Aus Dornröschenschlaf geweckt

Interview mit Steffen Bornschein, Geschäftsführer der transbest Internationale Speditionsgesellschaft mbH

„Eine meiner Aufgaben ist es, den Wandel zu gestalten und dabei die Leute mitzunehmen“, beschreibt der Geschäftsführer seine Tätigkeit bei der transbest Internationale Speditionsgesellschaft mbH. Aktuell wurden IT, Brandschutztechnik, Büroausstattung und Gabelstaplerflotte erneuert, als nächste Schritte stehen die Erweiterung des Portfolios und der Lagerkapazitäten sowie neue Logistikservices auf dem Programm.

Ganzheitliche Lösungen

Neben Transporten von festen und flüssigen Gefahrgütern bietet transbest Stückguttransporte, Nah- und Fernverkehr, Beschaffungs- und Distributionslogistik sowie Lagerlogistik und Verzollung an. Außerdem ist das Unternehmen Teil von System-Transport-auf-Rädern (S.T.a.R.), einer Stückgut-Kooperation.

„Wir kommissionieren Waren und transportieren auch international“, erklärt Steffen Bornschein. „Wir machen Im- und Exporte für See- und Luftfracht sowie Landverkehre in Europa, bieten also ganzheitliche Lösungen an. Wir können auch Sperrgut mit außergewöhnlichen Maßen transportieren. Dabei haben wir keine eigene Flotte, sondern arbeiten mit festen Partnern zusammen.“

Marketing ausbauen

Das 1971 von Bodo und Vera Möller gegründete Unternehmen gehört heute den Töchtern des Gründers. Es beschäftigt gegenwärtig 25 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von sieben Millionen EUR.

Als Spedition für den Mittelstand gehören Hersteller von Gefahrgütern, Industrie und Handel zu den Auftraggebern. Der Vertriebsinnendienst spricht mit Telefonakquise neue Kunden an. Darüber hinaus soll das Marketing generell ausgebaut werden, inklusive Internet und neuen Medien.

„Wir haben gutes Personal, das wir auch gut bezahlen und dem wir überdurchschnittliche soziale Leistungen bieten“, so der Geschäftsführer. „Wir sind agil am Markt und überzeugen unsere Kunden durch Qualität und Zuverlässigkeit.“

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