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Elegant und bequem

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Eine besondere Leidenschaft für das Schuhhandwerk zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte des italienischen Unternehmens.

„Unsere Schuhe verbinden Schönheit mit Bequemlichkeit und überzeugen dabei durch sehr hohe Qualität“, sagt Stefano Cioccoloni, seit 2013 Geschäftsführer bei Bruè. „Noch heute werden die Schuhe von Hand genäht und zu 100% in Italien hergestellt. Im Laufe der Jahre haben wir eine einzigartige Herstellungsmethode entwickelt, die uns auch heute noch von unseren Mitbewerbern unterscheidet. Dabei stehen der Komfort und die Bedürfnisse unserer Kunden immer im Vordergrund.“

Die Welt erobert

Russland, Deutschland, Kasachstan, Indonesien, die USA, China, der Mittlere Osten, Saudi-Arabien, Katar, Kuweit, die Vereinigten Arabischen Emirate, Südafrika, die Ukraine oder Aserbaidschan – die Liste der Länder, in denen die Schuhe aus Italien verkauft werden, ist lang.

Mit dem einzigartigen Fertigungsverfahren und typisch elegantem italienischem Design hat Bruè die ganze Welt erobert. Mittlerweile werden zwischen 95 und 99% der Produktion exportiert, da die Schuhe „made in Italy“ vor allem im Ausland gefragt sind.

„Wir fertigen Schuhe für Menschen, die Qualität und Luxus lieben und entsprechend in die Modelle investieren“, erläutert Stefano Cioccoloni. „Wir sind in den einzelnen Ländern mittlerweile eine bekannte Marke.“

Seltene Handarbeit

Das Produktportfolio von Bruè umfasst heute etwa 450 Schuhmodelle für Herren und Damen sowie zusätzliche Accessoires wie Gürtel, Handschuhe, Taschen und andere Artikel aus Leder.

„Unsere Schuhe verbinden Schönheit mit Bequemlichkeit und überzeugen dabei durch sehr hohe Qualität.“ Stefano Cioccoloni Geschäftsführer der Bruè S.p.A.

Zur Herstellung der Schuhe arbeitet das Unternehmen mit fünf verschiedenen Fertigungstechniken, die den Modellen unterschiedliche Charakteristika verleihen. Mit der Methode Mocassino Tubolare werden zum Beispiel die ultimativen „Car Shoes“ gefertigt, die hervorragend zum Fahren geeignet sind aufgrund ihrer besonderen Leichtigkeit und Flexibilität.

Goodyear ist eine sehr traditionelle und hoch komplexe Fertigungsart, die heute nur noch die besten Schuhmacher beherrschen. Bei Spin handelt es sich um eine äußerst seltene Handarbeitstechnik. Dabei wird das Oberleder von links mit der Sohle vernäht und verleiht dem Schuh damit einzigartige Flexibilität und Anpassungsfähigkeit.

„Das ist der einzige Schuh der Welt, der auf diese Weise hergestellt wird“, erklärt der Geschäftsführer, der seit 37 Jahren in der Schuhwelt arbeitet. „Obwohl der Schuh aus hartem Leder gemacht wird, ist er flexibler als ein Hausschuh.“

Vervollständigt wird das Spektrum durch die Techniken California und Ago Bologna, die ebenfalls ein Höchstmaß an Know-how und jahrelanger Erfahrung erfordern.

Komfortabel und langlebig

Die Schuhe aus dem Hause Bruè zeichnen sich durch hohe Qualität, Komfort und Langlebigkeit aus. Mario Bruè, der das Unternehmen 1946 gegründet hat, setzte von Beginn an auf italienische Handarbeit und legte damit den Grundstein für die Entwicklung des Schuhproduzenten.

Sein Sohn Aldo Bruè hat den Familienbetrieb mit viel Leidenschaft weitergeführt und sich bereits mit 17 Jahren dem Studium der verschiedenen Schuhformen gewidmet. Von ihn stammt auch der Ansatz, dass die Schuhe modisches Aussehen und Bequemlichkeit miteinander verbinden sollten.

Aldo Bruè hat auch als erstes Unternehmen Schuhe mit vorgetäuschten Schuhbändern gefertigt, die aussehen wie ganz normale Schnürschuhe. An den Seiten haben sie jedoch elastische Bänder und lassen sich damit ganz einfach an- und ausziehen.

Der leidenschaftliche Schuhhersteller war es auch, der die Marke Bruè überall in der Welt bekannt gemacht hat. Heute sind die Schuhe in zahlreichen Ländern rund um den Globus erhältlich.

Bis zum vergangenen Jahr war Aldo Bruè mit über 75 Jahren noch im Unternehmen aktiv. Mittlerweile ist der Betrieb jedoch im Besitz eines neuen Eigentümers.

„Im Zuge des Besitz- und Managementwechsels wurden unsere Firma modernisiert und die Prozesse effizienter gestaltet“, so Stefano Cioccoloni. „Jetzt verbinden wir die bewährte Tradition mit modernen Technologien.“

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