GIWA und führender Stuhlhersteller bringen Bewegung ins Sitzen.

Fester Platz im Team

Dabei ist die Erfolgsgeschichte des „UP“ Kunststoff-Hockers alles andere als Zufall. GIWA nahm an der Entwicklung von Anfang an Teil und unterstützte das  Design-Team des Kunden in der kunststoff- und werkstoffgerechten Gestaltung, sowie bei der Auswahl der geeigneten Materialien und Fertigungsverfahren – immer mit Blick auf die Wirtschaftlichkeit.

Einmalige Sitzgelegenheit

Seit der Marktreife im Jahr 2016 werden die verschiedenen Kunststoffteile des Hockers durch GIWA gefertigt und montiert.Abgestimmt auf die optischen und technischen Anforderungen der Einzelteile kommen 1K oder 2K Spritzgussverfahren zum Einsatz. Je nachdem, wo am Hocker die Komponenten „sitzen“ verwendet GIWA unterschiedliche Kunststoffe. Statisch beanspruchte Bauteile werden beispielsweise aus Glasfaser verstärkten technischen Kunststoffen gefertigt. Andere Teile wiederum glänzen durch ihre besondere Oberfläche, Farbe oder Haptik.

Von Formenbau bis Versand

GIWA organisierte beim „UP“ Hocker die gesamte Wertschöpfung von Formenbau bis Versand. Das Besondere daran: GIWA organisiert für den Kunden die Fertigung nach KANBAN Prinzip und übernimmt die Lagerhaltung der Fertigprodukte in allen 24 Varianten des Hockers. Damit kann der Kunde seinen Endkunden trotz der für den Stuhlkomponentenmarkt typischen Schwankungen maximale Liefertreue zusichern.Und auch den Direktversand über Online-Plattformen wie Amazon FBA wickelt GIWA von seinem Werk in Deutschland ab.

Tags
Nach themenverwandten Beiträgen filtern

Aktuellste news

Mehr Sicherheit durch Wirtschaftsdetektive im Mittelstand

Mehr Sicherheit durch Wirtschaftsdetektive im Mittelstand

Der Mittelstand ist die tragende Säule der deutschen Wirtschaft. Doch gerade diese Unternehmen, die weder über eigene Compliance-Abteilungen noch über forensische Fachkräfte verfügen, geraten zunehmend ins Visier von Wirtschaftskriminellen, internen…

Automatisierung der Rechnungsverarbeitung: Wie KMU Zeit und Ressourcen freisetzen können

Automatisierung der Rechnungsverarbeitung: Wie KMU Zeit und Ressourcen freisetzen können

Viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bearbeiten Rechnungen noch immer mit hohem manuellem Aufwand: E-Mails öffnen, PDFs ablegen, Daten abtippen, Rückfragen klären und Freigaben einholen. Das kostet Zeit und bindet…

Worauf es bei der Auswahl eines E-Rechnungs-Anbieters wirklich ankommt

Worauf es bei der Auswahl eines E-Rechnungs-Anbieters wirklich ankommt

An der elektronischen Rechnungspflicht in Deutschland für Unternehmen führt kein Weg vorbei: Unternehmen müssen auf E-Rechnungen umstellen. Doch die gesetzliche Vorgabe ist mehr als nur eine neue Regelung, um Betrug…

Aktuellste Interviews

„Wenn die Schranke hinter einem zufällt, beginnt die Ruhe“

Interview mit Niels Stein, Geschäftsführer der Naherholungspark Arnumer See GmbH & Co. KG

„Wenn die Schranke hinter einem zufällt, beginnt die Ruhe“

Ein See, entstanden aus einer ehemaligen Kiesgrube. Ein Campingplatz, der über Jahrzehnte gewachsen ist. Und ein Ort, der heute für viele Menschen mehr ist als ein Ferienziel – eher ein…

Smarte Services für starke Prozesse

Interview mit Markus Zipper, Geschäftsführer der ProLog Automation GmbH & Co. KG

Smarte Services für starke Prozesse

Die Einführung fahrerloser Transportsysteme (FTS) ist für viele Unternehmen ein zentraler Baustein auf dem Weg zur Automatisierung und Effizienzsteigerung. Doch der nachhaltige Erfolg solcher Systeme hängt nicht allein von der…

Wachstum trotz Baukrise

Interview mit Martin Weihe, Geschäftsführer der Obra Bautenschutz GmbH

Wachstum trotz Baukrise

Dank seines breiten Leistungsportfolios konnte die Obra Bautenschutz GmbH in den letzten Jahren trotz einer rückläufigen Marktentwicklung weiter wachsen und ihr Tätigkeitsspektrum noch umfassender ausbauen: Im Interview mit Wirtschaftsforum verriet…

TOP