Ganzjährig geht es in rund 30 Minuten mit der Bahn nach oben auf den Gornergrat. Große Panoramafenster geben den Blick frei auf die beeindruckende Bergwelt der Schweizer Alpen. Da verwundert es nicht, dass jährlich mehr als 750.000 Passagiere in der Bahn Platz nehmen, um dieses Erlebnis hautnah erleben zu können. Die Gornergrat Bahn sorgt dafür, dass diese Fahrt so angenehm wie möglich verläuft. Das Unternehmen mit seinen 100 Mitarbeitern ist verantwortlich für den Betrieb der Zahnradbahn am Gornergrat.
Interviews
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Jeder Autobesitzer benötigt ein Kennzeichen für sein Fahrzeug. Doch was für manche nur ein notwendiges Stück Blech für den geliebten Wagen ist, spielt in der Erfolgsstory der Erich Utsch AG die Hauptrolle. Das Siegener Familienunternehmen ist Weltmarktführer für Kfz-Kennzeichen und Kennzeichen-Herstellungstechnik und gilt als der „Schilderkönig“ im In- und Ausland. Wirtschaftsforum.de sprach mit dem scheidenden Vorstandsvorsitzenden Helmut Jungbluth darüber, warum das Unternehmen aus Südwestfalen sehr viel mehr zu bieten hat und die RFID-Technologie auch vor Kennzeichen nicht Halt macht.
Die IT-Krise im Jahr 2000 hat der Karriere zahlreicher noch junger IT-Unternehmen ein Ende gesetzt. Diejenigen jungen Anbieter, die diese Krise gemeistert haben, sind gestärkt aus ihr hervorgegangen. So auch im Fall der BBF GmbH, Gesellschaft für Softwareentwicklung und Beratung aus München. "Wir haben von Anfang an gute Qualität geliefert, mit der wir nachhaltig bestehen können", erklärt Unternehmensmitgründer und geschäftsführender Gesellschafter Benjamin Böhm den Erfolg des Unternehmens.
Hochmoderner Maschinenpark, exzellent ausgebildete Mitarbeiter sowie ein Qualitätsverständnis, das keine Kompromisse duldet: Die GEWO Feinmechanik GmbH aus dem oberbayrischen Wörth/Hörlkofen steht ihren Kunden mit einer Vielzahl an Dienstleistungen zur Seite, die längst über die reine Metallverarbeitung hinausgehen. Wirtschaftsforum sprach mit Geschäftsführer Stefan Woitzik.
Mit der Leichtigkeit des Seins kennen sich die Mitarbeiter der Wilhelm Schröder GmbH aus. Die Herscheider produzieren Metall-Kunststoffverbundteile in Präzisionsarbeit, die leichter und günstiger sind als konventionell gefertigte Vergleichsstücke – bei gleicher Qualität. Mit seinem Know-how hilft das Unternehmen insbesondere der Automobilindustrie dabei, das Gewicht bei Fahrzeugelementen wie Luftfedern, Türen, Türschlössern, Fensterhebern oder Sitzlehnenverstellungen zu reduzieren.
Sie beginnen dort, wo für andere die Grenzen der Machbarkeit erreicht sind – wo absolute Präzision benötigt wird. Die GEWO Feinmechanik GmbH mit Sitz im bayrischen Wörth/Hörlkofen ist spezialisiert auf die mikrometergenaue Herstellung von Bauteilen, Baugruppen oder kompletten Geräten. Je nach Kundenwunsch ist auch die Montage unter Reinraumbedingungen möglich. Mithilfe einer neuen Anlage können selbst kleinste Rückstände auf Bauteilen nachgewiesen werden. Für die Luft- und Raumfahrtbranche sowie Medizintechnik-Unternehmen ist das besonders wichtig.
In vierter Generation ist die 1924 als Metallwarenfabrik gegründete Wilhelm Schröder GmbH im Familienbesitz. 50% des Unternehmens gehören stillen Teilhabern der Gründerfamilie, die übrigen 50% dem jungen geschäftsführenden Gesellschafter Kai Okulla. Die Firma aus dem Märkischen Kreis entwickelt und fertigt innovative Produkte: Präzisions-Einzelteile, Baugruppen aus Metall und Kunststoff sowie hybride Verbindungen.
The Power to surprise – Die Kraft zu überraschen - so lautet der neue Markenslogan der Automarke KIA. Ein starker Slogan und ein hoher Anspruch an das Unternehmen, das dahinter steht. In den vergangenen vier Jahren ist das Unternehmen, das seine Wurzeln in Korea hat, diesem Anspruch tatsächlich mehr als gerecht geworden. Während der europäische Automobilmarkt in diesem Zeitraum von 15 Millionen auf 12,5 Millionen Einheiten zurückgegangen ist und dieses Jahr den historischen Tiefstwert von zwölf Millionen sogar unterschreiten wird, ist es KIA mit seiner Produktoffensive gelungen, die verkauften Einheiten von 238.000 auf 340.000 verkaufte Einheiten pro Jahr zu steigern. Während der Markt Rückgänge um 17% verbuchte, erwirtschaftete KIA damit ein Plus von 43%. Eine starke Leistung. Wirtschaftsforum war im Gespräch mit Benny Oeyen, Marketingleiter und Vize-Präsident Produktplanung Europa, über die herausfordernde Marktsituation der Automobilbranche und die Erfolgsstrategie von KIA.
Trotz der derzeit schwierigen Lage auf dem europäischen Automarkt kann sich KIA gut behaupten. Dank einer Produktoffensive, einem runderneuerten Design und hohen Qualitätsstandards verkauften sich die Fahrzeuge des koreanischen Herstellers in den letzten Jahren blendend. Vor allem in England, Schweden, Holland und Osteuropa ist KIA beliebt. In qualitätsbewussten Ländern wie Deutschland dagegen kämpft der Europa-Ableger KIA MOTORS Europe mit dem immer noch zu Unrecht vorherrschenden Image mangelnder Qualität.
Komponenten und Strukturen aus Rohren sind gefragt wie nie und das nicht nur in Autos, Landmaschinen und Möbeln: Also gute Voraussetzungen für die italienische BLM Group, die zu den wenigen Anbietern von kompletten Rohrbearbeitungsprozessen zählt.