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Neuer Schub für Energiewirtschaft

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Mit Fast Lane myBusiness bietet das Unternehmen Gesamtlösungen für Rollen des Energiemarktes, die, im Gegensatz zu vielen großen Systemen, auch Kernprozesse einfach individualisieren können. Zudem sind Themenbereiche enthalten, wie zum Beispiel das Bundesdisplay in myBusiness smart Energy, die bislang am Markt noch nicht erhältlich sind.

„Wir differenzieren uns als Anbieter durch die Tatsache, dass im Rahmen der Wartung die kompletten gesetzlichen Änderungen enthalten sind – z.B. neue Regulierungen, die derzeit noch nicht absehbar sind“, so der geschäftsführende Gesellschafter Dr. Stefan Klose, der das Unternehmen Ende 2008 gründete. Mit seinen Fast Lane Applications deckt Next Level Integration GmbH wichtige Funktionen mit einzelnen Modulen und Speziallösungen in den bestehenden heterogenen Systemlandschaften seiner Kunden ab.

Ein Highlight, das auch in anderen Branchen eingesetzt wird, ist der Cross Component-Monitor, der über eine gesamte, heterogene IT-Landschaft hinweg Prozess-Monitoring in Realtime leisten kann – ein weiteres USP-Produkt der Kölner IT-Experten, das ohne die eingesetzte Big Data Technologie nicht denkbar wäre. Mit der Fast Lane Plattform, einer leichtgewichtigen Java- und HTML5-Plattform, ermöglicht das Unternehmen seinen Kunden und seinen Partnern die Lösungen effizient und kostengünstig zu betreiben. Der Zuschnitt auf moderne ‛Cloud native’ Containertechnologien ist hierbei eines der wesentlichen Merkmale neben der Flexibilität durch den Einsatz von BPMN, Microservices und der Integrationsschicht. Zudem bildet die Plattform Branchenspezifika mit ab, die die Kunden in die Lage versetzt, auch eigene Prozesse umzusetzen.

„In unserer Plattform steckt echtes Energie-Know-how“, erklärt Dr. Klose. „Das bietet in der Form keine andere Technologie-Plattform in der Energiewirtschaft.“

Deutschland hat Vorbildfunktion

Zu den über 250 Endkunden von Next Level Integration GmbH zählen neben den etablierten Energieversorgern wie RWE AG, RheinEnergie AG oder Innogy SE auch zunehmend Unternehmen, die neue Rollen im Energiemarkt inne haben – insbesondere aus dem Bereich der erneuerbaren Energien. Die Branche schätzt die Innovationskraft von Next Level Integration GmbH, um die Anforderungen der Energiewende umzusetzen.

Dr. Stefan Klose
„In unserer Technologieplattform steckt Know-how aus der Energiewirtschaft.“ Dr. Stefan KloseGeschäftsführender Gesellschafter

„Die gesamte Regulierung der Branche ist ja ʻEuropa-getriebenʼ“, erklärt Dr. Klose. „Somit haben wir auch Projekte in Luxemburg oder Österreich. Wir verzeichnen von Jahr zu Jahr eine steigende Nachfrage von europäischen Kunden, derzeit beispielsweise aus der Schweiz. Unsere Strategie ist es, uns von Deutschland aus in verschiedenen Richtungen auszudehnen. Nach wie vor hat Deutschland nicht nur viel Potenzial, sondern auch internationale Vorbildfunktion.“

Die Agenda 2017 ist bei Next Level Integration GmbH bereits gut gefüllt. „Die Roll-Out-Projekte für 2017 sind schon in vollem Gange“, erklärt Dr. Klose. „Wir haben die Verträge mit vielen Kunden bereits abgeschlossen, darunter sind so renommierte Namen wie SmartOptimo GmbH & Co. KG oder co.met GmbH. Schwerpunkte hier sind vor allem die Themen rund um Smart Metering. Ein wichtiger Wachstumstreiber für uns ist natürlich dieses Jahr die neue Vorschrift zur Interimsmarktkommunikation, die laut Gesetz bis zum 1. Oktober dieses Jahres umgesetzt sein muss. Hier bieten wir eine sehr schlanke und kostengünstige Lösung an, die auf den bestehenden Lösungen aufsetzt. Ich bin sicher, dass wir damit gute Neukunden gewinnen können, denn der regulatorischen Pflicht kann man ja leider nicht entrinnen. Wir sind immer einen Schritt voraus, und beschäftigen uns bereits intensiv mit dem sogenannten Zielmodell-2020, das im DGEW Gesetz beschrieben ist.“

Auch die Vision für Next Level Integration GmbH hat der Unternehmensgründer bereits klar vor Augen: „Mein Ziel ist es, ein führender Anbieter mit unseren myBusiness Lösungen zu werden, mit denen unsere Kunden Wettbewerbsvorteile erwirtschaften können. Wir streben an, in fünf Jahren rund 150 Mitarbeiter zu haben. Der Umsatz ist nicht unsere primäre Größe auch wenn er sich stetig alle zwei bis drei Jahre verdoppelt. Er ergibt sich aus unseren Unternehmenszielen und der Performance unserer Produkte. Letztendlich ist die Zufriedenheit unserer Kunden sowie unsere Innovationsstärke in den kommen Jahren ausschlaggebende Größen für unseren Erfolg.“

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