Brennglas Corona-Krise: Unser Bildungssystem befindet sich im Ausnahmezustand. Eltern von Schulkindern gehen an ihre Belastungsgrenzen. Anja Karliczek, Deutsche Bundesministerin für Bildung und Forschung, erklärt im Interview mit Wirtschaftsforum, wie sie für die kommenden Monate eine möglichst alltagstaugliche Gestaltung des Ausnahmezustands erreichen will.
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Brennglas Corona-Krise: Unser Bildungssystem im Ausnahmezustand
Für Prof. Dr. Dr-Ing. Gustavo Möller-Hergt, CEO des Technologie-Providers ALSO, steht fest: Corona wird die Welt verändern. Der Chef des börsennotierten Unternehmens mit weltweit über 4.000 Beschäftigten und einem Umsatz von 10,7 Milliarden EUR im Jahr 2019, prognostiziert eine neue Normalität, die geprägt sein wird durch eine deutlich verstärkte Virtualisierung. Deshalb versteht er die Krise auch als Chance, denn sie wirkt als Katalysator für die teilweise lange überfällige Digitalisierung von Wirtschaft, Behörden und anderen Institutionen.
Ein eigener Pool erhöht den Lebensstandard maßgeblich, gerade in Zeiten, in denen es nicht möglich, einfach in den Urlaub zu fahren, bietet ein eigenes Schwimmbad im Haus oder im Garten die Gelegenheit für Wellness, Sport oder Badespaß. Die J.D. Schwimmbad-Bau & Design GmbH aus Albstadt hat in 40 Jahren mehr als 3.500 Projekten im In- und Ausland realisiert und schafft Schwimmbäder als Wohlfühloasen. Die Bäder laden zum Träumen ein und lassen den Aufenthalt zum Erlebnis für Körper und Geist werden: faszinierend, einzigartig, leidenschaftlich.
Köllnflocken kennt jeder – Sie sind das Synonym für Haferflocken. In den 200 Jahren ihres Bestehens hat die Peter Kölln GmbH & Co. KGaA Haferflocken zum Trendprodukt gemacht, sich aber auch vom One-Brand- zum Multibrand-Unternehmen entwickelt. Geschäftsführer Dr. Christian von Boetticher erzählt im Gespräch mit Wirtschaftsforum von erfolgreicher Markenstrategie, Führung früher und heute und wie Hafer den Weg aus der Pferdekrippe auf den Frühstückstisch geschafft hat.
Die Geschichte von Bimotor fängt in den 1920er-Jahren mit der Leidenschaft zu Motoren an. Damals begannen die Brüder Brunero mit dem Verkauf von FIAT-Komponenten, heute ist die Bimotor SpA mit Hauptsitz in Ciriè, Italien, der weltweit größte Distributor von Motoren der Marke FPT Industrial. Wirtschaftsforum sprach mit dem Kaufmännischen Leiter Rinaldo Marengo über neue Strategien und bewährte Erfolgsrezepte.
Mit ihrer Konzentration auf einen Wirkstoff verfügt die italienische ESAPHARMA S.p.A. über eine Expertise und Erfahrung, die ihresgleichen sucht. Das Unternehmen aus dem lombardischen Melzo produziert verschiedene Produkte auf Basis des Corticosteroids Clobetasolpropionat. Eingesetzt werden die Mittel vor allem zur Behandlung entzündlicher Hauterkrankungen. Doch auch bei anderen Indikationen haben sich die dermatologischen Pharmazeutika bewährt.
Schon mal drüber nachgedacht, wie viel Technik und Know-how darin steckt, Flächen abzudichten, die zueinander beweglich sind? Die F.lli Paris S.r.l. a socio unico beschäftigt sich mit genau diesem Thema. Das italienische Unternehmen stellt sowohl eine breite Auswahl von Wellendichtringen als auch maßgefertigte Artikel aus Gummi-Metall und Elastomeren her. Sales & Marketing Director Gianstefano Foresti hat sich bereiterklärt, einen ausführlichen Einblick in die neuesten Entwicklungen der Firma und ihre künftigen Pläne zu gewähren.
Unsere Art zu kommunizieren hat sich in der letzten Dekade maßgeblich verändert. Während wir früher vor allem direkt oder über das Telefon mit anderen Menschen, Geschäftspartnern oder Unternehmen in Kontakt getreten sind, ist Kommunikation auf allen Kanälen heute das Gebot der Stunde. Die Gruppo AQR mit Hauptsitz in Mailand beherrscht alle Kommunikationskanäle perfekt und hat sich darauf spezialisiert, ihre Kunden aus einer Vielzahl von Branchen mit einem 360-Grad-Service zu betreuen. Chairman Felice Saladini verrät, welche Schritte das Unternehmen auf dem Weg zur Marktführerschaft unternimmt.
Nach all dem, was er in der Formel 1 erreicht hat, könnte sich Nico Rosberg eigentlich entspannt zurücklehnen. Doch das ist nicht sein Fall. Im Gegenteil: Der Weltmeister von 2016 startete nach seinem Ausstieg aus der Formel 1 mit Vollgas als Unternehmer durch und engagiert sich darüber hinaus in verschiedenen sozialen Projekten. Wir sprachen mit ihm über die Herausforderungen nach dem Sport, seinen ganz persönlichen Umgang mit Krisen, über seinen Antrieb, durch sein Unternehmertum Positives für die Gesellschaft zu bewirken und darüber, warum Nachhaltigkeit das Mittel dazu ist.
Japan ist ein hochautomatisiertes Land, das sich früh mit Themen wie Robotik und Automatik auseinandergesetzt hat. Immer mehr Jobs werden hier von Robotern erledigt – und selbst diese werden von Robotern gemacht. Stellvertretend für diesen Trend steht der Hirata-Konzern und mit ihm die deutsche Niederlassung Hirata Engineering Europe GmbH in Mainz. Darüber sprachen wir mit Geschäftsführer Michael Arendt.