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Von Wohnräumen und Wohnträumen

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„Mit einem Haus hat man die Möglichkeit zu zeigen, wer man wirklich ist“, erklärt Michela Barona. „Es spiegelt Charaktere und Träume wider. Das ist das Reizvolle und Spannende an unserer Arbeit.“

Räume und Träume realisieren

Träume spielen für Le Fablier eine große Rolle – das drückt nicht nur der bewusst gewählte Unternehmensname aus. Als Michela Barona und ihr Mann das Unternehmen 1981 gründeten, realisierten sie damit ihren ganz persönlichen Traum.

„Wir waren damals jung, wollten zusammenleben und in einem Haus wohnen, das Wärme und Herzlichkeit ausstrahlte. Wir hatten sehr romantische Vorstellungen, wollten etwas Besonderes schaffen und fanden nicht die Möbel, die zu unserem Traum passten. Deshalb richteten wir irgendwann im Keller meiner Schwiegermutter eine Art Laden ein. Die Entscheidung, uns als Möbelanbieter selbstständig zu machen, war überaus impulsiv, mit vielen Emotionen verbunden und sehr persönlich motiviert.“

Ideen nehmen Form an

Gemeinsam mit Architekten arbeitete das Paar konsequent an der Idee, Möbel auf den Markt zu bringen, die sich durch eine ganz eigene Note auszeichneten. Als Zielgruppe standen junge Kunden zwischen 25 und 35 Jahren im Fokus; Menschen, deren individuelle Wohnträume sie erfüllen wollten. Das Konzept ging auf.

„Wir hatten immer das Glück, Mitarbeiter zu haben, die mit derselben Leidenschaft bei der Arbeit sind wie wir“, betont Michela Barona. „Uns geht es nicht allein um schöne Möbel, die Ästhetik und Funktionalität verbinden und eine ganz eigene Formsprache sprechen, sondern vor allem um Menschen. Das heißt, wir wollen nicht allein Kunden zufrieden stellen, sondern streben insgesamt nach menschlicher Zufriedenheit. Der Mensch als Individuum hat für uns immer Priorität. Genau dafür steht Le Fablier.“

Möbel verkörpern Werte

Le Fablier steht jedoch auch für klare Fakten wie 50 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz von zehn Millionen EUR. Jedes Jahr bringt das Unternehmen neue Kollektionen auf den Markt, die auf Messen in Mailand, Moskau, Marokko und Spanien präsentiert werden. Standen zunächst Schlafzimmermöbel im Fokus, sind es heute komplette Einrichtungen mit Ausnahme des Bads.

„Häuser bieten die Möglichkeit zu zeigen, wer man wirklich ist.“ Michela BaronaGeschäftsführerin

Die italienischen Wohnträume der Linien ‚Contemporanea‘, ‚Classica‘, ‚Design‘ und ‚Luci e Forme‘ decken eine große Bandbreite an Stilen von nordisch-kühl bis klassisch-elegant ab und kommen im In- und Ausland hervorragend an; der Exportanteil liegt bei 25%.

Schon heute gibt es ein Büro in Innsbruck, ein weiterer Standort im Schweizer Interlaken ist geplant. „Wir arbeiten mit hochwertigen Hölzern wie Kirsche und Ahorn“, so Michela Barona. „Bestimmte Prozesse werden nach wie vor in Handarbeit erledigt. Gleichzeitig investieren wir gezielt in Forschung und Entwicklung, um immer wieder Neues zu kreieren.“

Das Unternehmen liefert Arbeiten nach Maß, setzt auf traditionelle Handwerkskunst und modernste Technologien wie einer speziell für Wiederverkäufer entwickelten App. Diese außergewöhnliche Balance von Tradition und Moderne, von schön und nützlich, von Idealismus und Realismus ist längst zum Markenzeichen und Erfolgsgaranten von Le Fablier geworden.

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