Mitarbeiter motivieren & Steuern sparen

Interview mit Florian Gottschaller, Vorstand der SPENDIT AG

Über die SPENDIT Sachbezugskarte können Mitarbeiter eines Unternehmens jährlich Sachleistungen für rund 708 EUR steuerfrei in Anspruch nehmen. Dabei bleibt es ihnen überlassen, wo sie die Visa-Karte einsetzen.

Universeller Einsatz

„Die Karte ist unter anderem überall dort einsetzbar, wo Visa-Karten akzeptiert werden“, so Vorstand Florian Gottschaller. „Bekannt geworden ist sie als Tankgutschein, inzwischen ist sie universell einsetzbar. Das ist ein wichtiges Argument. Die Mitarbeiter können selbst entscheiden, wofür sie das Geld einsetzen. Der Arbeitgeber kann durch den Steuervorteil über die Karte seinen Mitarbeitern mit gleichem Budget mehr als doppelt so viel Leistung anbieten. Da die Karte digital ist, verursacht sie kaum Aufwand.“

Über die Sachbezugskarte hinaus bietet SPENDIT die Lunchit App an, die Arbeitnehmer für Essen einsetzen können. „Wir sind ja in ständigem Dialog mit unseren Kunden und haben schnell gemerkt, dass Mittagessen ein besonders wichtiges Thema ist“, so Florian Gottschaller.

Guten Appetit: die Lunch-it App

„Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen – offensichtlich gilt das auch für das Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis. Gute Ernährung resultiert letztlich in Motivation und Leistung. Auch mit der Lunchit App überlassen wir dem Mitarbeiter die Entscheidung, wie er sie einsetzt, ob er zum Supermarkt geht, sich Essen abholt oder ins Restaurant essen geht.“

Das Konzept von SPENDIT geht auf und trifft den Zeitgeist. Das Unternehmen betreut inzwischen rund 6.000 Firmenkunden in Deutschland und Österreich und ist im Bereich der digitalen Mitarbeiter-Benefits Marktführer. Die Vision für SPENDIT steht. Langfristig möchte sich das Unternehmen als innovativster und wichtigster Player im europäischen Markt etablieren.

„Wir werden von der fortschreitenden Digitalisierung profitieren“, so Florian Gottschaller. „Zudem begünstigt der nach wie vor anhaltende Fachkräftemangel Produkte bei uns. In den Führungsetagen sowie auch in den Human Ressources-Abteilungen der Unternehmen findet ein Umdenken statt. Das Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis ist der Maschinenraum für jedes Unternehmen. Mit unseren Produkten kann man das Verhältnis emotionalisieren und beleben und eine ständige Wertschätzung erreichen.“

Tags
Nach themenverwandten Beiträgen filtern

Mehr zum Thema

Bauen mit Sicherheit und Nähe

Interview mit Kathleen Pfennigsdorf, Geschäftsführerin der AKOMA GmbH

Bauen mit Sicherheit und Nähe

Ein eigenes Haus bleibt für viele Menschen ein Lebenstraum. Doch steigende Baukosten, hohe Zinsen und komplexe Vorgaben erschweren den Weg ins Eigenheim. Die AKOMA GmbH aus Remchingen begleitet private Bauherren…

Investieren, wenn andere bremsen

Interview mit Markus Geller, COO der Amacuro GmbH

Investieren, wenn andere bremsen

Während sich große Player im Gesundheitsmarkt aus Kostengründen eher zurückziehen, investiert die Amacuro GmbH aus Hamburg gezielt in Infrastruktur, Digitalisierung und Mitarbeiter. COO Markus Geller bringt dafür seine langjährige Erfahrung…

Bauen mit Handschlagqualität

Interview mit Jürgen Fien, Geschäftsführer der Fien GmbH Bauunternehmen

Bauen mit Handschlagqualität

Vom kleinen Auftrag für private Bauherren bis zum Rohbauprojekt in Millionenhöhe: Die Fien GmbH Bauunternehmen aus Wehr verbindet die Flexibilität eines mittelständischen Familienbetriebs mit der Leistungsfähigkeit größerer Bauunternehmen. Regionale Nähe,…

Spannendes aus der Region München

Wert schaffen, wenn der Markt bremst

Interview mit Benjamin Johansson, Vorstand der GIEAG Immobilien AG

Wert schaffen, wenn der Markt bremst

Projektentwickler stehen seit Jahren unter Druck: Zinsen, Baukosten, geopolitische Unsicherheiten und ein deutlich vorsichtigerer Investmentmarkt haben die Spielregeln verändert. Für die GIEAG Immobilien AG ist diese Phase vor allem eines:…

„Wir heben die Performance von ­ERP-Plattformen“

Interview mit Dipl.Wirt.Ing. Christoph Bartolome, Vorstand der bartolome röder AG

„Wir heben die Performance von ­ERP-Plattformen“

Viele Unternehmen stehen derzeit vor tiefgreifenden Prozessveränderungen, insbesondere auch in ihrem ERP-Umfeld. Auf Basis ihres gewachsenen Prozess-Know-how und ihrer versierten Architekturkompetenz, gepaart mit ihrem tiefen interkulturellen Verständnis, begleitet die bartolome…

Microliving als intelligente Antwort auf neue Wohnbedürfnisse

Interview mit Benjamin Oeckl, Geschäftsführer der BelForm GmbH & Co. KG

Microliving als intelligente Antwort auf neue Wohnbedürfnisse

Zwischen klassischer Mietwohnung und Hotel hat sich ein neuer Wohnmarkt etabliert. Die BelForm GmbH & Co. KG aus München gehört zu den Spezialisten für Microliving-, Serviced-Apartment- und Senior-Living-Konzepte und hat…

Das könnte Sie auch interessieren

Gebäudereinigung im Wandel

Interview mit Thomas Zenz, Geschäftsführer und Benjamin Oepke, Geschäftsführer der Stuttgarter Gebäudereinigung Venter GmbH & Co.KG

Gebäudereinigung im Wandel

Thomas Zenz und Benjamin Oepke treten im Sommer 2026 die Nachfolge in der Geschäftsführung der Stuttgarter Gebäudereinigung Venter GmbH & Co. KG an – in einer Zeit, in der auch…

Saubere Lösungen für komplexe Anforderungen

Interview mit Samuel Simon, Geschäftsführer der Schwarzwälder Service GmbH & Co. KG

Saubere Lösungen für komplexe Anforderungen

Die Gebäudereinigungsbranche befindet sich im Wandel. Digitalisierung, Automatisierung und steigende Qualitätsansprüche verändern das Geschäft ebenso wie der zunehmende Fachkräftemangel. Die Schwarzwälder Service GmbH & Co. KG begegnet diesen Herausforderungen mit…

Architektur zwischen Madrid und ­Berlin

Interview mit Anja Lunge, Architektin und Nanna Wülfing, Architektin bei Nieto Sobejano Arquitectos

Architektur zwischen Madrid und ­Berlin

Ursprünglich kamen die spanischen Architekten Enrique Sobejano und Fuensanta Nieto für ein Projekt in Halle (Saale) nach Deutschland: Heute ist ihre Berliner Niederlassung größer als ihr ursprüngliches Madrider Büro. Warum…

TOP