt für Ihr Können.

Ekaterine Khvedelidze: Genau. Und das war es, was ich an der Hochschule immer vermisst habe.

Wirtschaftsforum: „We begin from you“ war vielleicht auch ein neuer Startpunkt Ihrer Karriere.

Ekaterine Khvedelidze: Eine neue Zeitrechnung begann, sie dauert noch an.

Wirtschaftsforum: Es ist bekannt, das Sie bereits mit fünf Jahren Klavierspielen gelernt haben. Wie ist es dazu gekommen? Sie stammen aus einer Winzerfamilie, wie weit ist dann der Weg zum Klavierspielen?

Ekaterine Khvedelidze: Ich bin tatsächlich die Einzige in unserer Familie, die sich für eine Musikerkarriere professionell entschieden hat. Gleichwohl sind alle in meiner Familie musikalisch.

Wirtschaftsforum: Es gab immer schon ein Klavier in Ihrem Elternhaus?

Ekaterine Khvedelidze: Ja. In Georgien ist es übrigens Tradition, in jeder Familie ein Klavier zu haben. Wenn nicht, dann stimmt etwas nicht.

Wirtschaftsforum: Wer hat Ihnen denn das Klavierspielen beigebracht, Ihre Mutter oder Ihr Vater?

Ekaterine Khvedelidze: Niemand. Ich habe immer Lieder nachgespielt und am Klavier ausprobiert.

Wirtschaftsforum: Welche zum Beispiel?

Ekaterine Khvedelidze: Mir fällt sofort ein georgisches Lied ein (fängt an zu singen). Das Lied heißt: „Mein bunter Schmetterling, fliege weiter...“ Es ist ein überliefertes Lied, der Autor ist nicht bekannt. Wir haben ganz komplizierte Volkslieder, teilweise sind sie sechsstimmig.

Wirtschaftsforum: Ihre Eltern haben schließlich Ihr Talent gefördert?

Ekaterine Khvedelidze: Ja. Interessant war, dass ich bis zum Alter von drei Jahren kaum ein einziges Wort sprechen konnte, ich konnte nur singen. Meine Eltern hatten schon Sorgen, „das Kind kann singen wie ein Vögelchen, aber kein Wort sagen“. Irgendwann waren sie froh, dass ich ein Wort sprach.

Wirtschaftsforum: Wann reifte der Wunsch, Pianistin zu werden?

Ekaterine Khvedelidze: Das wollte ich schon als junges Mädchen. Vor allem, eine gute Musikerin werden. Virtuosität ist wichtig, das gibt einem mehr Freiheit, ein Stück gut zu interpretieren. Wenn eine Pianistin Stücke technisch gut beherrscht, kann sie ganz viel sagen, sowohl harmonisch als auch musikalisch.

Wirtschaftsforum: Und wo haben Sie das gelernt?

Ekaterine Khvedelidze: Mit fünf Jahren begann der Klavierunterricht, mit sechs Jahren besuchte ich die Musikschule. Dann folgten viele Wettbewerbe, an denen ich teilnahm. Doch Wettbewerbe und Musik – das waren für mich zwei paar Schuhe, das habe ich immer getrennt. Denn ich glaube, es geht der Musik viel verloren durch Wettbewerbe.

Wirtschaftsforum: Wie ging Ihr Weg weiter?

Ekaterine Khvedelidze: Nach der Musikschule folgte die Musik-Akademie Shalva Mshvelidze, wo ich den Abschluss als Konzertmeisterin und Musikpädagogin erhielt. Damals spielte ich viel Bach, Brahms, Beethoven, ich ging bald nach Deutschland. Ohne natürlich die Zeit an der Akademie zu vergessen. Besonders dankbar bin ich meiner georgischen Lehrerin Medea Gamsakhurdia. Sie war eine sehr strenge Lehrerin, von ihr habe ich die pianistischen Feinheiten gelernt, nämlich wie das Werk der Komponisten ausgedrückt werden kann. Das bedeutet auch, so viel wie möglich über diese zu lesen und zu erfahren.

Wirtschaftsforum: Wie schwer ist das, den Ausdruck zu finden?

Ekaterine Khvedelidze: Das ist wirklich sehr schwer. Entweder man kann das oder man kann es nicht.

Wirtschaftsforum: Das lässt sich nicht lernen?

Ekaterine Khvedelidze: Nein. Die Lehrer können nur ein Zeichen geben, einen Weg aufzeigen.

Wirtschaftsforum: Sie studierten zunächst in Bonn, dann in Detmold. Wie gefiel es Ihnen in Detmold?

Ekaterine Khvedelidze: Es gab viele Hochschullehrer, die mich beeindruckten. Doch ich hatte auch Probleme mit Professoren, weil ich sehr eigenwillig war. Ich wollte viele Konzerte spielen, ich wollte Stücke spielen, die an der Hochschule nicht gespielt werden. Damit bekam ich schon Probleme. „Wie, du willst dieses Stück spielen? Erst musst du so viele Etüden spielen, damit du es beherrscht.“ Ich finde, das muss nicht so sein. Ich habe immer die Stücke gespielt, die mich interessierten. In diesem Punkt war ich mit den Professoren nie einverstanden. Aber was sie mir beigebracht haben, da bin ich in allem gefolgt und dankbar, ich habe viel gelernt.

Wirtschaftsforum: Stimmt es eigentlich, dass angehende Musiker, deren Persönlichkeit nicht so stark ausgeprägt ist, eher ins Orchester gehen, jemand mit einer starken Persönlichkeit dagegen eher geneigt ist, Solist zu werden?

