Seelbach ist ein kleiner Ort in Baden-Württemberg, doch mit der JULABO GmbH auch Sitz eines Familienbetriebes, der mit seinen Produkten zu den Wirtschaftsführern der Branche gehört. Die Bedeutung des Unternehmens, das hochpräzise Temperiergeräte fertigt, lässt sich auch daran messen, dass die anliegende Straße nach dem Firmengründer Gerhard Juchheim benannt wurde.
Interviews
Wir nehmen Wirtschaft persönlich.
Ein Fahrzeug ist keine einmalige Anschaffung: Es muss stets dafür gesorgt werden, dass Motor & Co. reibungslos funktionieren. Neben Werkzeugen und den passenden Ersatzteilen geht es hierbei oft um einen kompetenten Partner. In der Hofmeister & Meincke GmbH finden Kunden einen solchen Partner: Seit 1908 kümmert sich das Unternehmen um Nutzfahrzeuge und bietet neben Werkzeugen und Ersatzteilen auch Expertise im Nutzfahrzeugbau.
Wer wissen will, wie sich eine Flüssigkeit zusammensetzt, muss diese in ihre Bestandteile auftrennen. Im Falle flüssiger Stoffe geschieht das durch Flüssigchromatographie. Die YMC Europe GmbH aus Dinslaken, eine Tochter des japanischen Unternehmens Yamamura Chemicals, entwickelt und produziert die Glassäulen, die trennen, was zu trennen ist, sei es im pharmazeutischen und chemischen Bereich, in der Lebensmittelindustrie oder bei Tierfutter.
Die Negativschlagzeilen häufen sich. Umweltproblematiken wie Plastik im Meer und wachsende Müllberge haben Kunststoff in Misskredit gebracht. Tatsache ist jedoch auch, dass Kunststoffe vielseitig, aus unzähligen Bereichen nicht wegzudenken und die Anwendungsmöglichkeiten noch lange nicht erschöpft sind. Lebensrettende Medizintechnik wäre zum Beispiel ohne Kunststoff nicht möglich. Die Röchling Medical Neuhaus GmbH & Co. KG ist ein weltweit operierendes Unternehmen, das unter anderem in der Medizintechnik für Innovationen und Nachhaltigkeit in der Kunststoffverarbeitung steht.
Nahezu 40 Jahre Erfahrung in der Herstellung elektronischer Komponenten und Systeme machen Rait88 S.r.l. zu einem führenden Lieferanten für Luftfahrtunternehmen, Telekommunikationskonzerne und das Militär. Vor zwölf Jahren entschloss man sich, mit Labtronik eine Schwestergesellschaft ins Leben zu rufen und komplexe Entwicklungs- und Engineering-Leistungen anzubieten, um so das Leistungsspektrum weiter auszubauen. Der Schritt war goldrichtig, denn heute gehört der Firmenverbund zu den Marktführern in Italien.
462 kg Haushaltsabfälle hat jeder Deutsche 2017 laut Angaben des Statistischen Bundesamtes produziert. Um diese möglichst umwelt- und ressourcenschonend zu entsorgen, braucht es Unternehmen, die sich dieser Herausforderung verantwortungsbewusst stellen. Eines davon ist die Rhein-Main Deponie GmbH im hessischen Flörsheim-Wicker. Geschäftsführer Heino von Winning und sein Team sind streng darauf bedacht, einen möglichst großen Teil der Abfälle dem natürlichen Kreislauf wieder zuzuführen.
„Wir reißen mit CODE41 die Wand zwischen Marke und Mensch ein“
Müssen exklusive Uhren unbedingt teuer sein? Nein, sagt Claudio D’Amore, CEO und Gründer des Schweizer Unternehmens CODE41. Er möchte mit CODE41 seine ganz eigene Vision der Uhrmacherei auf hohem Niveau umsetzen. Dabei setzt er besonders auf Transparenz in der Herstellung und die Leidenschaft der Community als Erfolgsfaktoren, wie er im Gespräch mit Wirtschaftsform ausführt.
Digitale Technologien im OP-Saal – das ist schon lange keine Zukunftsmusik mehr. Insbesondere dort ist es wichtig, dass alle Beteiligten hochkonzentriert sind, um keine Fehler zu machen. Um sie bei ihrer lebenswichtigen Tätigkeit zu unterstützen, hat sich die caresyntax GmbH mit Hauptsitz in Berlin darauf spezialisiert, datengestützte Technologien für vernetzte Systeme im OP-Saal zu entwickeln und zu liefern.
Nicola Beer: Die liberale Welthandelsordnung gegen Protektionismus und Populismus verteidigen
Am 26. Mai 2019 ist Europawahl. Im Vorlauf der Wahl kontaktierte Wirtschaftsforum Spitzenkandidaten verschiedener Parteien und bat um ein Interview. Nicola Beer von der FDP äußerte sich daraufhin klar zu Freihandel, Digitalisierung und der aktuellen Debatte um die Klimapolitik.
Man kann bei vielen Dingen auf den Geschmack kommen – bei Jochen Gabler war es ein Löffel. Warum sein Sprout SPOON nichts mit herkömmlichen Löffeln gemein hat, ein von ihm entwickeltes Frischfasermaterial patentiert ist und er mit dem Dänen Michael Stausholm von Sprout den richtigen Geschäftspartner gefunden hat, erklärte er im Interview mit Wirtschaftsforum.