Noch lange nicht am Ende: Die Digitalisierung verfügt über viele weitere Potenziale

Digitalisierung

In den vergangenen Jahren haben Neuerungen wie Home-Office, E-Commerce und digitale Verwaltung die Wirtschaft auf den Kopf gestellt und Umsätze in Milliardenhöhe generiert. Doch wird dies so weitergehen? Ein Blick auf die Fakten zeigt: Die Digitalisierung gehört weiterhin zu den größten Treibern von Wachstum und Innovation in der deutschen und der internationalen Wirtschaft. Auch in den kommenden Jahren werden aufgrund technologischer Veränderungen viele weitere Zweige der Ökonomie mit disruptiven Effekten zu kämpfen haben - aber in letzter Konsequenz stark wachsen. Wo wird die Digitalisierung die Märkte in den kommenden zehn Jahren verändern?

E-Commerce wächst weiter

Der E-Commerce ist das beste Beispiel für die weiterhin starke Macht der Digitalisierung. Inzwischen werden über das Internet bestellte Waren teilweise per Drohne ausgeliefert, sogar Produkte wie Lebensmittel werden immer öfter per Web oder App bestellt. Aktuell nimmt der Sektor die Marke von 100 Milliarden Euro Umsatz innerhalb eines Jahres in den Blick - 2020 wurden über das Netz Waren im Wert von 83,3 Milliarden Euro bestellt, ein Plus von 14,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In den kommenden Jahren wird der E-Commerce noch weitere Produkte und Dienstleistungen übernehmen, die man in der Vergangenheit für digital überhaupt nicht realisierbar gehalten hätte - so etwa medizinische Diagnostik per Algorithmus. Klar ist: Die Veränderungen der 2020er Jahre werden mindestens so tiefgreifend sein wie die des vergangenen Jahrzehnts. Hier ergibt sich ein gewaltiges Potenzial für die Wirtschaft und für viele Start-ups und etablierte Unternehmen aus dem Bereich des E-Commerce, mit potenziellen Milliardenumsätzen für alle erfolgreichen Mitbewerber.

Home-Office als Trend der Zukunft

Ein weiteres Beispiel wären Office-Arbeiten. Seit dem Frühjahr 2020 hat sich der Trend zum digitalen Büro noch mehr beschleunigt - und das, obwohl die Entwicklungen bereits in vollem Gange waren. Inzwischen arbeitet eine immer größere Zahl an Fachkräften teilweise oder sogar vollständig aus dem Home-Office heraus. Anfang 2021 lag der Anteil der Beschäftigten im Heimbüro deutschlandweit bereits bei 24 Prozent; ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu den vergangenen Jahren. Zudem sprechen sich insgesamt 73 Prozent der Arbeitnehmer für einen gesetzlichen Anspruch aus, von Zuhause aus arbeiten zu dürfen.

Die Auswirkungen dieser Entwicklung für die digitale Wirtschaft sind enorm. Für Arbeitnehmer werden etwa schnelle Internetverbindungen, bedienerfreundliche Software und sicheres Surfen im Netz immer wichtiger - immerhin ist das Zuhause inzwischen für viele der digitale Arbeitsplatz. Auch Dinge wie digitale Sicherheit und Überwachung von Servern und E-Mail-Servern werden immer wichtiger. Inzwischen hat sich auch in diesem Bereich eine wachstumsstarke Industrie entwickelt - denn durch die neuen Chancen der Digitalisierung entstehen auch ganz neue Herausforderungen, die nach Lösungen verlangen. Ansätze wie der SolarWinds SMTP Server Monitor beispielsweise ermöglichen die schnelle digitale Behebung von Problemen mit der Integrität firmeneigener E-Mail-Server und helfen dabei, Leistungsprobleme zu identifizieren und so den elektronischen Datenverkehr im Office des 21. Jahrhunderts schneller und sicherer zu machen - eine notwendige Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf der Arbeit.

Fazit

Die Digitalisierung verändert weiterhin die Wirtschaft - und ihre Potenziale sind noch lange nicht ausgeschöpft. Ob Home-Office, digitales Büro oder die weiterhin riesigen Chancen, die sich beim E-Commerce für Unternehmen auftun; in den kommenden zehn Jahren wird das Internet mindestens für ebenso viele Umwälzungen sorgen, wie es im vergangenen Jahrzehnt der Fall war. Für die Wirtschaft sind dies mehr als gute Nachrichten.

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