Design für einen starken Auftritt

Interview mit Thomas Horn, Gründer Inhaber und Geschäftsführer der co:debrand GmbH

„Wir verwandeln eine leere Ladenfläche innerhalb kürzester Zeit in einen fantastischen Showroom“, eröffnet Thomas Horn, Inhaber und Geschäftsführer von co:debrand. Die enorme Bandbreite der Leistungen reicht dabei von der Gestaltung einfacher Non-Permanent-Displays bis hin zu komplett interaktiven Showrooms.

Insbesondere die von co:debrand speziell auf die Bedürfnisse des Handels hin entwickelten modularen In-Store-Konzepte bieten dem Kunden ein hohes Maß an Effizienz und Flexibilität, sich den individuellen Bedingungen vor Ort optimal anzupassen.

„Wir arbeiten multidisziplinär. Design, Strategie und Umsetzung fügen wir nahtlos zusammen und erreichen damit optimale Resultate für unsere Kunden“, formuliert der Geschäftsführer das Alleinstellungsmerkmal der Agentur. Ein Ansatz, der bereits große Kunden wie Mattel, Kaufhof oder TOYS ‘R’ US überzeugt hat.

Modulare In-Store Konzepte

„Wo können wir den Kunden abholen?“, nennt Thomas Horn die zentrale Frage, die am Anfang des Designprozesses steht. Insbesondere Themen- und Erlebniswelten ermöglichen den direkten Kontakt zur Marke und dem Produkt und schaffen auf diese Weise außergewöhnliche Einkaufserlebnisse, die dem stationären Handel einen wichtigen Vorteil gegenüber Online-Shops verschaffen.

„Design, Strategie und Umsetzung fügen wir nahtlos zusammen.“ Thomas HornGründer, Inhaber und Geschäftsführer

Des Weiteren sind Faktoren wie Zentralisierung, Kosteneffizienz und modulare Systemlösungen extrem wichtig und bedeutend. Dies haben wir erkannt und können somit unseren Kunden die beste Unterstützung innerhalb straffer Timelines und enger Budgets zusagen.

Tägliche Dosis Kreativität

Thomas Horn, der seine Wurzeln ursprünglich im Finanzsektor hatte, betreute ab 2006 vorwiegend Kunden aus dem Modebereich. Sehr schnell zählten große Marken wie Nike, Aigner oder Eduard Dressler zu dem Kundenkreis von co:debrand.

Diese Offenheit neuen Aufgabenstellungen gegenüber und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten ermöglichten es dem Team von co:debrand, sich immer wieder in neue Segmente hineinzuarbeiten: Erweiterung des Grafikbereiches 2D, zusätzlich im klassischen Produktdesign 3D und 4D oder im User-Experience-Design.

Strategisches Wachstum steht bei co:debrand ganz oben auf der Agenda. Trotz allem wirtschaftlichen Erfolg darf aber vor allem eines nicht zu kurz kommen: Kreativität, mit allem was dazugehört!

„Es macht in der Agentur einfach Spaß zu arbeiten und jeden Tag diese Leidenschaft für das Große innerhalb des Teams erleben zu dürfen“, sagt Thomas Horn. „Wenn dann die von uns entworfene Konzepte beziehungsweise Designs im Handel oder auf Messen zu sehen sind, macht es das Team und mich unheimlich stolz.“

Tags
Nach themenverwandten Beiträgen filtern

Mehr zum Thema

Wo jeder Tropfen zählt

Interview mit Dipl.-Ing. Mirko Ebeling, Geschäftsführer und Gründer der Ebetech GmbH

Wo jeder Tropfen zählt

Die globale Pharmaindustrie wächst rasant: Neue Therapieformen, eine alternde Weltbevölkerung und der verbesserte Zugang zu Medikamenten in Schwellenländern sorgen für anhaltend hohe Nachfrage. Wer in diesem anspruchsvollen Umfeld liefern will,…

Warum smarte Trocknung immer wichtiger wird

Interview mit Gregorio Zuazu Vela, CEO der CORROVENTA Entfeuchtung GmbH

Warum smarte Trocknung immer wichtiger wird

Wenn es um Wasserschäden geht, zählt jede Stunde. Deshalb setzt die CORROVENTA Entfeuchtung konsequent auf Effizienz, Digitalisierung und praxisnahe Innovation. Unter der Leitung von Gregorio Zuazu Vela entwickelt sich das…

Mehr als das perfekte Schnitzel

Interview mit Peter Schulze, CEO der Gierlinger Holding GmbH

Mehr als das perfekte Schnitzel

Ob knusprig goldbraun aus der Pfanne oder klassisch mit einer Zitronenscheibe serviert: Das Schnitzel gehört seit Generationen zu den beliebtesten Gerichten der Gastronomie. Kaum eine Speisekarte kommt ohne diesen zeitlosen…

Spannendes aus der Region Aschaffenburg

Kommunale Stärke im Glasfaserausbau – ein Modell für die Zukunft

Interview mit Simone Roth, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig GmbH und Jannik Marquart, Aufsichtsratsvorsitzender der Breitband Main-Kinzig GmbH

Kommunale Stärke im Glasfaserausbau – ein Modell für die Zukunft

Der Main-Kinzig-Kreis zählt heute zu den bestversorgten Regionen Deutschlands – dank eines kommunalen Glasfaserprojekts, das früh begonnen hat und bis heute konsequent weitergeführt wird. Die Breitband Main-Kinzig GmbH investiert seit…

Smarte Elektrotechnik für komplexe Gebäudeprojekte

Interview mit Jens Neumann, Geschäftsführer der TKS-Connect GmbH

Smarte Elektrotechnik für komplexe Gebäudeprojekte

Intelligente Gebäudetechnik, Automatisierung und komplexe elektrotechnische Großprojekte gehören heute zu den zentralen Anforderungen im gewerblichen Bau. Die TKS-Connect GmbH hat sich in diesem Bereich in kurzer Zeit als gefragter Partner…

Italienisches Flair aus Deutschland

Interview mit Tristan Bolwin, Brand Manager für BENVENUTO der Kaiser Bekleidungs GmbH

Italienisches Flair aus Deutschland

Die Männermodemarke BENVENUTO steht für eine gelungene Kombination aus italienischem Flair und deutscher Handwerkskunst. Hinter der Marke steht das Familienunternehmen Kaiser Bekleidungs GmbH, ein weltweit operierender Hersteller für Herren-Großkonfektion (Hosen,…

Das könnte Sie auch interessieren

Gebäudereinigung im Wandel

Interview mit Thomas Zenz, Geschäftsführer und Benjamin Oepke, Geschäftsführer der Stuttgarter Gebäudereinigung Venter GmbH & Co.KG

Gebäudereinigung im Wandel

Thomas Zenz und Benjamin Oepke treten im Sommer 2026 die Nachfolge in der Geschäftsführung der Stuttgarter Gebäudereinigung Venter GmbH & Co. KG an – in einer Zeit, in der auch…

Architektur zwischen Madrid und ­Berlin

Interview mit Anja Lunge, Architektin und Nanna Wülfing, Architektin bei Nieto Sobejano Arquitectos

Architektur zwischen Madrid und ­Berlin

Ursprünglich kamen die spanischen Architekten Enrique Sobejano und Fuensanta Nieto für ein Projekt in Halle (Saale) nach Deutschland: Heute ist ihre Berliner Niederlassung größer als ihr ursprüngliches Madrider Büro. Warum…

TOP