Mobilität kennt keine Grenzen

Interview

Bester Service, bestes Netz, beste Produkte – das sind drei Markenzeichen von Swisscom Mobile, mit denen die Swisscom-Tochter zum favorisierten Mobilfunkpartner von Privat- und Geschäftskunden avanciert ist. 4,3 Millionen Kunden profitieren heute von einem erstklassigen Netz für die mobile Kommunikation, ausgezeichneten Produkten und Dienstleistungen und einem umfassenden Service.

Mit wegweisenden Technologien hat sich Swisscom Mobile auch auf dem liberalisierten Markt an führender Position etabliert – und ebnet dabei den Weg in eine multimediale Zukunft.

„Mit unserem UMTS-Netz versorgen wir 90 Prozent der Schweizer Bevölkerung.“ Peter Trinkl Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter Strategy & Business De

Schweizer Qualitätsmerkmale

Swisscom Mobile ist Teil des Swisscom-Konzerns, der rund 15.500 Mitarbeiter beschäftigt und 7,2 Milliarden CHF umsetzt. Nachdem Swisscom im Dezember 2006 den 25-Prozent-Anteil von Vodafone an Swisscom Mobile zurückgekauft hat, befinden sich alle fünf Geschäftsbereiche der Telekommunikationsanbieterin ganz in Schweizer Hand.

Swisscom Mobile trägt 4,2 Milliarden CHF zum Gesamtumsatz bei "und hat sich damit überproportional zum Markt entwickelt", wie Peter Trinkl, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter Strategy & Business Development, betont. "Wir haben einen Anteil von rund 64 Prozent am Markt; bei den Geschäftskunden sind es noch einmal deutlich mehr. Mit unserem UMTS-Netz versorgen wir 90 Prozent der Schweizer Bevölkerung."

Die neue Mobilität

Derzeit bietet Swisscom Mobile vier Netzwerktechnologien. Neben dem klassischen Mobilfunknetz GSM stehen dessen Weiterentwicklungen GPRS und EDGE sowie die UMTS-Technologie. Letztere wird inzwischen von HSDPA (High Speed Downlink Package Access) ergänzt, dem "Turbo für UMTS, mit dem wir bereits eine Abdeckung von 40 Prozent in der Schweiz erreicht haben", wie Olaf Schulze, Leiter externe PR bei Swisscom Mobile, sagt.

"Es ist etwa fünfmal schneller als UMTS und erreicht ähnliche Übertragungsgeschwindigkeiten wie ADSL. Vor allem für Kunden, die unterwegs große Datenmengen austauschen, ist das Turbo-Netz interessant – genauso wie die 1.000 Hotspots, die es mittlerweile in der Schweiz gibt. Mit ihnen erhält das mobile Arbeiten eine neue Dimension."

Turbo-Netz und Tagesschau

Mit den zukunftsweisenden Netztechnologien schafft Swisscom Mobile die Voraussetzung für innovative Produkte wie Mobile Unlimited. Seit rund 1,5 Jahren wendet sich das Unternehmen damit vor allem an Geschäftskunden, die nonstop online sein wollen und überall dort arbeiten können, wo sie wollen.

"Mobile Unlimited bietet automatisch und unterbrechungsfrei die schnellstmögliche Online-Verbindung", erklärt Peter Trinkl. "Das Produkt gibt es auch als 'embedded solution', es ist in dem Fall also bereits im Notebook integriert. Eine einzige Karte ermöglicht den Zugriff auf sämtliche Technologien von GPRS bis HSDPA." Weitere Highlights sind BlackBerry und PDA, mit denen Nutzer Zugriff auf E-Mails, Internet oder Intranet haben – 'always connected' lautet auch hier die Devise.

Einzigartig in der Schweiz ist die 'Tagesschau 100 Sekunden' fürs Handy, die gemeinsam mit dem Schweizer Fernsehen entwickelt wurde. Kunden mit UMTS- oder EDGE-fähigem Handy haben damit die Möglichkeit, sich jederzeit und an jedem Ort via Handy über das Weltgeschehen zu informieren. Der Service stößt auf eine überaus positive Resonanz – das illustrieren die mehr als 40.000 Abos, die in kürzester Zeit abgeschlossen wurden.

Zukunftsorientierter Innovator

Swisscom Mobile hat sich mit diesen Produkten und Services bei Geschäftskunden eine exzellente Position erarbeitet, wendet sich mit ihrem Portfolio aber an unterschiedlichste Zielgruppen. Jeder Zielgruppe das passende Angebot zu unterbreiten, ist eines der wichtigsten Unternehmensleitmotive. So richtet sich Swisscom Mobile mit der Xtra Zone an Kunden unter 26 Jahre. Sie kommen in den Genuss spezieller Tarife, die ihrem Userverhalten angepasst sind.

Den Großteil des Umsatzes erzielt Swisscom Mobile mit Mobilfunkverträgen – auf sie entfallen 60 Prozent, auf Prepaid-Karten 40 Prozent. "Der große Anteil an Verträgen zeigt, dass die Kunden uns vertrauen", sagt Peter Trinkl. "Das ist für uns die beste Werbung. Wir werden weiter daran arbeiten, Innovator für neue Services zu sein, die den Kunden einen tatsächlichen Mehrwert bieten."

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