Die Zukunft im Fahrzeugbau ist elektrisch oder hybrid. Das stellt die Hersteller von Antriebslösungen vor neue Herausforderungen – Herausforderungen, die die hofer powertrain GmbH aus Würzburg erfolgreich bewältigt hat. hofer entwickelt nicht nur Getriebe und Schaltungen für herkömmliche Antriebe, sondern bringt auch die entsprechenden Komponenten für E- und Hybridfahrzeuge zur Serienreife.
Interviews
Wir nehmen Wirtschaft persönlich.
Seit seinem 15. Lebensjahr arbeitet Ing. Marco Leva in der Firma, die sein Vater 1977 gegründet hat: „Ich habe wirklich ganz unten angefangen. Heute ist mein Vater noch im Unternehmen und hat einige Aufgaben, aber ich bin der Leiter.“ Mit der IMF ENGINEERING S.r.l. aus dem italienischen Pero führt der Ingenieur einen Betrieb, der sich auf die Entwicklung und Fertigung von Hightech-Maschinen für die Industrielackierung spezialisiert hat und hier weltweit zu den führenden Anbietern gehört.
Was die Spezialisten der DYNACAST Deutschland GmbH herstellen, bleibt dem Nutzer oftmals verborgen. Mittels Mehrschieber-Druckgießmaschinen produziert der global arbeitende Hersteller komplexe Präzisionsteile aus Zink, Magnesium und Aluminium, die unter anderem in den Bereichen Elektrotechnik und Medizintechnik sowie in Automobilen verarbeitet werden. „Es sind in der Regel Teile, die man gar nicht sieht“, sagt Armin Beck, Gesamtgeschäftsführer von DYNACAST Deutschland. Die Geschichte des Unternehmens ist geprägt von stetiger Innovation.
Um IT-Lösungen erfolgreich zu implementieren und für das eigene Business effektiv nutzbar zu machen, braucht es einen erfahrenen und innovativ denkenden Partner. Topicus.Finance aus den Niederlanden hebt sich mit seinem Anspruch, Business Lending für Unternehmen zugänglich zu machen, vom Markt ab und liefert seinen Kunden innovative und maßgeschneiderte Lösungen, mit denen sie erfolgreich und nachhaltig digital durchstarten können – in jeder Hinsicht.
Seit frühester Jugend ist Eberhard Lange der AS-Motor Germany GmbH & Co. KG eng verbunden. Direkt neben dem von seinem Großvater gegründeten Unternehmen ist er aufgewachsen, hat mit den dortigen Ingenieuren als Kind gebastelt und in den Schulferien ausgeholfen. Als 15-Jähriger ging er auf ein Internat in Boston und war vier Jahre als Investmentbanker in Manhattan tätig. Mit 27 Jahren kehrte er zur Familienfirma im schwäbischen Bühlertann zurück, die er seit 2013 als Geschäftsführer leitet.
Acht Stunden am Schreibtisch gesessen, der Kopf brummt, der Rücken schmerzt, Müdigkeit macht sich breit. Unzählige Menschen kennen diesen Zustand nur zu gut. Unverantwortlich findet das Josef Glöckl, Geschäftsführer und Gründer der aeris GmbH aus Haar bei München. Im Gespräch mit Wirtschaftsforum erklärt er, warum man dem Büroarbeiter das Leben nicht zu bequem machen darf.
„Ich habe ein Technikerherz und freue mich über jede Lösung eines Problems“, sagt Dipl.-Wirtschaftsingenieur Stefan Veltum. Deshalb ist der Anwendungstechniker seit 2016 Geschäftsführer der Dortmunder MOESCHTER Group GmbH. Mit ihren drei Gesellschaften DOTHERM, DOCERAM und DOCERAM Medical Ceramics bietet die Gruppe professionelle Lösungen für industrielle Anwendungen, Dentaltechnik und orale Rehabilitation. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit dieser Firmen garantiert den Kunden aus aller Welt höchste werkstoffübergreifende Kompetenz.
Als die G. BERNHARDT’s Söhne Ges.m.b.H. die ersten Wasserzähler gefertigt hat, da war Österreich noch eine Monarchie. Bis heute ist die Firma der einzige Hersteller von Wasserzählern im Lande – und ein technischer Vorreiter. Sie verfügt nicht nur über die modernste Prüfanlage für Hauswasserzähler in Europa, mit ihrer neuesten Entwicklung, Smart Meters für das Internet der Dinge, steht sie im diesjährigen Finale des Technologie World Cup.
‘Smart Home’ ist zu einem geflügelten Wort der Gebäudetechnik geworden. Die GEWISS Deutschland GmbH aus Merenberg bietet intelligente Gebäudesystemtechnik und innovative LED-Beleuchtungslösungen aus einer Hand. Dabei setzt das Unternehmen auf Fachwissen, Kundennähe und Beratungsstärke.
Als die Krapf AG aus dem schweizerischen Engelburg 2004 für große, luftdichte Schiebefenster angefragt wurde, waren diese am Markt nicht erhältlich. Daraufhin entwickelte die Krapf AG selber ein Schiebefenster, dass den geforderten Ansprüchen gerecht wurde. Die entwickelte Lösung mit einer aufblasbaren Dichtung war so gut, dass nach erfolgreichem Projektabschluss die air-Lux Technik AG ins Leben gerufen wurde – aus der Projektlösung wurde ein patentiertes Schiebefenstersystem. Dieses einzigartige System findet mittlerweile weltweit großen Anklang.