Ideen umsetzen - eigene Produkte entwickeln

Interview

„Mit dem Elektrotretroller wollten ein eigenes Produkt vorstellen, an dem wir alle unsere Kompetenzen zeigen können“, erklärt Stephan Spengler, Inhaber der TRIKON Solutions AG. Der mit einem Lithium-Ionen-Akku ausgestatte trivanti wiegt knapp 18 kg, trägt bis zu 120 kg und bewältigt Steigungen bis zu 22 Prozent. Gebaut ist er aus hochwertigsten Komponenten.

Knowhow in der Schaltphysik

Auch die Ideen ihrer mehr als 150 Auftraggeber setzt die TRIKON Solutions AG mit ihren 40 Beschäftigten bis zur Serienreife um. Dabei konzentriert sich das innovative Unternehmen auf die Sparten Mechanik, Elektronik und Labor. Dienstleistungen sind Design, Simulationen von Kunststoffspritzguss und Optik, Fertigungs- und Herstellungsunterstützung sowie Prototypenbau.

Systemanalyse und Simulation, Prototyping, Hard- und Software sind die Kompetenzfelder der Sparte Elektronik. Darüber hinaus bietet TRIKON Solutions Seminare wie Kunststoffe in der Mechatronik, Elektrische Kontakte in der Praxis, Kunststoff-Verbindungstechnik in der Mechatronik oder Softwareentwicklung/Softwarequalität an.

Eigener Kalender

Mund-zu-Mund-Propaganda, ein Jahreskalender mit Messskala sowie Direktakquise sind die Marketinginstrumente der TRIKON Solutions AG. Zuverlässigkeit und Termintreue, ganzheitliche Entwicklung sowie das exzellent ausgestattete eigene Labor und die Kreativität im Haus sieht er als die größten Stärken des Unternehmens an.

In Zukunft möchte Stephan Spengler noch mehr eigene Produkte auf den Markt bringen und kann sich vorstellen, für die Kunden Baugruppen nicht nur zu entwickeln, sondern auch gleich zu montieren.

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