Webcode:

Um einen Artikel aus dem Print-Magazin online zu lesen, geben Sie bitte nachfolgend den Webcode ein, der im Magazin unter dem Artikel zu finden ist.

Maschinen vernetzen

Portrait

Markus Portuné, heute Geschäftsführer der PES Portuné Engineering Service GmbH (PES), rief 2004 ein Unternehmen ins Leben, das einen Anlagenservice vor allem für die Glasbearbeitungsindustrie anbot. Im Laufe der Zeit erweiterte das Unternehmen sein Spektrum auf Maschinen und Sondermaschinen für Werkzeugbau und deren Automatisierung.

Digitales Produkt im Test

Sowohl für Hersteller als auch Betreiber von Maschinen übernimmt PES Installation, Reparatur und Montage bei Neueinrichtung oder Umzügen. Nach Kundenvorgaben werden außerdem individuelle Anlagen entwickelt und konstruiert. Die Kunden kommen aus der Automobil- und Elektroindustrie sowie aus dem allgemeinen produzierendem Gewerbe.

„Im Energiemanagement wollen wir Entwicklungen vorantreiben, die zu Produktivitätssteigerungen und Kostenersparnis auf Kundenseite führen.“ Markus PortunéGeschäftsführer

Seit 2016 arbeitet der Dienstleister in Zusammenarbeit mit dem Hasso-Plattner-Institut in Potsdam an einer digitalen Lösung, die für besseren Überblick sorgt: „Die Hersteller nutzen diverse IT-Lösungen, die nicht ohne Weiteres miteinander kommunizieren. Wir haben ein Produkt entwickelt, das die Visualisierung von Maschinenzuständen und Fehlermeldungen in Echtzeit erlaubt und dadurch die Optimierung der Produktion ermöglicht“, erklärt Markus Portuné.

Das Produkt befindet sich derzeit im Testlauf und soll möglichst bald in den Produktivbetrieb gehen. Weitere Entwicklungen im digitalen Bereich sollen folgen. „Die Kooperation mit dem Hasso-Plattner-Institut ist dabei sehr hilfreich“, betont der Geschäftsführer.

Einen weiteren Schwerpunkt legt das Unternehmen, das neben der Qualität seiner Dienstleistungen und Produkte auch für sein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, Zuverlässigkeit und die Nähe zum Kunden bekannt ist, auf das Thema Energiemanagement.

„Auch hier wollen wir neue Entwicklungen vorantreiben, die zu Produktivitätssteigerungen und Kostenersparnis auf Kundenseite führen. Mit ersten Produkten rechnen wir Ende 2019“, verspricht Markus Portuné.

Bewerten Sie diesen Artikel
TOP