Architektur trifft Engineering

Interview mit Dipl.-Ing. Hartmut Herrmann, Geschäftsführender Gesellschafter der Hamburger ifb GmbH Consulting Engineers & Architects

Grundvoraussetzung für eine effektive Planung im Ausland ist die interne interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Architekten, Tragwerksplanern, Ingenieuren und TGA-Planern, die im Hause der ifb seit mehr als drei Jahrzehnten praktizieren und so ihren exzellenten Ruf begründen.

Durch Building Information Modeling (kurz BIM) werden alle relevanten Bauwerksdaten digital modelliert, kombiniert und erfasst. „Das zeitgleiche Zusammenführen der Pläne aller Gewerke schafft Synergie-Effekte und bringt Bauherren ebenso viele Vorteile wie unserer Gesellschaft“, bekräftigt Hartmut Herrmann. „Wir planen wirtschaftlich effektiver.“

ifb bietet neben der Gesamtplanung eine große Bandbreite planerischer Einzelleistungen, die Bestands- und Wirtschaftlichkeitsanalysen ebenso umfassen wie Machbarkeitsstudien, Projektentwicklungen, Gesamtplanungen sowie integratives Projektmanagement während der Realisierungszeit. Weitere Kompetenzen sind Controlling, Sicherheits- und Gesundheitskoordinationen, Beweissicherungsverfahren sowie Gutachten.

Die Umwelt im Blick

Bereits bei der Gründung des Unternehmens im Jahr 1981 erkannte Hartmut Herrmann die Notwendigkeit, Architekten- und Ingenieurdienstleistungen aus einer Hand anzubieten. Heute beschäftigt das Büro circa 20 Mitarbeiter.

„Die Leiterin unserer Architekturabteilung hat an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich studiert“, betont Hartmut Herrmann. „ifb steht für eine hervorragende Architektur.“

Dazu gehört das möglichst energieeffiziente und ökologisch ausgerichtete Bauen. So ist die ifb GmbH folgerichtig Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB). Investoren sowie private und öffentliche Bauherren zählen zu den Auftraggebern. Dabei legt der Geschäftsführende Gesellschafter immer großen Wert auf die Unverwechselbarkeit der Projekte, was den Bauherren und Investoren wichtig ist.

„Es erfordert Einfühlungsvermögen, Kenntnisse über Baugeschichte, Kreativität und das Bewusstsein, dass man mit der Planung und Gestaltung hohe Verantwortung für die Menschen trägt, die später in diesen Gebäuden leben und arbeiten“, so Hartmut Herrmann.

Stammkunden schätzen es daher sehr, dass die ifb das Potenzial der Objekte realistisch einschätzt und gerade bei schwierigen Rahmenbedingungen innovative Ideen einbringt.

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