Moderne Medizin mit persönlicher Note

Interview mit Dr. Christoph Wegner, Kaufmännische Geschäftsführer der Sophien-Klinik GmbH

Sie ist eine der größten Belegarztkliniken Deutschlands und Hannovers größte Klinik in privater Trägerschaft. Zwei Standorte in Hannover-Mitte und Vahrenwald, 116 Planbetten, über 70 Belegärzte, 170 Mitarbeiter, jährlich knapp 6.000 Patienten und acht Fachrichtungen (Anästhesie, Chirurgie, Gynäkologie, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Innere Medizin, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Orthopädie und Urologie) kennzeichnen die Klinik ebenso wie ein Menschenbild, das von Würde und Gemeinschaft geprägt ist.

Reine Belegarztklinik

Drei engagierte Ärzte gründeten das Haus 1951. Das Konzept der Belegarztklinik war damals eher unbekannt. „Mit unserer Struktur agieren wir in einer Nische“, so der Kaufmännische Geschäftsführer Dr. Christoph Wegner, der gemeinsam mit seinen ärztlichen Kollegen Carlo Brauer und Dr. Stephan J. Molitor die Geschäftsführung der Klinik bildet. „Wir sind ein mittelständisches Unternehmen, das eine gute Patientenversorgung sicherstellen will. Aufgrund der privaten Eigentümerschaft – zwölf Ärzte sind Gesellschafter – mussten wir uns von Beginn an betriebswirtschaftlich organisieren und uns den sich verändernden Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen flexibel anpassen.“

Der Belegarzt, der den Patienten und seine individuelle Geschichte kennt, ist immer alleiniger Ansprechpartner. Dr. Christoph WegnerKaufmännischer Geschäftsführer

Als reines Belegkrankenhaus betreut die Sophien-Klinik Patienten von A bis Z, eine Trennung zwischen niedergelassenem Arzt und Krankenhaus gibt es nicht; Behandlungen erfolgen immer durch denselben Facharzt – ein entscheidender Vorteil. „Der Belegarzt, der den Patienten und seine individuelle Krankengeschichte persönlich kennt, ist stets alleiniger ärztlicher Ansprechpartner“, betont Dr. Christoph Wegner. „Das hat viele persönliche und medizinische Vorteile.“

Bewährtes Konzept in neuem Gebäude

Die Sophien-Klinik ist überzeugt von ihrem Konzept der privaten Trägerschaft – die Patienten auch. Sie werden in Zukunft von noch besseren Infrastrukturen mit optimalen Bedingungen für Behandlung, Therapie und Versorgung profitieren. Für 2017 ist der Umzug in einen hochmodernen Neubau mit 128 Betten, einfacheren Strukturen und kürzeren Wegen geplant.

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