Kompetenz bei Schäden

Droste heißt qualifizierte Schadenbeseitigung. Nicht seit 150 Jahren, aber seit 1975, als Günther Droste das Unternehmen in der vierten Generation übernahm, um einen neuen Weg einzuschlagen. „Droste wurde 1869 ursprünglich als handwerklicher Maler- und Lackierbetrieb gegründet“, erklärt Geschäftsführer Marco Kirstein, der 1999 ins Unternehmen einstieg. „Mein Schwiegervater war Unternehmer durch und durch. Engagiert, visionär, leidenschaftlich und sehr technikaffin. Er erkannte den Marktbedarf und stellte die Weichen neu – weg von Maler- und Lackierarbeiten, hin zur Beseitigung von Wasser- und Brandschäden.“

Zur Stelle wenn‘s brennt

Mit der Neuausrichtung bewies Günther Droste den richtigen Riecher. Die Nachfrage war riesig, das Unternehmen expandierte. Neue Hallen, neuer, 5.000 m² großer Standort in Minden, ein weiterer in Osnabrück – selbst in Zeiten der Wirtschaftskrise floriert Droste.

Heute bilden 90 Mitarbeiter das Rückgrat des Betriebes – vor 20 Jahren waren es 15. „Wir sind stetig gewachsen, gesund und strukturiert“, betont Marco Kirstein. „Die Digitalisierung der letzten Jahre hat großen Einfluss auf bestimmte Prozesse genommen und heute sind wir in dem Punkt schon sehr weit. Ich denke hier zum Beispiel an die Kommunikation mit Kunden, an papierlose Bearbeitungen, die Maschinenparkverwaltung und Dokumentationen.“

Zukunft in trockenen Tüchern

Moderne Technik, um schnell und effizient Wasser- und Brandschäden zu beseitigen, ist das eine; das andere sind die Menschen, die hinter diesen Leistungen stehen. „Wir haben hier eine außergewöhnliche Mannschaft“, sagt Marco Kirstein.

Marco Kirstein, Geschäftsführer der Droste GmbH – Zentrum für Schadenbeseitigung
„Hier herrscht ein besonderer Unternehmergeist, der von Generation zu Generation weitergegeben wurde.“ Marco KirsteinGeschäftsführer

„Und zwar fachlich und sozial. Wir wissen, dass unsere Mitarbeiter genau wie wir Prioritäten setzen müssen. Auch sie haben Familien und Hobbies. Das respektieren wir und das zeigen wir ihnen. Zum Beispiel durch neue Arbeitszeitmodelle, Zuschüsse zu Fitnessangeboten, Weiterbildungsprogramme, Altersvorsorgekonzepte, Betriebsaktivitäten und Feiern. Wir sind zuversichtlich, mit diesem besonderen Geist auch künftig erfolgreich zu sein. Die sechste Generation steht bereits in den Startlöchern.“

Fotos: AdobeStock / Fotolia

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