Ekaterine Khvedelidze: Das ist tatsächlich so. Und: Viele folgen an der Hochschule nicht dem eigenen Gefühl, dem eigenen Willen. Schon als Kind sollte ich nicht „den Mund aufmachen“, doch ich habe mich darüber hinweggesetzt. Ich glaube, das spricht für meinen Charakter.

Wirtschaftsforum: Kommen Sie zu Ihrem Repertoire, das ziemlich umfangreich ist, weil Sie nahezu von allen Komponisten begeistert sind.

Ekaterine Khvedelidze: Ich spiele alle Komponisten. Ich habe großen Respekt für verschiedene Epochen. Schumann, Brahms, dass sind die Hochromantiker, aber für Spätromantik habe ich noch mehr zu geben.

Wirtschaftsforum: Was lieben Sie an den russischen Komponisten?

Ekaterine Khvedelidze: Mit Russland verbindet mich eine Art Künstlerfreundschaft.

Wirtschaftsforum: Sie vermitteln die russische Kultur in der Musik.

Ekaterine Khvedelidze: Nur damit kann man die Welt retten und die Beziehung zwischen Ländern – ob Ukraine, Georgien oder Russland – beibehalten, auf dieser künstlerischen Ebene. Ein gutes Beispiel hierfür ist Daniel Barenboim, er hat ein Orchester zusammengestellt – ein palästinensisch-israelisches Jugendorchester, das seit vielen Jahren besteht. Und so etwas wünsche ich mir mit Jugendlichen aus der Ukraine, aus Georgien und Russland.

Wirtschaftsforum: Wenn wir uns jetzt die Komponisten anschauen, was wollen Sie uns mit ihrer Musik sagen, können Sie das beschreiben? Beginnen wir mit Zhukov.

Ekaterine Khvedelidze: Auf meiner CD gibt es ein dreiteiliges Stück von César Franck: Präludium, Fuge und Variationen für Orgel, das hat mein Professor transkribiert für Klavier, und ich hatte die Ehre, es zu interpretieren.

Wirtschaftsforum: Wie beschreiben Sie es?

Ekaterine Khvedelidze: Mir fällt zum zweiten Teil, der Fuge, das Bild „Der Schrei“ von Edvard Munch ein. Ein Aufschrei von großer Intensität. Die Variationen fassen dann das ganze Thema zusammen, auch den Schrei. Alles wirkt verschwommen, impressionistisch.

Wirtschaftsforum: Kommen wir zu Skriabin ...

Ekaterine Khvedelidze: Skriabin, da kommt mir das Bild des englischen Maler Joseph Mallord William Turner in den Sinn. Dieser düstere englische Maler mit seiner Spätromantik. Er malte vor allem Wolken, schöne düstere Wolken, die über dem Meer schweben, und trotzdem wirkt alles lichtdurchflutet. Das Bild findet sich irgendwie auch bei Skriabin, in der Sonate Nr. 3, die er seiner Frau widmete. Sie strahlt nahezu in bestimmten Farben, ist geprägt von der synästhetischen Darstellung des Werkes.

Wirtschaftsforum: Und was sagen Ihnen Medtner und Chopin?

Ekaterine Khvedelidze: Medtner ist wie ein großer Philosoph, er gibt eine Philosophie von der Welt, eine existenzialistische Betrachtung aus der Warte der Musik. Und ist dabei kompliziert und klar. Er ist darüber hinaus von Bach geprägt, und von Liszt. Sehr polyphon und modern ist er, und rhythmisch. Alles zusammen ergibt eine großartige Musik. Zum Schluss Chopin, ja, das kann ich nur als etwas Unendliches beschreiben. Unendliche Welten der Klänge, abgehoben, sublim.

Wirtschaftsforum: Sehen Sie sich als Medium der Komponisten?

Ekaterine Khvedelidze: Natürlich versetze ich mich in sie hinein, aber ich finde dabei auch meine eigene Sprache. Man kann das hören. Ein eigenwilliges Wort. Ein befreundeter georgischer Pianist, Giorgi Kiladze, hat einmal gesagt, er könne ein von mir gespieltes Stück sofort am Klang erkennen. Wenn ein Pianist das erreicht, als Künstler erkannt zu werden, dann ist das ein großes Gefühl.

Wirtschaftsforum: Haben Sie auch aus dem Publikum Reaktionen erhalten, die Sie tief beeindruckt haben?

Ekaterine Khvedelidze: Da fällt mir ein Chopin-Konzert ein, das ich in Deutschland gegeben hatte. Nach dem Konzert kam eine Frau auf mich zu. Ganz unvermittelt sagte sie zu mir: „Sie sind unverschämt“. Das verschlug mir die Sprache. Und dann fuhr sie fort, dass sie sich die ganze Zeit im Publikum, wo sie saß, „nackt fühlte“. Die Musik hatte das bewirkt, und das kann nur Chopin.


Kontakt und Engagements unter:

www.ekaterine.de
E-Mail: info(at)ekaterine.de
Tel.: +49 30 - 12064264

Referenz als Konzertpianistin

Von Giorgi Kiladze

„Exzellentes Artikulationsvermögen und faszinierende Bühnenpräsenz“

„Gleich zu Beginn ihres Auftritts wird dem Zuhörer eine bemerkenswerte Meisterleistung ihres Könnens dargeboten. Mit erstaunlicher Leichtigkeit schafft sie es, die Romantik und deren klassische Form beizubehalten.“

Referenz als Konzertpianistin von Konzertpianist Giorgi Kiladze

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