Technologie und Innovationen bestimmen seit jeher die Automobilindustrie. In den letzten Jahren verändert sich die Branche rasant, vor allem durch Elektromobilität und Konnektivität. Stetig entwickeln sich Produktpaletten und Techniken weiter, die Anforderungen der Kundschaft wachsen konstant. Hier muss auch das Engineering mitziehen, so wie es das Unternehmen Da Vinci Engineering vormacht. Das Unternehmen bietet Entwicklungsdienstleistungen an und trifft so den Zeitgeist – überlegt, zuverlässig und wegweisend für die gesamte Branche.
Interviews
Wir nehmen Wirtschaft persönlich.
Manchmal spornt es ganz schön an, sich in einem Markt zu tummeln, in dem auch große Unternehmen unterwegs sind. Von diesen hat sich Hofmann Elektronik GmbH & Co. KG jedoch noch nie beeindrucken lassen. Der Erfolg des Mittelständlers scheint das zu bestätigen: Der Electronic Manufacturing Service Provider und flexible Allrounder in der Elektronikbranche hat sich auf eine Vielzahl von Prozessen konzentriert und ist zum engen Partner vieler unterschiedlicher Industriezweige geworden.
Die ‘Leidenschaft in Aluminium’ treibt Ludger Otten an. Deshalb schaut das Mitglied der Geschäftsleitung der alphametall GmbH auch immer wieder über das Alltagsgeschäft hinaus, um neue Perspektiven zu entdecken. So nutzt das Unternehmen mit dem Hauptsitz im rheinland-pfälzischen Andernach zunehmend die Möglichkeiten der digitalen Welt – vom papierarmen Büro bis hin zu einem neuen, komplett vernetzten Warenwirtschaftssystem.
Ein Autounfall ist zunächst für alle Beteiligten ein Schock. Kaum ist die Erleichterung darüber, dass keine gesundheitlichen Schäden entstanden sind, verflogen, folgt die wirtschaftliche Ernüchterung. Der Schaden am Auto muss bewertet und behoben werden, möglichst schnell, um die Mobilität sicherzustellen, und möglichst kostengünstig. Hier ist der Name der Schaden-Schnell-Hilfe (SSH) GmbH aus Hamburg Programm.
Globalisierung und Digitalisierung sind mehr als nur leere Schlagworte, es sind Konzepte, deren Umsetzung den Erfolg einer Firma nachhaltig beeinflussen kann. Die ROSTA AG hat die Internationalisierung frühzeitig vorangetrieben und ist mit ihrer ROSTA Torsions-Gummifeder zur Marktführerin geworden. Die Komponenten finden Anwendungen in der Antriebstechnik, Prozesstechnik und Schwingungsisolierung. Die Globalisierung des Unternehmens nutzt die technischen Möglichkeiten der Digitalisierung.
Es waren mehrere Gründe, die Dr. Matthias Niewind vor einigen Monaten bewogen haben, in die Geschäftsleitung der Schwarzer Precision GmbH + Co. KG einzutreten. Den Ausschlag für die Entscheidung zugunsten des Essener Herstellers von weltweit gefragten Hightech-Pumpen gaben das kleine, hoch spezialisierte und auf die Belange der Kunden ausgerichtete Team sowie die stark ausgeprägte soziale Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern.
Der Bauherr hat die Qual der Wahl, wenn es um Gebäudetechnik, Fenster und Türen geht. Bei der Entscheidung für ein Produkt zählt nicht nur Qualität, sondern auch eine ansprechende Optik und nicht zuletzt die Sicherheit. Bei der Arbonia AG aus Arbon in der Schweiz weiß man um diese Bedürfnisse. Der Gebäudezulieferer bietet eine breite Produktpalette und konzentriert sich gleichzeitig auf das Wesentliche.
Rund 30.000 Aufträge erfolgreich abgewickelt, darunter mehr als 150 Großaufträge, 15 Millionen m Kabel verarbeitet und mehr als 300 Auszubildende erfolgreich ins Berufsleben geführt, das sind nur einige der Referenzen der Elektro Rösler GmbH aus Burghausen. Gegründet als traditioneller Elektrofachbetrieb ist Elektro Rösler heute ein kompetenter Dienstleister für den gesamten Elektrobereich von Gebäudetechnik und Kommunikation bis zu Automation und Energie.
6 Bier in 7 Sekunden: Das österreichische Unternehmen Beerjet entwickelte mit der gleichnamigen Hochleistungs-Zapfanlage die Lösung für ein Problem, das Stadionbetreiber, Event-Veranstalter und Wirte täglich vor eine zentrale Herausforderung stellt: Große Mengen Bier schnell über den Tresen zu bringen. Wirtschaftsforum sprach mit Max Weigl, Gesellschafter und Leiter Internationaler Verkauf & Marketing, über die Innovationskraft des Mittelstands, die Herausforderungen des internationalen Vertriebs und darüber, wie er seine Mitarbeiter bis in die Haarspitzen motiviert.
Ein ungewöhnliches Unternehmen geht einen ungewöhnlichen Weg. Als Dr. Norbert Dieterich 2015 die Leitung der Freiburger Stockert GmbH übernahm, sollte es eine halbjährige Übergangslösung sein. Dass daraus mehr als zwei Jahre wurden, liegt sicherlich an der Führungskompetenz und den menschlichen Qualitäten des erfahrenen Managers. Seinem Nachfolger Klaus Welte überlässt er ein wohlbestelltes Haus, das auch weiterhin für hochpräzise medizintechnische Geräte und Lösungen steht.