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Die komplette Wertschöpfungskette

Interview mit Peter Kienke, Geschäftsführer der UNION Instruments GmbH

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Kalometrie und Multigas-Sensorik ist eines von drei Tätigkeitsfeldern der UNION Instruments GmbH und macht 80% des Umsatzes aus. Dazu gehören unter anderem die Wasserstoffeinspeisung ins deutsche Erdgasnetz und die Messung des Energiegehalts von Großanlagen.

„Wir bieten 10.000 Standardlösungen mit fast unendlich vielen Konfigurationen, die wir dann individuell nach Wunsch der Kunden zusammensetzen“, erklärt Peter Kienke. „In diesem Segment sind wir führend, denn es gibt nicht mehr sehr viele Firmen, die sich damit beschäftigen.“

Für Dichtigkeitsmessungen von Wasser- und Gasrohren, die weitere 10% des Umsatzes ausmachen, bietet UNION Instruments Methodiken und Messgeräte. Der restliche Umsatz wird durch den Service erzielt. „Wir warten und kalibrieren Messgeräte, tauschen Sensoren aus und eichen die Geräte auch“, beschreibt der Geschäftsführer.

Breites Kundenspektrum

Das Unternehmen, dessen gleichberechtigte Inhaber Peter Kienke und Torsten Haug sind, beschäftigt 50 Mitarbeiter. Der Umsatz liegt zwischen sechs und acht Millionen EUR. Vom kleinen Biogasbauern bis zu multinationalen Konzernen wie BASF, Dow Chemical und Bayer reicht das Spektrum der Kunden.

„Wir bieten 10.000 Standardlösungen mit fast unendlich vielen Konfigurationen.“ Peter KienkeGeschäftsführer

Vermarket und bekanntgemacht werden die Produkte und Dienstleistungen über eigene Niederlassungen, Joint Ventures und Vertriebspartner. Außerdem präsentiert sich das Unternehmen auf Fachmessen wie der ‘Tube’ in Düsseldorf und der Frankfurter ‘Achema’. Rund 45% des Umsatzes erzielt UNION Instruments auf dem deutschen Markt, ansonsten wird in die ganze Welt exportiert.

„Innovative messtechnische Verfahren für Gase, umfassender Service sowie die hohe Wertschöpfungskette und Komplettlösungen sind unsere Stärken“, verdeutlicht Peter Kienke, der seinen Kunden auch künftig deutliche Mehrwerte bieten will.

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