Intelligente IT, die Probleme löst

InterFace AG

Das Leistungsspektrum von InterFace konzentriert sich auf die drei Bereiche IT-Organisation, IT-Infrastruktur und IT-Applikation.

Organisation, Applikation, Infrastruktur

Im Bereich der IT-Organisation deckt das Unternehmen das gesamte Projektmanagement ab, das Service Lifecycle Management sowie das Prozess-, Change- und Qualitätsmanagement. Die IT-Infrastruktur-Services von InterFace umfassen Storage Management Service, On-Site Consulting, Remote Administration, Migrationsmanagement, Storage-Architekturberatung, Virtualisierung und Implementierung.

Im Bereich der IT-Applikation bietet InterFace individuelle Softwareentwicklung mit einzelnen Consultants oder Teams sowie Umsetzung und Einführung. „Einer unserer Kernbereiche ist die Softwareentwicklung mit Schwerpunkt Java“, erklärt Vorstand Maximilian Buchberger. „Ein weiterer Fokus liegt auf der Storage-Administration im Umfeld von NetApp, EMC und HDS. Microsoft-Sharepoint-Implementierung, Virtualisierung mit VMware und Private Cloud mit OpenStack sind weitere wichtige Themen ebenso wie Projektmanagement, Prozessmanagement und SW-Tests.“

In seinem InterFace-Labor (IF-Lab) arbeitet ein Entwicklungsteam zurzeit an der Weiterentwicklung von OpenStack- und Cloudlösungen. „Wir verfügen inzwischen über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Umfeld der Business IT“, so Maximilian Buchberger. „Es ist uns im Laufe der Jahre gelungen, uns am Markt als unkomplizierter IT-Dienstleister zu positionieren. Unsere Philosophie ist es, unternehmenskritische Probleme unserer Kunden zu identifizieren und in hoher Qualität und mit einer professionellen Herangehensweise zu lösen.“

Die Strategie geht auf. Auf der Referenzliste des Unternehmens stehen renommierte Namen wie BMW, die Daimler AG, der VW-Konzern, Siemens oder die Deutsche Telekom. Aber auch die Bundesagentur für Arbeit sowie die Polizei in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Thüringen verlassen sich auf die Kompetenz und Seriosität von InterFace.

„Wir sind ein sogenanntes geheimschutzbegleitendes Unternehmen“, so Maximilian Buchberger. „Das bedeutet, dass wir durch das Bundeswirtschaftsunternehmen überprüft werden und streng geheime Aufträge übernehmen dürfen, zum Beispiel für die Polizei oder das Militär.“

„Unsere Philosophie ist es, unternehmenskritische Probleme unserer Kunden zu identifizieren und in hoher Qualität und mit einer professionellen Herangehensweise zu lösen.“ Maximilian Buchberge

InterFace vermarktet seine Leistungen aktiv über soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Xing oder YouTube und pflegt seinen Unternehmensblog IF-Open. „Zurzeit kommunizieren wir über diese Kanäle hauptsächlich Neuheiten und Innovationen“, so der Vorstand. „In Zukunft wollen wir diese aber auch verstärkt als Marketing- und Distributionskanäle nutzen.“

Aktives Sponsoring

InterFace engagiert sich zudem intensiv im Bereich Sponsoring, unterstützt als Hauptsponsor das La-Carrera Tri Team, ist Pool-Sponsor der Spielvereinigung Unterhaching und Sponsor von PM Camp Stuttgart und Dornbirn. Darüber hinaus ist das Unternehmen als Aussteller auf der JavaLand-Konferenz aktiv sowie auf dem alljährlichen Sommerevent auf der Golfanalage Beuerberg.

In den kommenden Jahren will InterFace seine Marktposition weiter schärfen und die Struktur des Unternehmens von einer zentral zu einer regional orientierten Struktur umbauen. Ein ganz wichtiger Aspekt in diesem Zusammenhang ist für das Unternehmen die Rekrutierung von Nachwuchs- und Fachkräften.

Sicherung von Nachwuchs- und Fachkräften

„Nicht zuletzt vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels haben wir das IF-Lab ins Leben gerufen“, so der Vorstand. „Hier beschäftigen wir zwölf Werkstudenten, hauptsächlich Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformation. Wir begleiten die jungen Leute bis zum Bachelor oder Master. Hier rekrutieren wir neue Mitarbeiter. Das ist investitionsintensiv, aber es lohnt sich. Darüber hinaus haben wir Partnerschaften mit verschiedenen Universitäten, zum Beispiel in Ingolstadt oder mit Prof. Dr. Dr. h. c. Manfred Broy von der Universität München sowie mit der Stralsund Universität und der Nürnberger Universität. Selbstverständlich verfolgen wir auch ein eigenes Ausbildungsprogramm. Die Sicherung qualifizierter Kräfte ist für unsere Zukunft ein wichtiges Erfolgskriterium.“

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