Die Deutschen haben die Lust am Autokauf verloren: Im September fiel die Zahl der Neuzulassungen um 11% im Vergleich zum Vorjahr auf rund 250.000. Auch wenn der Monat nur 20 Werktage hat, der Trend für 2012 ist klar: Besonders die deutschen Autobauer müssen Federn lassen. Während die ausländischen Marken bisher 1% gegenüber dem Vorjahreszeitraum verloren, gaben die heimischen Marken um 2% nach. Vor allem Opel (- 13,2%) und Porsche (- 12,5%) leiden unter der Absatzkrise, während es Seat (+ 9,1%) und Skoda (+ 4,6%) gut geht.
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"Herausragendes Kommunikations- und Informationsforum“
17.09.2012
Für viele Firmen sind Messen einfach nur eine gute Gelegenheit, sich einem Fachpublikum zu präsentieren und Kontakte zu knüpfen. Für die Vossloh Kiepe GmbH, dem Anbieter für innovative elektrische Systeme für Straßen- und Schienenfahrzeuge im öffentlichen Personennahverkehr, ist die InnoTrans mehr. Was die Fachmesse zu einem „herausragenden Kommunikations- und Informationsforum“ macht, dies und mehr verrät Jörg Textor, Leitung Service und Komponenten, im Interview mit Wirtschaftsforum.de.
Internationale Leitmesse für Verkehrstechnik
Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik - innovative Komponenten, Fahrzeuge und Systeme. Über 2.500 Aussteller aus 48 Ländern werden vom 18. bis 21. September in Berlin ihre innovativen Produkte und Dienstleistungen auf der InnoTrans 2012 präsentieren. Vier Tage lang zeigt die Branche ihre neuesten Produkte und Dienstleistungen auf dem Messegelände unter dem Funkturm.
Deutsche Autos weltweit gefragt
Sie zählen zu den echten Exportknüllern und sind auf der ganzen Welt gefragt. Fahrzeuge aus Deutschland haben einen exzellenten Ruf und vor allem im Luxussegment kaum Konkurrenz zu fürchten. Doch auch Autos der Mittel- und Unterklasse profitieren vom guten Ruf hiesiger Automobilhersteller. Qualität, Innovation, Sicherheit und Langlebigkeit haben zu diesem guten Image beigetragen.
Schienenverkehr in Europa
Nicht nur die Finanzkrise zeigt, wie eng die europäischen Staaten miteinander verflochten sind. Auch Eisenbahnschienen bilden ein mehr oder weniger dichtes Netz. Nun will das Europaparlament dafür sorgen, dass die Schienennetze über die Ländergrenzen hinweg allen Anbietern offenstehen – nicht nur auf dem Papier.