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Immer einen Schnitt voraus

Portrait

Sie schneiden schnell, wirtschaftlich, präzise – und so gut wie alle Materialien. Kein Wunder, dass Wasserstrahl-Schneidmaschinen gefragt sind wie nie. StM kennt sich mit den Vorzügen des Wasserstrahl-Schneidens bestens aus.

Das Unternehmen entwickelt sich stetig weiter, hält Stillstand für Rückschritt und avancierte so zu einem Innovationsführer des internationalen Marktes. Die Ursprünge des technikaffinen Betriebs gehen bis 1974 zurück, als in Bischofshofen der Steinmetzbetrieb StM Stein-Moser gegründet wurde, der irgendwann selbst Maschinen entwickelte und 1992 zur Wasserstrahltechnik kam – und dort blieb.

„Aus der Praxis für die Praxis entstanden“, wie Sven Anders, einer der Geschäftsführer, die Entwicklung resümiert. 1999 wurde die Maximator Jet GmbH gegründet; seit 2017 agieren beide Standorte gemeinsam unter dem Namen StM, „um klare Verhältnisse zu schaffen“, wie Sven Anders betont.

Technik und Menschen – das Gesamtpaket zählt

Heute sind der 50 Mitarbeiter zählende Standort Eben und der 20 Mitarbeiter zählende Standort Schweinfurt Synonyme für innovative Wasserstrahl-Schneidanlagen.

„Die Technik gewinnt zunehmend an Popularität“, so Sven Anders. „Der Vorteil ist ganz klar die Vielseitigkeit der Materialbearbeitung. Wir haben es hier mit einem Kaltschneidverfahren zu tun, bei dem keine Materialveränderung stattfindet.“

Die StM-Maschinen sind modular aufgebaut. Highlight des Angebots ist die StM Premium Cut 3D, die so viele Module enthält, dass „man alles damit machen kann“, wie Sven Anders sagt. „Wichtig ist, dass die modularen Anlagen als Gesamtsystem funktionieren. Die Lösungen sind erweiterbar. Kunden können mit einer Basislösung starten und dann Schritt für Schritt aufrüsten.“

Neben der Technik sind es die Menschen, die StM auf Erfolgskurs halten. „Wir gehören mit unserem Rat und unserer Expertise zum Gesamtpaket dazu“, unterstreicht der Geschäftsführer. „Wir stehen als Person hinter dem, was wir machen. Dabei entwickeln wir uns stetig weiter, ohne einen Zickzackkurs zu fahren. Kontinuität ist schließlich unser Konzept.“

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